Derby Cycle erzielt Rekordumsatz – Steigerung um 36% im Geschäftsjahr 2010/11

– Umsatzerlöse von 235,5 Mio. Euro erwirtschaftet (+36% gegenüber Vorjahreszeitraum)
– Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) um 62% auf 19,6 Mio. Euro deutlich gesteigert
– Absatz Elektroräder auf 87.000 Stück nahezu verdoppelt

Cloppenburg, 24. Januar 2012 – Die Derby Cycle AG (ISIN DE000A1H6HN1, WKN A1H6HN), umsatzstärkster Fahrradhersteller in Deutschland, präsentiert Rekordzahlen bei Umsatz und EBIT für das Geschäftsjahr 2010/11.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/11 konnte der Umsatz der Gesellschaft um 36,0% von 173,2 Mio. Euro auf 235,5 Mio. Euro deutlich ausgebaut werden. Gleichzeitig stieg das EBIT überproportional auf 19,6 Mio. Euro nach 12,1 Mio. Euro im Vergleichszeitraum. Dies entspricht einem Zuwachs von 61,7% und führt zu einer EBIT-Marge von 8,3% (Vorjahr: 7,0%). Beim Konzernergebnis erzielte die Derby Cycle AG einen Anstieg um 49,3% auf 11,2 Mio. Euro (Vorjahr: 7,5 Mio. Euro). Daraus resultiert ein Ergebnis je Aktie von 1,49 Euro (Vorjahr: 1,00 Euro).

Der Gesamtabsatz im Berichtszeitraum belief sich auf 482.000 Fahrräder der Marken Kalkhoff, Raleigh, Rixe, FOCUS und Univega. Gegenüber dem Vorjahreswert von 430.000 Stück markiert dies einen Anstieg um 12,1%. Im Segment Elektroräder gelang es dem Unternehmen, die verkaufte Stückzahl auf 87.000 Einheiten fast zu verdoppeln (Vorjahr: 44.000 Stück). Gleichzeitig verdeutlichen diese Zahlen, dass die Elektroräder besonders stark zum Unternehmenswachstum beigetragen haben. Im Zuge dieser Geschäftsausweitung erhöhte sich der Auslandsanteil, so dass die Gesellschaft bereits rund ein Drittel ihrer Produkte außerhalb Deutschlands absetzt. Zudem unterstreicht dies die erfolgreich umgesetzte Internationalisierungsstrategie von Derby Cycle.

Mathias Seidler, Vorstandsvorsitzender der Derby Cycle AG, blickt stolz auf den Verlauf des Geschäftsjahres zurück: „Wir konnten erneut zeigen, dass wir über erstklassige Produkte verfügen. Vor allem unsere Elektroräder kommen hervorragend im Markt an und haben unser Wachstum im besonderen Maße beflügelt.“ Auch in die Zukunft blickt Seidler sehr positiv: „Wir haben den Megatrend Fahrrad erkannt und bieten für alle Zielgruppen das richtige Produkt. Auf den Fahrradmessen 2011 haben wir eine sehr gute Resonanz erhalten und das Vorordervolumen gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern können.“

„Aufgrund der anhaltenden Dynamik sind wir sehr zuversichtlich, dass wir die Erfolgsgeschichte aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr auch 2011/12 fortsetzen werden“, ergänzt Uwe Bögershausen, Finanzvorstand der Gesellschaft. Dies spiegelt sich bereits in der Prognose der Gesellschaft wider: „Ausgehend von einer anhaltend hohen Nachfrage im Segment Elektroräder sowie einer weiter voranschreitenden Internationalisierung erwarten wir für das Geschäftsjahr 2011/12 Gesamtumsätze in Höhe von 250 Mio. bis 270 Mio. Euro, bei einer EBIT-Marge von 8 bis 9%.“

Der vollständige Geschäftsbericht 2010/11 steht ab heute auf der Internetseite unter www.derby-cycle.com im Bereich „Investor Relations“ zum Download zur Verfügung.

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Derby Cycle reports record 36% sales growth in FY 2010/11

– Sales revenue of EUR 235.5 million (+36% year-on-year)
– Operating profit (EBIT) up 62% to EUR 19.6 million
– Electric bike sales almost double to 87,000

Cloppenburg, January 24, 2012 – Derby Cycle AG (ISIN DE000A1H6HN1, WKN A1H6HN), Germany’s largest bicycle manufacturer in terms of sales, reports record sales revenues and EBIT for the 2010/11 fiscal year.

The company’s sales experienced significant growth of 36.0% in the 2010/11 fiscal year elapsed, rising from EUR 173.2 million to EUR 235.5 million. EBIT was up even more sharply, increasing from EUR 12.1 million in the comparable period of the previous year to EUR 19.6 million, representing 61.7% growth, and an 8.3% EBIT margin (previous year: 7.0%). Derby Cycle AG’s consolidated net income grew 49.3% to EUR 11.2 million (previously: EUR 7.5 million), equivalent to EUR 1.49 of earnings per share (previous year: EUR 1.00).

