Alno AG: Bilanzieller Befreiungsschlag gelungen

Düsseldorf, 10. Februar 2011 – Die Alno AG, einer der weltgrößten Hersteller von Einbauküchen, hat gestern Abend per Ad-hoc-Mitteilung vermeldet, dass die im November 2010 verschobene Kapitalerhöhung zeitnah wieder aufgenommen werden soll. Dafür liegen dem Unternehmen bereits Zeichnungsgarantien von Investoren und Gesellschaftern über 20 Mio. Euro vor. Die Sanierungsvereinbarung vom April 2010 wird zudem durch eine neue Sanierungsvereinbarung modifiziert und ergänzt, die mit den Konsortialbanken, den Altgesellschaftern sowie weiteren Investoren abgeschlossen wurde. Im Rahmen dieser kommt es zu einer bilanziellen Entlastung des Alno-Konzerns von nochmals 50 Mio. Euro. Das Konzerneigenkapital wird nach Abschluss der in der neuen Sanierungsvereinbarung geregelten Maßnahmen damit sprunghaft entlastet werden.

Jörg Deisel, Vorstandsvorsitzender der Alno AG, kommentiert den Sachverhalt wie folgt: „Mit den weitreichenden Verpflichtungen von neuen Investoren, Banken und Altgesellschaftern gelingt Alno auf einen Schlag der bilanzielle Befreiungsschlag. Wir haben im Rahmen unseres Zukunftskonzepts ’ALNO 2013‘ damit einen ganz zentralen Meilenstein erreicht. Die wirtschaftliche Gesundung von Alno steht nun auf einem nachhaltig gestärkten finanziellen Fundament. Das ist mehr als uns viele zugetraut haben und – offen gesprochen – mehr als wir ursprünglich geplant hatten. Salopp gesagt: Wir sind durch! Uns wird hier von den finanzierenden Partnern großes Vertrauen entgegen gebracht. Bei aller Zufriedenheit über diese Vereinbarungen dürfen wir jetzt allerdings nicht in Euphorie verfallen. Der Weg zu ’ALNO 2013‘ ist noch lang und steinig. Wir haben zwar bereits auch auf der operativen Seite einiges erreicht, es gibt aber noch viel zu tun. Wir haben nun umso mehr die Verpflichtung gegenüber unseren Kapitalgebern, unseren Kunden, den Mitarbeitern und Lieferanten, ordentlich zu wirtschaften, damit Alno so schnell wie möglich wieder aus sich heraus zu alter Stärke zurück finden kann. Darauf werden wir nach Abschluss der Transaktion unsere vollständige Aufmerksamkeit richten.“

Henning Giesecke, Aufsichtsratsvorsitzender der Alno AG, äußerte sich ebenfalls: „Im Namen des Aufsichtsrats danke ich dem gesamten Vorstand und seinem Team für die im Sinne der Gesellschaft erzielten Vereinbarungen. Ich stehe seit Juni 2010 dem Aufsichtsrat der Gesellschaft vor und beobachte in der Zusammenarbeit mit dem Management ein sehr verantwortungsvolles und nachhaltiges Vorgehen. Sicherlich liegt vor der gesamten Mannschaft noch viel Arbeit. Aber mit der deutlichen Verbesserung der bilanziellen Situation sowie dem Zukunftskonzept ’ALNO 2013‘ sind alle Voraussetzungen für den operativen Erfolg geschaffen.“

Das Bezugsangebot für die Kapitalerhöhung wird nach noch ausstehender Billigung des Wertpapierprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlicht.

Disclaimer

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der ALNO AG außerhalb Deutschlands findet nicht statt und ist auch nicht vorgesehen. Ein etwaiges weiteres Angebot in Deutschland würde ausschließlich auf der Grundlage eines noch zu veröffentlichenden und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu hinterlegenden Wertpapierprospekts bzw. aufgrund eines noch zu veröffentlichenden und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu hinterlegenden Nachtrags zum Wertpapierprospekts erfolgen. Ein solcher Wertpapierprospekt würde zu einem noch zu bestimmenden Zeitpunkt bei der ALNO AG und dem Bankenkonsortium zur Ausgabe bereit gehalten. Ein Nachtrag zum Wertpapierprospekt würde zusammen mit dem Wertpapierprospekt zu einem solchen Zeitpunkt bei der ALNO AG und dem Bankenkonsortium zur Ausgabe bereit gehalten.

