Technische Analyse: Bayer berappelt sich!

Bei der Bayer Aktie hatten wir im März eine „Schrecksekunde“, die eine ganze Woche lang anhielt. Die Abwärtsbewegung, ausgehend von der Unterstützung bei rund 53,- EUR bis rund 50,50 EUR, hat eigentlich eine Top-Formation, die sich zwischen Oktober 2010 und März 2011 gebildet hat, bestätigt. Durch den Anstieg über die vergangenen beiden Wochen sieht es aber so aus, als stellte der Ausbruch ein „failure“ dar, und in Konsequenz müsste man mittlerweile wieder „bullish“ werden. Ich bin im Augenblick tendenziell noch „neutral“, würde aber bei einem Schlusskurs über 58,- EUR tatsächlich auf die Bullenseite wechseln und davon ausgehen, dass wir die 59,- EUR deutlich überschreiten. Die Abwärtsbewegung über die vergangenen fünf Monate wäre dann tatsächlich als „bull-flag“ auf der langen Ebene identifiziert.

Quelle: Analyse Solarworld


BHB Brauholding Bayern-Mitte AG steigert operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2010

Ingolstadt, 4. April 2011 – Die BHB Brauholding Bayern-Mitte AG (WKN A1CRQD / ISIN DE000A1CRQD6), eine Getränke-Holding mit Schwerpunkt auf den süddeutschen Raum, hat heute ihre Geschäftszahlen für das Berichtsjahr 2010 veröffentlicht. Demnach belief sich der Umsatz gemäß HGB-Rechnungslegung auf 15,1 Mio. EUR (Vorjahr: 15,5 Mio. EUR). Trotz teilweise deutlicher Preissteigerungen – vor allem bei Hopfen und Malz – ist es gelungen, die Materialaufwendungen weiter zu reduzieren. So summierten sich die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe im Geschäftsjahr 2010 auf 4,1 Mio. EUR gegenüber 4,3 Mio. EUR im Vorjahr. Im Ergebnis erwirtschaftete die in Ingolstadt beheimatete Gesellschaft ein Rohergebnis von 10,0 Mio. EUR (Vorjahr: 10,2 Mio. EUR). Insbesondere aufgrund der Verbesserung von Kostenstrukturen kletterte das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit nach Abzug von Personalaufwendungen und Abschreibungen auf ca. 1,2 Mio. EUR. Gegenüber dem Vorjahreswert von rund 1,0 Mio. EUR bedeutet dies eine Steigerung um über 20%. Zur besseren Vergleichbarkeit mit den Vorjahreswerten wurde auf Grundlage des 2009-Konzernabschluss der ehemaligen 100%-Muttergesellschaft BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG eine fiktive Gewinn- und Verlustrechnung nach handelsrechtlichen Vorschriften erstellt.

Das ausgewiesene außerordentliche Ergebnis in Höhe von 242 TEUR umfasst die Aufwendungen für die Kapitalerhöhung und den Börsengang der BHB Brauholding AG im Juli 2010. Unter Berücksichtigung des Steueraufwands in Höhe von 899 TEUR erwirtschaftete die Gesellschaft damit einen Jahresüberschuss von 15 TEUR. Vor dem außerordentlichen Autwand beläuft sich der Jahresüberschuss der BHB Brauholding AG auf 257 TEUR. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,08 EUR. Der Jahresüberschuss wurde dem Bilanzverlust aus dem Vorjahr in Höhe von 42 TEUR gutgeschrieben. Demnach beläuft sich der Bilanzverlust per
31. Dezember 2010 auf nunmehr 27 TEUR.

Ein zentraler Meilenstein im abgelaufenen Geschäftsjahr war der IPO der BHB Brauholding Bayern-Mitte AG im Segment m:access der Münchener Börse im Juli 2010. Im Zuge dieser Kapitalerhöhung mit öffentlichem Angebot verwässerte der Anteil der bisherigen Muttergesellschaft BBI Immobilien AG auf nunmehr 35,5%. Dabei floss der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös von rund 4,48 Mio. EUR zu. Eine deutlich verbesserte Eigenkapitalquote von 68,4% (2009: 43,5%) belegt die solide Finanzierungsstruktur der BHB Brauholding AG – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im fortschreitenden Konsolidierungsprozess der Brauereibranche.