A total of 482,000 bicycles from the Kalkhoff, Raleigh, Rixe, FOCUS and Univega brands were sold in the reporting period, equivalent to a 12.1% increase compared with the previous year’s figure of 430,000 units. The company almost doubled unit sales to 87,000 in its electric bikes segment (previous year: 44,000 bicycles). These figures also reflect the particularly strong contribution that electric bikes are making to the company’s growth. The share of sales realised abroad were also up and in line with business expansion. The company is now selling around one third of its products outside Germany, which also underscores the successful implementation of Derby Cycle’s internationalisation strategy.

Mathias Seidler, CEO of Derby Cycle AG, looks back on the progress made in the past financial year with pride: „Once again, we have demonstrated that we have first-class products. Above all, our electric bikes are making outstanding progress on the market, and have played a particular role in bolstering our growth.“ Seidler also takes a very positive view of the future: „We identified the bicycling megatrend, and offer the right products for all target groups. We have also received very good feedback at the 2011 bicycle trade fairs, and our pre-order volumes are up significantly on the previous year.“

„In view of our continuing growth dynamics, we are very confident that we will continue the past financial year’s success story in 2011/12,“ added Uwe Bögershausen, the company’s CFO. This confidence is already reflected in the company’s forecast: „Based on continued high demand in the electric bikes segment, and a further advance in our internationalisation, we anticipate total sales revenues of between EUR 250 million and EUR 270 million for the 2011/12 financial year, and an 8 to 9% EBIT margin.“

The complete 2010/11 annual report can be downloaded from today from the company’s website at www.derby-cycle.com, within the „Investor Relations“ area.

Delticom veröffentlicht vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2011

Hannover, 19. Januar 2012 – Für Delticom (WKN 514680, ISIN DE0005146807, Börsenkürzel DEX), Europas führenden Internet-Reifenhändler, war 2011 erneut ein erfolgreiches Jahr. Gemäß der heute veröffentlichten vorläufigen Zahlen wurde der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 14,4% auf 480,0 Mio. € und das EBIT um 9,6% auf 52,2 Mio. € gesteigert. Das Ergebnis je Aktie legte um 8,4% auf 2,99 € zu.

Q4’11: Erfolgreiches Quartal trotz mildem Winter

Nachdem im Winter 2010 heftige Schneefälle für einen hervorragenden Saisonverlauf gesorgt hatten, sah sich der europäische Reifenhandel im Schlussquartal 2011 mit sehr milden, schneearmen Wetterbedingungen konfrontiert. Branchenverbände gehen aktuell davon aus, dass der Reifenfachhandel deutlich weniger Reifen abgesetzt hat als 2010.

Delticom hingegen konnte mit der Inbetriebnahme eines neuen Großlagers frühzeitig Ware einlagern und den Kunden über die gesamte Saison hinweg attraktive Preise anbieten. Damit ist es dem Unternehmen gelungen, trotz der ungewöhnlich starken Vorjahresbasis den Absatz nochmals zu steigern. Der Quartalsumsatz legte um 12,1% auf 182,3 Mio. € zu (Q4’10: 162,6 Mio. €).

Knappheitsbedingt sprunghaft ansteigende Preise wie im Winter 2010 hat es in den zurückliegenden Monaten erwartungsgemäß nicht gegeben. Demzufolge ist die Bruttomarge (Handelsspanne ohne sonstige betriebliche Erträge) mit 28,4% auf ein normaleres Niveau zurückgekommen (Q4’10: 30,6%). Die im Q4’11 erzielte EBIT-Marge betrug 13,2% (Q4’10: 15,2%).

Das Geschäftsjahr 2011

Umsatz

Über das Gesamtjahr hinweg entwickelten sich die Verkaufspreise vorteilhaft, der Mix blieb stabil und die Mengenentwicklung war zufriedenstellend.
Insgesamt erzielte Delticom Umsätze in Höhe von 480,0 Mio. €, ein Plus von 14,4% gegenüber dem Vorjahreswert von 419,6 Mio. €. Der Umsatz im Geschäftsbereich E-Commerce legte im Vorjahresvergleich um 12,9% von 403,7 Mio. € auf 455,6 Mio. € zu. Im Geschäftsbereich Großhandel stieg der Umsatz um 53,4%. Er betrug 24,4 Mio. €, nach einem Vorjahresumsatz von 15,9 Mio. €.