Über die Alno AG:
Die Alno AG zählt zu den führenden Küchenherstellern Deutschlands. An vier nationalen Produktionsstandorten sowie einem in Dubai bedient Alno den deutschen wie internationalen Markt mit einem Küchenvollsortiment. Zum Alno Konzern gehören neben der Kernmarke Alno auch Wellmann (klassisch-modern), Impuls (minimalistisch) und Pino (Einstiegspreis-Segment). Die Alno AG ist mit zirka 7.000 Vertriebspartnern in mehr als 64 Ländern der Welt aktiv. Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschafteten rund 1.900 Mitarbeiter einen Umsatz von rund 493 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis von 1,1 Millionen Euro vor außerordentlichen Abschreibungen. Der Auslandsanteil am Umsatz betrug 29,8 Prozent.


Ad-hoc-Mitteilung der Alno AG: Wiederaufnahme der Kapitalerhöhung

Ad-hoc-Mitteilung gemäß § 15 WpHG Nr. 01/2011

Alno AG: Wiederaufnahme der Kapitalerhöhung / Zeichnungsgarantien über 20 Mio. Euro liegen vor / Neue Sanierungsvereinbarung geschlossen / Sprunghafte Entlastung des negativen Konzerneigenkapitals nach Abschluss weiterer geplanter Maßnahmen

Düsseldorf, 9. Februar 2011 – Der Vorstand der Alno AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Wiederaufnahme der im November 2010 verschobenen Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital beschlossen. Das Grundkapital der Gesellschaft soll durch die Ausgabe von bis zu 8.698.326 neuen auf den Inhaber lautenden Stammaktien um bis zu 22.615.647,60 Euro auf bis zu 67.846.945,40 Euro erhöht werden. Die Kapitalerhöhung soll voraussichtlich im Zeitraum Februar / März 2011 durchgeführt werden, und zwar in der gleichen Struktur und zu den gleichen Konditionen wie im Herbst 2010 geplant. Das Bezugsangebot wird nach noch ausstehender Billigung des Wertpapierprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlicht. Die Alno AG plant, mit dem ihr aus dem Angebot zufließenden Kapital das Zukunftskonzept „ALNO 2013“ weiter umzusetzen.

Die Sanierungsvereinbarung vom April 2010 wird zudem durch eine neue Sanierungsvereinbarung modifiziert und ergänzt, die heute mit den Konsortialbanken, den Altgesellschaftern sowie weiteren Investoren abgeschlossen wurde. Im Rahmen dieser kommt es durch geeignete Beiträge der Altgesellschafter und unter Beteiligung der Banken und der Investoren zu einer bilanziellen Entlastung des Alno-Konzerns von insgesamt 50 Mio. Euro. Diese Sanierungsbeiträge stehen unter der aufschiebenden Bedingung der erfolgreichen Durchführung der Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von mindestens 20 Mio. Euro. Im Vorfeld der geschilderten Beschlüsse und Vereinbarungen hat Alno bereits Zeichnungsgarantien für die Kapitalerhöhung in Höhe dieser 20 Mio. Euro erhalten. Damit ist die Kapitalerhöhung gesichert.

Damit ergibt sich für Alno im Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres ein positiver Effekt auf das Konzerneigenkapital von mindestens 70 Mio. Euro, um die Bilanzsanierung der Gesellschaft zu erreichen und um das Zukunftskonzept “ALNO 2013“ nachhaltig abzusichern. Das Konzerneigenkapital, das am Stichtag des letzten veröffentlichten Zwischenberichts zum 30. Juni 2010 im negativen Bereich bei ca. minus 60 Mio. Euro lag, wird nach Abschluss der in der neuen Sanierungsvereinbarung geregelten Maßnahmen damit sprunghaft entlastet werden.