Entsprechend zufrieden zeigte sich Finanzvorstand Franz Katzenbogen: „2010 war für uns in vielerlei Hinsicht ein Jahr voller großer Herausforderungen. Neben dem Börsengang galt es, unser Geschäftsmodell konsequent auf ein schwieriges, von rückläufigen Absatzzahlen, dominiertes Marktumfeld auszurichten. Neben der Fortführung unserer regionalen Wachstumsstrategie – wie bei der Übernahme der Marken- und Vertriebsrechte der Leitner Bräu im abgelaufenen Geschäftsjahr – geht dies vor allem mit der Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen einher.“ Gerhard Bonschab, der als Vorstand die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortet, ergänzt: „Zukünftige Wachstumsimpulse erwarten wir vor allem aus Brauereiakquisitionen von Vertriebs- und Markenrechten.“ Gerade aufgrund der regionalen Ausrichtung der Gesellschaft seien auch im heimischen Markt weiter steigende Absatzpotenziale erkennbar – trotz eines rückläufigen Gesamtmarktes. Zudem sind mit dem Engagement in internationalen Märkten signifikante Chancen für die BHB Brauholding verbunden. Als Beleg hierfür seien die Auslandsaktivitäten in Italien zu nennen, wo 2010 eine Absatzsteigerung von 6,3% realisiert werden konnte. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Gesellschaft ein weiter zufriedenstellendes operatives Ergebnis bei gleichzeitig verbesserter Cash Flow-Entwicklung.

Einen vollständigen Überblick über die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2010 gibt der Geschäftsbericht der Gesellschaft, der im Internet unter www.bhb-ag.de zur Verfügung steht.

PNE WIND AG erhöht EBIT-Prognose für 2011 bis 2013 auf 60 bis 72 Mio. Euro

– Geschäftsbericht 2010 heute veröffentlicht
– Gesellschaft schlägt Hauptversammlung Dividendenzahlung von 0,04 Euro je Aktie vor
– Offshore-Geschäft treibt weitere Unternehmensentwicklung

Cuxhaven, 30. März 2011 – Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG (ISIN
DE000A0JBPG2) hat die Prognose für das kumulierte EBIT in den Geschäftsjahren 2011 bis einschließlich 2013 auf 60 bis 72 Mio. Euro erhöht.
Das ergibt sich aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht 2010. Die Prognose begründet das Unternehmen mit den verstärkten Aktivitäten bei Offshore-Windparks, weiterer Realisierung von Windparks im Inland und erwarteten ersten Ergebnissen aus den Auslandsaktivitäten.

Für das Geschäftsjahr 2010 meldete die Gesellschaft erneut ein deutlich positives Ergebnis. Beim Betriebsergebnis (EBIT) – der für das Projektgeschäft maßgeblichen Kennzahl – erwirtschaftete der Konzern 9,5 Mio.
Euro (Vorjahr: 14,7 Mio. Euro). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) betrug 5,4 Mio. Euro gegenüber 9,9 Mio. Euro im Vorjahr. Insgesamt erzielte die PNE WIND AG im Jahr 2010 eine Gesamtleistung in Höhe von 80,0 Mio. Euro (Vorjahr: 133,6 Mio. Euro). Der Rückgang erklärt sich aus dem planmäßig zyklischen Geschäft eines Windkraft-Projektierers, da Projekte in der Regel mehrere Jahre bis zur Fertigstellung in Anspruch nehmen. In 2010 wurden vier Onshore-Windparks fertig gestellt sowie ein Repowering erfolgreich abgeschlossen und anschließend an die Käufer übergeben. Gleichzeitig wurden in der Planung befindliche Projekte im In- und Ausland aktiv vorangetrieben, um diese in den kommenden Jahren fertig zu stellen.