Bruttomarge

Der Materialaufwand erhöhte sich im Berichtszeitraum von 300,1 Mio. € um 16,3% auf 349,1 Mio. €. Delticom hat 2011 dabei mit eigener Lagerware einen größeren Anteil am Gesamtumsatz erzielt als in den zurückliegenden Jahren.
In einem Umfeld steigender Einkaufspreise konnte dadurch der Preisauftrieb zumindest teilweise abgemildert werden. Dank des höheren Volumens profitierte das Unternehmen auch von Skaleneffekten im Einkauf. Vorallem aufgrund des Winterquartals fiel die Bruttomarge 2011 allerdings mit 27,3% niedriger aus als im vorangegangenen Jahr (2010: 28,5%).

Personalaufwand

Aufgrund der effizienten betrieblichen Abläufe konnte die Anzahl der Mitarbeiter 2011 trotz des gestiegenen Transaktionsvolumens weiterhin niedrig gehalten werden: Im Berichtszeitraum beschäftige das Unternehmen im Durchschnitt 116 Mitarbeiter (2010: 101). Der Personalaufwand belief sich auf 7,2 Mio. € (Vorjahr: 6,8 Mio. €). Die Personalaufwandsquote (Verhältnis von Personalaufwand zu Umsatzerlösen) in Höhe von 1,5% ist im Berichtszeitraum gegenüber Vorjahr leicht gesunken (2010: 1,6%).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Insgesamt stiegen im abgelaufenen Geschäftsjahr die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum von 69,5 Mio.
€ um 11,8% auf 77,7 Mio. €.

Innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die Transportkosten die größte Einzelposition. Diese erhöhte sich mit dem gestiegenen Geschäftsvolumen von 34,5 Mio. € um 8,5% auf 37,5 Mio. €. Der Anteil der Transportkosten am Umsatz hat sich von 8,2% auf 7,8% verringert. Grund hierfür war der Preiseffekt im Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr.
Zusätzlich wirkten Skaleneffekte aus der zentralisierten Lagerinfrastruktur kostendämpfend.

Der Marketingaufwand betrug 9,9 Mio. €, nach 9,0 Mio. € für 2010. Wie im Vorjahr entspricht dies einer Quote von 2,1% vom Umsatz.

Abschreibungen

Im Zuge des schrittweisen Ausbaus der Lagerkapazität und der dafür notwendigen Ausstattungsinvestitionen stiegen die Abschreibungen von 1,3 Mio. € in 2010 um 62,3% auf 2,1 Mio. € an. Die wertmäßig geringen Abschreibungen zeigen, dass das Geschäft der Delticom nach wie vor wenig kapitalintensiv ist.

Ergebnisentwicklung

Das EBIT verbesserte sich von 47,6 Mio. € um 9,6% auf 52,2 Mio. €.
Insbesondere aufgrund des außerordentlich margenstarken Schlussquartals 2010 hatte das Management mit einem deutlichen Rückgang der Profitabilität für das Gesamtjahr gerechnet. Allerdings fiel die EBIT-Marge mit 10,9% (2010:
11,3%) dann doch etwas besser aus als erwartet.

In Folge anhaltend geringer Euro-Geldmarktzinsen verharrte der Finanzertrag unverändert bei 0,1 Mio. €. Dem stand ein Zinsaufwand in annähernd gleicher Höhe für Provisionen sowie Zinskosten für die kurzfristige Ausnutzung von Kreditlinien gegenüber.

Der Ertragsteueraufwand belief sich auf 16,8 Mio. € (Vorjahr: 15,1 Mio. €).
Die Steuerquote betrug 32,2% (2010: 31,6%). Das Konzernergebnis belief sich auf 35,4 Mio. €, nach einem Vorjahreswert von 32,6 Mio. €. Für das abgelaufene Geschäftsjahr errechnet sich ein Ergebnis je Aktie von 2,99 € (unverwässert, 2010: 2,76 €), ein Plus von 8,4%.

Working Capital

Ausgehend von den Beständen zu Jahresbeginn (31.12.2010: 52,2 Mio. €), die aufgrund marktweiter Knappheiten ungewöhnlich niedrig waren, stiegen die Vorräte bis zum Bilanzstichtag auf 106,5 Mio. € an. Dies entspricht 64,0% der Bilanzsumme von 166,5 Mio. €. Das Unternehmen ist für die kommende Sommersaison gut gerüstet. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Vorjahresvergleich lediglich um 29,0% von 53,6 Mio. € auf
69,1 Mio. € gestiegen. Das Management plant, auch weiterhin einen erheblichen Anteil der Verbindlichkeiten vorfristig abzulösen.
Einschließlich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von
10,1 Mio. € (31.12.2010: 10,9 Mio. €) belief sich die Kapitalbindung im Working Capital zum Bilanzstichtag auf 43,6 Mio. € (31.12.2010: 1,8 Mio. €).