Grund der Verschiebung der Kapitalerhöhung im Herbst 2010 war, dass bedeutenden potenziellen Investoren die Möglichkeit eröffnet werden sollte, an der Kapitalerhöhung teilzunehmen. Im Verlauf hatten sich weitere Interessenten um einen Einstieg bei Alno bemüht. Bei den Garantiegebern, die ihre Zeichnung gegenüber Alno in Höhe von 20 Mio. Euro nun zugesagt haben, handelt es sich in Höhe eines Gesamtvolumens von 15 Mio. Euro um eine Schweizer Investorengruppe, die bislang noch nicht an Alno beteiligt war. Die IRE Beteiligungs GmbH, bereits Gesellschafterin bei Alno, hat zudem eine Zeichnungsgarantie in Höhe eines Gesamtvolumens von bis zu 5 Mio. Euro abgegeben. Ein weiterer Finanzinvestor mit Sitz in Großbritannien hat eine Absichtserklärung zur Zeichnung von Aktien abgegeben.

Durch die geplante Struktur der Transaktion soll auch die angestrebte deutliche Ausweitung des Streubesitzes erreicht werden.

Emittent: ALNO AG
Airport Office I, Peter-Müller-Straße 14/14a
40468 Düsseldorf
ISIN: DE0007788408
WKN: 778840
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, München, Düsseldorf

KROMI Logistik AG veröffentlicht Zahlen für das erste Halbjahr des Geschäftsjahrs 2010/2011

– Umsatz im 1. Halbjahr um 8,2 % gesteigert auf TEUR 16.504 (Vj.: TEUR 15.216)
– EBIT nach sechs Monaten bei TEUR -389 (Vj.: TEUR 311)
– Prognose für Gesamtjahr bestätigt

Hamburg, 9. Februar 2011 – Die KROMI Logistik AG („KROMI“; WKN A0KFUJ, ISIN DE000A0KFUJ5) veröffentlicht heute ihren Bericht für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahrs 2010/2011 (per 30. Juni). Für das erste Halbjahr verzeichnete die Gesellschaft einen Umsatzanstieg um 8,2 % auf nun TEUR 16.504 von TEUR 15.216 im Vorjahr. Die Abnahmeverpflichtung des von KROMI vorgehaltenen Lagerbestands von zwei Kunden, die ihre Versorgungsverträge beendet hatten, führte im Dezember 2009 zu einem überproportionalen Umsatz. Bereinigt um diesen Sondereffekt hätte das Umsatzwachstum für das erste Halbjahr 2010/2011 17 % betragen. Mittlerweile wurden die Versorgungen wieder aufgenommen. Aufgrund von Anlaufkosten bei Neukunden, Investitionen in die weitere Expansion sowie der Teilnahme an einer großen Branchenmesse im Herbst 2010 ging das operative Ergebnis EBIT von TEUR 311 auf TEUR -389 zurück.

Im Berichtszeitraum war die Geschäftsentwicklung geprägt von einer anhaltenden Erholung in allen für die KROMI Logistik AG relevanten Märkten. Wichtigster Faktor in den Zielbranchen von KROMI war der rasante Anstieg der Produktion im Maschinenbau und in der Automobilzuliefererindustrie. Der Bereich Luft- und Raumfahrt zeigte sich im Vergleich zu den übrigen Kundenbranchen eher stabil.

Eine steigende Nachfrage nach Präzisionswerkzeugen im Zuge der gesamtwirtschaftlichen Erholung bildete die Basis für die Umsatzausweitung sowie den Anstieg des Materialaufwands von TEUR 10.981 auf TEUR 11.957. Die Materialaufwandsquote stieg von 72,0 % auf 72,5 %. Infolge der aktuellen Marktsituation sind die im ersten Halbjahr 2009/2010 vorgenommenen Gehaltsanpassungen ausgelaufen. Zusammen mit den erforderlichen Personaleinstellungen für Neugeschäfte führte dies zu einer Erhöhung des Personalaufwandes auf TEUR 2.680 nach TEUR 2.443. Nach Steuern verbuchte KROMI für das erste Halbjahr 2010/2011 ein Konzernergebnis von TEUR -378 im Vergleich zu TEUR 192 im Vorjahreszeitraum.