Cashflow und Liquiditätsentwicklung

Aufgrund der Ausweitung des Working Capitals betrug der Cashflow aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit –9,6 Mio. € (2010: 51,7 Mio. €). Delticom hat im Verlauf des Jahres 8,4 Mio. € in Sachanlagen investiert, überwiegend in Infrastruktur im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme des neuen Lagers.
Mit einer Liquidität von 22,2 Mio. € (31.12.2010: 67,8 Mio. €) und der zusätzlichen Finanzierungsmöglichkeit aus bislang ungenutzten Kreditlinien hat das Unternehmen genügend flüssige Mittel, um das Geschäft in den nächsten Monaten weiter voranzutreiben.

Ausblick

In den vergangenen Monaten haben Volkswirte die Wachstumsraten für Europa schrittweise nach unten revidiert. Allgemein wird erwartet, dass der Sparkurs der Regierungen und die zunehmende Arbeitslosigkeit ein schwächeres Konsumklima zur Folge haben werden. Branchenexperten erwarten, dass dies auch am europäischen Reifenhandel nicht spurlos vorüber gehen wird.

Der Anteil online verkaufter Reifen in Europa ist allerdings noch vergleichsweise gering. Gleichzeitig kommen immer mehr Autofahrer ins Internet und suchen nach günstigen Angeboten. Delticom als Marktführer im Online-Reifenhandel wird von dieser Entwicklung profitieren. Selbst für den Fall, dass sich in 2012 Markt- und Wetterbedingungen nicht besser darstellen sollten als im letzten Jahr, hält das Management ein Umsatzplus von 10% für erreichbar. Bei Margen auf Vorjahresniveau sollte das Ergebnis entsprechend der Umsatzentwicklung wachsen können.

Der vollständige Bericht für das Geschäftsjahr 2011 wird am 22.03.2012 auf der Internetseite www.delti.com im Bereich „Investor Relations“ zum Download zur Verfügung gestellt.

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Delticom publishes preliminary figures for FY 2011

Hanover, 19 January 2012 – For Delticom (German Securities Code (WKN) 514680, ISIN DE0005146807, stock market symbol DEX), Europe’s leading online tyre dealer, 2011 was again a successful year. According to today’s preliminary figures, revenues in the fiscal year increased by 14.4% to €
480.0 million and EBIT by 9.6% to € 52.2 million. Earnings per share grew 8.4% to € 2.99.

Q411: Successful quarter despite mild winter

The harsh 2010 winter had resulted in a superior business performance for the European tyre trade. Last season, though, the business was hurt by very mild winter weather conditions. At present, industry experts believe that winter tyre sales have dropped substantially below prior-year levels.

After taking the new warehouse into operations in Q211, Delticom stocked up ahead of the season. As a result, the company was able to offer attractive prices to its customers throughout the fourth quarter. Despite the very strong base, Delticom sold more tyres than in Q410. Quarterly revenues increased by 12.1% to € 182.3 million (Q410: € 162.6 million).

While the 2010 winter had seen massive price hikes driven by market-wide scarcities, Q411 prices developed in a more orderly fashion, as expected.
Consequently, gross margin (trade margin ex other operating expenses) retracted to a less inflated 28.4% (Q410: 30.6%). The Q411 EBIT margin came in at 13.2% (Q410: 15.2%).

Fiscal year 2011

Revenues

Over the course of the year, selling prices developed favourably, the mix was stable and volumes were fairly satisfactory. All in all, Delticom was able to generate revenues of € 480.0 million, a plus of 14.4% from prior-year’s € 419.6 million. Revenues in the E-Commerce division were up year-on-year by 12.9%, from € 403.7 million to € 455.6 million. The revenues of the Wholesale division lifted by 53.4% to € 24.4 million, after prior-year revenues of € 15.9 million.

Gross margin

The cost of goods sold increased in the reporting period by 16.3%, from €
300.1 million in 2010 to € 349.1 million. Delticom generated 2011 a greater share of revenues with own inventories, compared to the previous years. In an environment of rising purchasing prices, the company was therefore able to cushion the hikes by early purchasing to a good extent. Thanks to the increased volume Delticom also benefited from economies of scale in the procurement function. Still, the full-year gross margin came down from 28.5% to 27.3%, primarily due to the closing winter quarter.

Personnel expenses

Thanks to the highly efficient operating workflows, the company has been able to keep staff levels low in 2011 despite increasing transaction volumes. In the reporting period on average 116 staff members were employed at Delticom (previous year: 101). Personnel expenses amounted to € 7.2 million (previous year: € 6.8 million). Compared to the prior-year period, the personnel expenses ratio (staff expenditures as percentage of revenues) came down slightly from 1.6% to 1.5%.

Other operating expenses

Overall the other operating expenses totalled € 77.7 million in the past financial year, an increase of 11.8% over the prior-year value of € 69.5 million.

Among the other operating expenses, transportation costs is the largest line item. It grew in line with the increase in business volume, from € 34.5 million by +8.5% to € 37.5 million. The share of transportation costs against revenues declined from 8.2% in 2010 to 7.8% in 2011. The reason for this was the significant price effect in the revenues for the last financial year. In addition, economies of scale arising from the centralised warehouse infrastructure helped to further drive down costs.

In the reporting period, costs for advertising totalled € 9.9 million, after € 9.0 million in 2010. This represents a marketing expense ratio (marketing expenses as a percentage of revenues) of 2.1%, flat year-on-year.

Depreciation

In line with our gradual warehouse capacity expansion and the parallel investments into warehousing infrastructure, depreciation rose by 62.3% from € 1.3 million in 2010 to € 2.1 million. The low absolute level of depreciation underlines the low capital intensity of Delticom’s business.

Earnings performance

EBIT improved from € 47.6 million by 9.6% to € 52.2 million. Due to the extraordinarily margin-strong closing quarter 2010, the management had expected a deterioration of year-on-year profitability for 2011. In the end, the EBIT margin showed only minor decline from 11.3% to 10.9%. The continually low Euro money market rates led to flat financial income of €
0.1 million. This was balanced by almost the same amount of financial expenses arising from provisions as well as interest costs for the short-term utilisation of credit lines.

The expenditure for income taxes was € 16.8 million (previous year: € 15.1 million). The tax rate was 32.2% (2010: 31.6%). Consolidated net income for
2011 grew from € 32.6 million to € 35.4 million. This corresponds to earnings per share (EPS) of € 2.99 (undiluted, 2010: € 2.76), a step-up of 8.4%.

Working capital

From an exceptionally low prior-year base of € 52.2 million which was affected by market-wide shortages, inventories in 2011 increased to € 106.5 million. As of 31.12.2011 this equates to 64.0% of the total assets of €
166.5 million. The company is well positioned for the upcoming summer business. Accounts payable grew at lower rate of 29.0% year-on-year, from €
53.6 million to € 69.1 million. Delticom management intends to continue its policy to pay off a significant part of the liabilities ahead of schedule.
Taken together with accounts receivable of € 10.1 million (31.12.2010: €
10.9 million), the net working capital amounted to € 43.6 million at year-end (31.12.2010: € 1.8 million).

Cash flow and liquidity position

Due to more funds being tied up in working capital, the operating cash flow from ordinary business activities was € –9.6 million (2010: € 51.7 million).
In 2011 Delticom made investments of € 8.4 million into property, plant and equipment, most of it into the infrastructure of the new warehouse, which was taken into operations in Q2. With a year-end liquidity of € 22.2 million
(31.12.2010: € 67.8 million) and access to currently unused credit lines, the company has enough funds to grow the business in the months ahead.

Outlook

Over the preceding months, economists have gradually revised growth estimates for Europe. The general expectation is that austerity measures and rising unemployment is going to depress consumer sentiment further. Industry experts believe that the European tyre trade will not remain unaffected.

Independent of those short-term developments, the share of online sales in the tyre market continues to be comparatively low. More and more drivers are turning to the Internet in search of lower-priced alternatives. Delticom as the leading online tyre dealer will be able to capitalise on this trend.
Even for a scenario where market and weather do not improve over 2011, Delticom management regards a revenue growth of 10% as achievable. Assuming margins at prior-year levels, earnings should grow in line with revenues.

The full report for the fiscal year 2011 will be published on 22 March 2012 within the „Investor Relations“ section of the website www.delti.com.

Masdar PV errichtet größten Solarpark Thüringens in Rekordzeit

– Projekt nahe Gotha speist künftig 11,7 MWp in das Netz ein
– Verwendung der modernsten, mikromorphen Full-Size-Module garantierte schnelle und effiziente Installation
– Systemintegrator Enviromena Power Systems hat komplette Funktionstüchtigkeit des Parks noch vor Ende 2011 sichergestellt

Ichtershausen, 16. Januar 2012 – Masdar PV, innovativer Hersteller von Dünnschicht-Photovoltaik-Produkten, hat in weniger als zwei Monaten Thüringens größten Solarpark nahe Gotha fertig gestellt. Dadurch wurden alle Voraussetzungen für den Bezug der EEG-Einspeisevergütungssätze des Jahres 2011 erfüllt.

Auf einem ehemaligen Militärgelände werden künftig über 50.000 Solarmodule eine Nennleistung von 11,7 MWp in das Stromnetz einspeisen. Mit einem jährlichen Ertrag von 10,5 Millionen Kilowattstunden produziert der Park genug Strom, um rund 2.500 Vier-Personen-Haushalte zu versorgen. Darüber hinaus sorgt Masdar PV durch dieses Projekt für eine Einsparung von CO2-Emissionen in Höhe von jährlich 9.300 Tonnen, was dem Ausstoß von über 4.000 Mittelklassewagen entspricht.