„Vor dem Hintergrund des Konjunkturaufschwungs vor allem in der zweiten Hälfte des Kalenderjahres 2010 sind wir zufrieden mit unserer Geschäftsentwicklung und der Steigerung der Umsatzerlöse. Gleichzeitig gilt es zu bedenken, dass viele Maschinenbauer oder Automobilzulieferer hinsichtlich des Produktionsvolumens noch nicht wieder das Vorkrisenniveau erreicht haben und die KROMI Logistik nicht so starke Umsatzeinbrüche während der Krise zu verzeichnen hatte wie der Rest der Branche. Aufgrund von Anlaufkosten bei Neukunden, steigender Investitionen aus unserer Expansionstätigkeit sowie unserer Teilnahmen an der Messe AMB schlossen wir das Halbjahr mit einem negativen operativen Ergebnis ab. Im zweiten Halbjahr sollte sich das Ergebnis aber dynamischer entwickeln, u.a. durch das Hochlaufen der Versorgung bei einigen Neukunden“, erläutert Finanzvorstand Uwe Pfeiffer die Zahlen. „Im Fokus steht die nachhaltige Versorgung unserer Kunden. Wir werden jedoch nicht die Zeit vor den Erfolg stellen“, ergänzte der Vorstandsvorsitzende Jörg Schubert.

An ihrem am 21. September 2010 veröffentlichten Ausblick eines Umsatzanstiegs auf 37 Mio. bis EUR 38 Mio. und eines EBIT-Anstiegs auf rund EUR 1 Mio. für das Gesamtjahr 2010/2011 hält die Gesellschaft entsprechend fest. Denn auch die Konjunkturdaten und Prognosen der großen Branchenverbände weisen auf eine positive wirtschaftliche Entwicklung im Jahresverlauf 2011 hin. „Unsere Prognose erhalten wir bis auf weiteres aufrecht, derzeit können wir jedoch noch nicht abschließend beurteilen, ob einige der Neuprojekte noch in diesem oder im nächsten Geschäftsjahr umsatzwirksam werden“, kommentierte Finanzvorstand Uwe Pfeiffer.

Ihren vollständigen Bericht für das erste Halbjahr des Geschäftsjahrs 2010/2011 wird die KROMI Logistik AG im Laufe des Tages auf der Internetseite www.kromi.de im Bereich Investor Relations zum Download bereitstellen.

———————————————

KROMI Logistik AG publishes figures for the first half of the 2010/2011 financial year

– H1 revenue up 8.2 % to TEUR 16,504 (previous year: TEUR 15,216)
– EBIT at TEUR -399 after first six months (previous year: TEUR 311)
– Full-year forecast confirmed

Hamburg, February 9, 2011 – KROMI Logistik AG („KROMI“; WKN A0KFUJ, ISIN DE000A0KFUJ5) today publishes its report for the first six months of fiscal year 2010/2011 (as of June 30). The company reports 8.2 % revenue growth for the first half year to TEUR 16,504, compared with TEUR 15,216 in the previous year. The draw-down obligations for the stocks which KROMI held for two customers who terminated their supply agreements led to disproportionately high revenues in December 2009. After adjustment for this extraordinary factor, revenue growth in the first half of 2010/2011 totaled 17%.These supplies have meanwhile resumed. EBIT operating earnings declined from TEUR 311 to TEUR -389 due to start-up costs for new customers, investments in further expansion, and participation at a major sector trade fair in fall 2010.

Business trends during the reporting period were characterized by continued recovery in all markets relevant for KROMI Logistik AG. The sharp production increase in the mechanical engineering sector and in the automotive supply industry comprised the most important factor in KROMI’s target sectors. The aerospace industry was fairly stable compared to other customer sectors.

Rising demand for precision work tools as part of the macroeconomic recovery formed the basis for the revenue growth, and for the increase in the cost of materials from TEUR 10,981 to TEUR 11,957. The cost of materials ratio rose from 72.0 % to 72.5 %. As a result of the current situation on the market, the salary adjustments which were made in the first half of 2009/2010 expired. Together with the new hires required for new business, this led to personnel expenses increasing by to EUR 2,680 thousand compared to EUR 2,443 thousand, and the ratio of personnel expenses to revenues increased from 16.0% to 16.2%. KROMI reported consolidated earnings after tax of TEUR -378 for the first half of 2010/2011, compared with TEUR 192 in the prior-year period.