Auf der neuen Anlage werden sowohl Masdar PVs hochmoderne mikromorphe als auch amorphe Siliziummodule zum Einsatz kommen. Insbesondere die Verwendung von 17.320 Full-Size-Modulen der neuesten mikromorphen Produktionstechnik war für die schnelle und effiziente Errichtung des Parks verantwortlich. Damit weitet Masdar PV außerdem sein Engagement für nachhaltigen Strom im Landkreis deutlich aus.

Dr. Sultan al Jaber, CEO von Masdar: „Dieses Projekt ist der größte Solarpark Thüringens und die erste großflächige Anwendung unserer neuen hocheffizienten Full-Size-Module, die mit der mikromorphen Technologie gefertigt wurden. Dies bestätigt die Vision der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, Masdar zu einer Quelle für Wissen und Entwicklung rundum die Erneuerbaren Energien zu machen. Nur durch das effiziente Projektmanagement und die Koordination mit dem Land Thüringen sowie dem Systemintegrator konnten wir sicherstellen, dass die Installation der Module so schnell abgeschlossen werden konnte und wir damit zusätzlich zur Stromversorgung der Region mit regenerativen Energien beitragen können.“

Der Solarpark wurde geplant und errichtet von dem in den Vereinigten Arabischen Emiraten beheimateten Systemintegrator Enviromena Power Systems, der schon an einer Reihe weiterer Solarprojekte als Kooperationspartner von Masdar mitwirkte. Unter anderem errichteten die beiden Unternehmen einen 10-MW-Solarpark in Masdar City in Abu Dhabi.

Sami Khoreibi, CEO von Enviromena: „Wir freuen uns, auch bei diesem wichtigen Großprojekt mit Masdar PV zusammenzuarbeiten. Von besonderem Interesse war für uns die Logistik rundum die Installation von Masdar PVs Full-Size-Modulen. Die 5,7 m²-Module, die mehr als die Hälfte der 11,7 MW des Parks liefern werden, sind wesentlich größer als alle sonstigen verwendeten Solarprodukte. Es stellte sich aber heraus, dass diese Modulgröße eine besonders effiziente Installation ermöglicht wie die sehr kurze Montagezeit von weniger als sechs Wochen für den kompletten Park belegt.“

Neben den Modulen von Masdar PV wurden Komponenten des Wechselrichterproduzenten SMA und der Unternehmen Krinner und PUK verwendet, die Fundamente und Trägersysteme lieferten. Noch vor dem Jahreswechsel 2011/2012 führte Enviromena umfangreiche Funktionstests durch, die die ordnungsgemäße Stromerzeugung der Module belegten.

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Masdar PV commissioned the largest solar park in Thuringia, Germany, in record time

– Project near Gotha will feed in 11.7 MWp into the power grid
– Usage of state of the art micromorph full size modules guaranteed fast and efficient installation of the park
– System integrator Enviromena Power Systems ensured proper functioning of the whole park until the end of 2011

Ichtershausen, 16th January 2012 – Masdar PV, an innovative manufacturer of thin-film photovoltaic products, has completed the largest solar power plant in Gotha, State of Thuringia within less than two months. The solar park has, therefore, completed all the conditions for obtaining the EEG feed-in tariffs of 2011.

On a former military property, more than 50,000 solar panels will provide a nominal output of 11.7 MWp for the local power grid. With an annual energy production of 10.5 million kilowatt hours, the installation will produce enough power to supply around 2,500 four-person households. In addition, this project will enable Masdar PV to save approximately 9,300 tons of CO2 emissions annually, the equivalent of the emissions of more than 4,000 medium-sized cars.

In the new solar park, a mixture of Masdar PV’s state of the art dual-junction micromorph and established amorphous modules will operate. The application of 17,320 micromorph full size modules was especially responsible for the fast and efficient installation of the park. The Gotha project also confirms Masdar PV’s commitment to provide sustainable energy in the State of Thuringia.

Dr. Sultan Ahmed Al Jaber, CEO of Masdar said: „This project is the largest PV installation of solar modules in Thuringia and the first application of our new micromorph silicon technology using full size module at high efficiency. It supports the UAE leadership’s vision of making Masdar a preeminent source for knowledge and development of renewable energy. The effective project management and coordination with the State of Thuringia and system integrator were the major reasons for the fast construction of the park. This enables us to further contribute to the region’s power supply with renewable energies.“

The solar power plant is designed and constructed by UAE based system integrator Enviromena Power Systems, who previously collaborated with Masdar on a variety of photovoltaic projects including a 10 MW solar power farm installed in 2009 at Masdar City in Abu Dhabi, UAE.

Enviromena CEO Sami Khoreibi said: „We are very pleased to be associated with Masdar PV on this important utility scale project. Of particular interest to us were the logistics associated with the first installation of Masdar PV’s full size modules. More than half of the 11.7 MW plant are at 5.7 m2 size each substantially larger than any other solar module. We found the full size modules quite efficient to handle and in fact were able to install the entire field in less than six weeks.“

Aside from Masdar PV’s solar modules, the plant incorporates technology from solar inverter manufacturer SMA, and solar racking manufacturers Krinner and PUK. Before end of 2011 Enviromena performed extensive commissioning tests, which verified the proper function of the modules.

OperaOne AG: Veränderung im Vorstand

Frankfurt, 10. Januar 2012 – Der Finanzvorstand der OperaOne AG, Volker Lemke, scheidet aus persönlichen Gründen Ende Februar 2012 aus dem Vorstand der OperaOne AG aus. Dabei nahm er ein ihm vertraglich zustehendes Sonderkündigungsrecht wahr. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft dankt Herrn Lemke ausdrücklich für das hohe Engagement und die erfolgreiche Zusammenarbeit. Es ist nicht geplant, den Posten des Finanzvorstands neu zu besetzen. Den Verantwortungsbereich des Finanzvorstands übernimmt der Vorstandsvorsitzende der OperaOne AG, Ralph Jerey.

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OperaOne AG: Change to the Management Board

Frankfurt / Main, January 10, 2012 – The Chief Financial Officer of OperaOne AG, Volker Lemke, leaves the company for personal reasons by the end of February 2012 according to his extraordinary termination rights. The Supervisory Board extends its thanks to Mr. Lemke for his great commitment and for the successful cooperation. It is not planned to reoccupy the Chief Financial Officer’s position. Ralph Jerey, Chief Executive Officer of OperaOne AG, will take over the Chief Financial Officer’s area of responsibility.

YOUNIQ AG: Neue Projekte in Bayreuth und Lübeck

– Kauf zweier Grundstücke von insgesamt rund 11.000 Quadratmetern
– Bau von insgesamt 423 Studentenapartments in Universitätsnähe
– Management sieht Geschäftsziele für das Jahr 2011 erreicht

Frankfurt am Main, 10. Januar 2012 – Mit der Akquisition von zwei neuen Standorten in Bayreuth und Lübeck stärkt die YOUNIQ AG weiter ihre Position als führender Anbieter für hochwertige Studentenapartments in Deutschland. Ab April 2012 sollen in Bayreuth insgesamt 236, in Lübeck insgesamt 187 Studentenapartments mit einer vermietbaren Wohnfläche von rund 9.100 Quadratmetern entstehen. Die 5.800 Quadratmeter (Bayreuth) und 5.200 Quadratmeter (Lübeck) großen Grundstücke befinden sich jeweils in unmittelbarer Nähe zum Campus. Die YOUNIQ AG investiert rund 28 Mio. EUR in die neuen Projekte. Mit der Baufertigstellung und anschließenden Vermietung rechnet die Gesellschaft zum Wintersemester 2013/14. Beide Projekte werden im Geschäftsjahr 2011 ergebniswirksam.

Rainer Nonnengässer, Vorstandsvorsitzender der YOUNIQ AG, kommentiert die Neuakquisitionen: „Mit Bayreuth und Lübeck haben wir zwei renommierte und aufstrebende Uni-Standorte hinzugewonnen. Unsere Wachstumsstrategie und die Fokussierung auf unser Kerngeschäft Studentisches Wohnen haben sich als richtig und wegweisend herausgestellt. Mit nunmehr fünf Akquisitionen seit der Kapitalerhöhung im Juni haben wir unsere Geschäftsziele für das Jahr 2011 erreicht. Wir blicken positiv auf das kommende Jahr 2012 und werden weiter an der Expansion der YOUNIQ AG arbeiten.“

Zu den Standortvorteilen von Bayreuth und Lübeck gehören neben dem hohen Mietniveau und der geringen Anzahl von konkurrierenden Studentenwohnheimen die Nähe zum Campus sowie die Nahversorgung in direkter Umgebung. Darüber hinaus soll in Bayreuth die Zahl der Studenten von derzeit rund 10.500 in den kommenden Jahren laut einer Zielvereinbarung zwischen dem Land Bayern und der Universität auf über 15.000 gesteigert werden. Dies entspricht einer Zunahme von jährlich über 10 Prozent. Die Anzahl der in Bewirtschaftung bzw. im Bau befindlichen Apartments der YOUNIQ AG steigt durch die neuen Projekte auf insgesamt 3.264 Einheiten.