„We are satisfied with our business trend and our revenue growth given the economic upturn, particularly in the second half of the 2010 calendar year. At the same time, it should be considered that many mechanical engineering companies and automotive supply firms have not yet recovered to pre-crisis production volume levels, and that KROMI Logistik did not suffer revenue plunges during the crisis that were as sharp as in the rest of the sector. We concluded the half-year with a negative operating result due to start-up costs for new customers, rising investments arising from our expansion activity, and our participation at the AMB trade fair. Earnings should exhibit a more dynamic trend in the second half of the year, among other things as the result of the start-up of supplies to some new customers,“ as CFO Uwe Pfeiffer commented on the figures. „Our focus remains on providing sustainable supplies to our customers. We will not, however, put time before success,“ CEO Jörg Schubert went on to comment.

The company is correspondingly retaining its outlook, which it published on September 21, 2010, of an increase in revenue to between EUR 37 million and EUR 38 million, and of growth in EBIT to around EUR 1 million for the full 2010/2011 year. This is also because economic data and forecasts from the major sector associations indicate a positive economic trend over the course of 2011. “Although we are maintaining our forecast until further notice, were are nevertheless currently unable to assess conclusively whether some of the new projects will be realised as revenue in this or the next financial year,” commented CFO Uwe Pfeiffer.

Over the course of the day, KROMI Logistik AG will make available for download its complete report for the first half of the 2010/2011 financial year on its website at www.kromi.de, in the Investor Relations area.

Technische Analyse Jenoptik. Aktie kratzt an wichtigem Widerstand

Die Aktie von Jenoptik hat sich nach der Korrektur im Dezember vollstaendig erholt und aktuell versuchen sich die Bullen an einem Ausbruch an der Oberkante. Die 5,90 Euro halten bis dato, ein Bruch dieser Marke wuerde aber wohl einiges an Potenzial oeffnen und Kurse ueber 6,30 Euro duerften dann moeglich sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann mit einem Stop-Buy-Auftrag arbeiten (Limit knapp ueber 6,00 Euro), wer das Risiko nicht scheut und mit einem engen Stop-Loss arbeitet (ca. 5,50 Euro) kann auch sofort kaufen. Aktuell liegen die Kurse bei 5,87 Euro.

Quelle: Analyse Jenoptik

Ventizz verkauft Medos Medizintechnik AG an strategische Investoren

St. Gallen/Düsseldorf, den 09. Februar 2011: Ventizz Capital Fund III, L.P. hat seine Anteile an der Medos Medizintechnik AG an den zfhn Zukunftsfonds Heilbronn GmbH & Co. KG verkauft. Vor der Transaktion verkaufte die Medos Medizintechnik AG ihr Tochterunternehmen Life Systems Medizintechnik – Service GmbH an die SpecialtyCare Cardiovascular Resources, Inc.

Medos Medizintechnik AG ist ein führender Anbieter von Produkten für die offene Herzchirurgie. In den letzten Jahren entwickelte und vermarktete das Unternehmen innovative Blutpumpen für chirurgische und kardiologische Anwendung. Seit längeren sind die Medos Medizintechnik AG und die Novalung, eine Portfoliofirma des Zukunftsfonds Heilbronn, in Kooperation für die Entwicklung und Vermarktung der Blutpumpentechnologie.

Life Systems Medizintechnik-Service GmbH ist in Deutschland Marktführer für Outsourcinglösungen von Perfusionsdienstleistungen. Medos Medizintechnik AG verkaufte ihre Tochter Life Systems Medizintechnik – Service GmbH an die US-basierte SpecialtyCare vor der Transaktion mit dem Zukunftsfonds Heilbronn. Durch die Akquisition von Life Systesm expandiert die SpecialtyCare nach Europa.

„Strategisch passen Medos und der Zukunftsfonds Heilbronn sowie die Life Systems und Specialty Care hervorragend zusammen“, sagt Reinhard Löchner, Vorstand und Partner der Ventizz Capital Partners Advisory AG, die die Ventizz-Fonds exklusiv berät. Thomas Villinger, Geschäftsführer vom Zukunftsfonds Heilbronn kommentiert „die innovativen Technologien von Novalung und Medos ergänzen sich hervorragend und können bei einer engen Zusammenarbeit noch besser genutzt und rasch weiterentwickelt werden“.