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YOUNIQ AG: New projects in Bayreuth and Lübeck

– Purchase of two land plots totalling around 11,000 m²
– Construction of a total of 423 student apartments close to the university
– Management regards 2011 business targets as achieved

Frankfurt / Main, January 10, 2012 – YOUNIQ AG is further strengthening its position as a leading provider of high-quality student apartments in Germany with the acquisition of two new sites in Bayreuth and Lübeck. From April 2012, a total of 236 student apartments are to be created in Bayreuth, and a total of 187 in Lübeck, entailing a rentable space of around 9,100 m². The 5,800 m² (Bayreuth) and 5,200 m² (Lübeck) land plots are both located directly next to university campuses. YOUNIQ AG is investing around EUR 28 million into the new projects. The company anticipates that the construction and subsequent rentals will be completed by the 2013/14 winter semester. Both projects are to be recognised in profit or loss statement of the fiscal year 2011.

Rainer Nonnengässer, CEO of YOUNIQ AG, commented as follows on these new acquisitions: „We have gained two renowned and up-and-coming university locations with Bayreuth and Lübeck. Our growth strategy and focus on our core student housing business have proved correct and groundbreaking. We have achieved our 2011 business targets, having now completed five acquisitions since the capital increase in June. We take a positive view of the coming 2012 year, and we will continue to work further on YOUNIQ AG’s expansion.“

Along with high rent levels and a low number of competing student residences, the locational benefits offered by the Bayreuth and Lübeck sites include their proximity to their respective campuses, and direct access to shopping and other amenities. The number of students in Bayreuth is also to be boosted to more than 15,000 over the coming years, compared with currently around 10,500, according to a target agreement between the federal state of Bavaria and the university. This represents an increase of more than 10 percent per year. These new projects will raise the number of apartments that YOUNIQ AG manages or is currently constructing to a total of 3,264 units.

André De Rosa neuer General Manager der PNE WIND USA

Cuxhaven, 6. Januar 2012 – In der Geschäftsführung der PNE WIND USA, Inc. gibt es einen Wechsel: André De Rosa übernimmt als General Manager die Leitung und löst damit Kelly Lloyd ab. Kelly Lloyd stand seit Januar 2009 an der Spitze der PNE WIND USA, einer Tochtergesellschaft des deutschen Windpark-Projektierers PNE WIND AG.

„Wir danken Kelly Lloyd für die Aufbauarbeit der vergangenen Jahre in einem recht komplexen Windenergiemarkt in den USA“, erklärte Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG. In dieser Zeit wurde die Entwicklung verschiedener Windpark-Projekte in den USA vorangebracht.

Der neue General Manager André De Rosa ist bereits seit 2010 für die PNE WIND USA tätig. Er bringt sowohl langjährige Erfahrungen aus der Stromvermarktung wie auch aus dem Projektmanagement mit ein. Aus früheren Tätigkeiten verfügt er außerdem über fundierte Kenntnisse im Vertrieb sowie im Immobilienbereich. Er studierte Finanzmanagement in den USA.

Die PNE WIND USA entwickelt Windpark-Projekte vor allem im windreichen mittleren Westen der USA und hat sich dabei auf mittelgroße Windparks fokussiert. Mit dem Aufbau der internen Organisation, des Projektbestandes und eines umfassenden Netzwerks zu Unternehmen und Behörden, die im Bereich der Windenergie tätig sind, hat Kelly Lloyd hier wesentliche Aufbauarbeit geleistet.

Derzeit bearbeitet die PNE WIND USA Windpark-Projekte, in denen bis zu rund 1.800 MW Nennleistung errichtet werden können.

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André De Rosa is the new General Manager of PNE WIND USA

Cuxhaven, 6th January 2012 – A change in the management of PNE WIND USA, Inc. has taken place: André De Rosa is replacing Kelly Lloyd as General Manager. Kelly Lloyd has been General Manager of PNE WIND USA, a subsidiary company of the German wind farm developer, PNE WIND AG, since January 2009.

„We thank Kelly Lloyd for the development work he has carried out in the rather complex wind energy market in the USA“ said Martin Billhardt, Chairman of the Board of PNE WIND AG. During this time the development of several wind farm projects in the USA has been driven forward.

The new General Manager, André De Rosa, has been working for PNE WIND USA since 2010. He will contribute many years of experience in both power marketing as well as project management. In addition, he has sound knowledge of sales and the real estate sector gained in previous positions. He has studied financial management in the USA.

PNE WIND USA develops wind farm projects, particularly in the Midwest of the USA and has focused on medium sized wind farms. Kelly Lloyd has carried out significant development work in establishing the internal organisation, the project portfolio and a comprehensive network of contacts to companies and authorities active in the wind energy sector.

Currently, PNE WIND USA is developing wind farm projects, in which up to approx. 1,800 MW of nominal output can be constructed.