———————————————

Ventizz sells Medos Medizintechnik AG to strategic investors

St. Gallen/Düsseldorf, February 9, 2011: Ventizz Capital Fund III, L.P. sold its 100% stake in Medos Medizintechnik AG to zfhn Zukunftsfonds Heilbronn GmbH & Co. KG. Prior to the sale of Medos Medizintechnik AG, Medos divested its perfusion outsourcing business Life Systems Medizintechnik – Service GmbH to SpecialtyCare Cardiovascular Resources, Inc.

Medos Medizintechnik AG is a leading provider of open heart surgery products. Over the past years the company developed and marketed new innovative blood pumps enabling new therapies in the open heart surgery and cardiovascular fields. Medos Medizintechnik AG and Novalung, a portfolio company of Zukunftsfonds Heilbronn, have been in close cooperation in developing and marketing the bloodpump technology prior to the transaction.

Life Systems Medizintechnik-Service GmbH is the German market leader in perfusion outsourcing services. Medos Medizintechnik AG divested its stake in Life Systems to SpecialtyCare prior to the transaction with Zukunftsfonds Heilbronn. By acquiring Life Systems the US-based SpecialtyCare expands its operations to Europe.

“We see an excellent strategic fit between Medos and Zukunftsfonds Heilbronn as well as Life Systems and Specialty Care” commented Reinhard Löchner, member of the Managing Board and partner with Ventizz Capital Partners Advisory AG, which exclusively advises the Ventizz funds. Thomas Villinger, Managing Director of Zukunftsfonds Heilbronn, points out that “the innovative technologies of Medos and Novalung greatly complement each other. A close cooperation between Medos and Novalung will further enable both companies to reach their full potential.

GoldMoney Kunden können sich jetzt per Postident verifizieren

London, 9. Februar 2011 – Gold sicher kaufen und lagern sowie ein hoher Komfort für die Nutzer, das sind einige der Qualitätsmerkmale, auf die GoldMoney, einer der weltweit größten Anbieter physischer Edelmetalle für Anleger, Wert legt. Aus diesem Grund wird nun in Deutschland die Identifikation mittels Postident angeboten. Die Dokumente für die Postident-Verifizierung stehen auf der Website von GoldMoney für Kunden zum Download bereit. Mit diesen Unterlagen lassen sich alle notwendigen Schritte in jeder beliebigen Filiale der Deutschen Post unkompliziert erledigen.

„Eines der Ziele, die wir bei GoldMoney verfolgen, ist es, für unsere Kunden die Nutzung unserer Serviceleistungen so komfortabel wie möglich zu gestalten. Die Kooperation mit der Deutschen Post ist ein weiterer Schritt in diese Richtung“, erläutert Geoff Turk, CEO von GoldMoney. Mit der Nutzung der Kundenidentifikation durch die Deutsche Post führt GoldMoney nun die gleichen Prozesse ein, welche auch von Banken in Deutschland eingesetzt werden. „Mittels Postident können unsere Kunden sich schnell und einfach verifizieren lassen. Das neue Angebot entspricht daher ganz unserer Firmenphilosophie“, erläutert GoldMoney-Pressesprecher Alex Preukschat. Er ergänzt: „Unabhängig von der Nutzung des Postidentverfahrens bieten wir unseren Kunden nach wie vor das vereinfachte GoldMoney Online-Anmeldeverfahren an, welches bereits 2009 eingeführt wurde.“

———-

GoldMoney introduces a new way to verify your ID with Postident

London, February 9, 2011 – GoldMoney, one of the world’s largest providers of physical bullion for retail and institutional investors, gives customers the ability to purchase and store precious metals in a secure environment. With the aim of making the customer signup process even easier, GoldMoney is now offering all German residents a new way of verifying their ID and signing up for a Holding. Customers can download the documents for the Postident verification from the GoldMoney website and take them to any branch of Deutsche Post AG to complete the verification process. Deutsche Post is Germany’s only universal provider of postal services.

„One of the main goals at GoldMoney is ensuring that our service is as convenient for our customers as possible. The new initiative with Deutsche Post helps us to meet this goal,“ says Geoff Turk, CEO of GoldMoney. By identifying customers through Deutsche Post, GoldMoney is utilising the same process that is employed by banks in Germany. „Our customers can identify themselves quickly and easily via Postident, so this new service works well with our corporate philosophy,“ explains GoldMoney spokesman Alex Preukschat. He adds: „Even if customers don’t choose to use Postident, they can still make use of the online signup process which was introduced in 2009.“