Der Konzernjahresüberschuss belief sich auf 7,9 Mio. Euro nach 10,1 Mio.
Euro im Vorjahr. Daraus ergab sich ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von
0,17 Euro (Vorjahr: 0,24 Euro). Nach HGB resultierte im Berichtsjahr ein Bilanzgewinn von 4,1 Mio. Euro (Vorjahr: 0 Mio. Euro). Daher haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, auf der Hauptversammlung den Aktionären die Zahlung einer Dividende in Höhe von 0,04 Euro pro gewinnberechtigter Aktie vorzuschlagen.

Verbessert hat sich die Eigenkapitalquote. Sie stieg auf 40,8 Prozent (im
Vorjahr: 40,0 Prozent). Hier spiegelt sich die Steigerung des Eigenkapitals auf 81,7 Mio. Euro (im Vorjahr: 70,5 Mio. Euro) wider.

Fortschritte im operativen Geschäft gab es vor allem bei den Offshore-Projekten. Während der Offshore-Windpark „Gode Wind II“ zur Baureife gebracht wird, wurde die Genehmigung für das benachbarte Projekt „Gode Wind I“ verlängert und bei „Borkum Riffgrund I“, für den die PNE WIND AG als Dienstleister tätig ist, fällte der Eigentümer DONG Energy Power die Investitionsentscheidung.

Eine deutlich gewachsene Zahl von Windpark-Projekten, die im In- und Ausland an Land bearbeitet werden, sichert die mittel- und langfristige Entwicklung.
Im Onshore-Bereich werden derzeit Windpark-Projekte mit bis zu rund 5.000 MW Nennleistung entwickelt.

Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG, über den positiven
Jahresabschluss: „Auf Grund des erfreulichen Ergebnisses 2010 werden wir unseren Aktionären auf der Hauptversammlung im Mai eine Dividendenzahlung in Höhe von 0,04 Euro pro gewinnberechtigter Aktie vorschlagen können. In der Zukunft sehen wir sowohl bei unseren Offshore-Windparks als auch bei den Onshore-Projekten im In- und Ausland erhebliche Ertragspotenziale. Für den Zeitraum der nächsten drei Jahre 2011 bis 2013 rechnen wir daher mit einem Anstieg des kumulierten EBIT auf 60 bis 72 Mio. Euro. Insbesondere die großen Fortschritte bei der Realisierung des Offshore-Windparks „Gode Wind II“ zeigen, dass PNE WIND weiterhin mit Rückenwind unterwegs ist.
Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft und insbesondere die Windenergie wird in den nächsten Jahrzehnten einen stetig wachsenden Beitrag zu einem sicheren und nachhaltigen Energiemix leisten.“

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PNE WIND AG increases its EBIT forecast for 2011 to 2013 to EUR 60 to 72 million

– 2010 annual accounts published today
– The company will propose a dividend payment of EUR 0.04 per share to the annual general meeting
– The offshore business is driving further company development forward

Cuxhaven, 30th March 2011 – The wind farm developer, PNE WIND AG (ISIN DE000A0JBPG2), has increased the forecast for its cumulative EBIT for the financial years from 2011 to 2013 inclusive to EUR 60 to 72 million. This is the result of the 2010 annual accounts published today. The company bases its forecast on the increased activity in offshore wind farms, the realisation of additional onshore wind farms and the anticipated first results of its foreign activities.

For the financial year 2010, the company once again reported a significantly positive result. With regard to its operating result (EBIT) – the definitive key value for the project business – the corporation earned EUR 9.5 million (previous year: EUR 14.7 million). The result of ordinary business activity
(EBT) was EUR 5.4 million as compared with EUR 9.9 million in the previous year. In total, PNE WIND AG achieved a total aggregate output of EUR 80.0 million in the year 2010 (previous year: EUR 133.6 million). The reason for this fall derives from the planned cyclical nature of a wind power project developer’s business because as a rule, projects take several years until completion. In 2010, four onshore wind farms and a repowering project were successfully completed and subsequently handed over to the purchasers. At the same time, projects in the planning phase at home and abroad were actively pushed forward in order to be able to complete these in the coming years.

The corporate result was EUR 7.9 million after EUR 10.1 million in the previous year. This produced an undiluted result of EUR 0.17 per share (previous year: EUR 0.24). According to HGB, a balance sheet profit amounting to EUR 4.1 million (previous year: EUR 0 million) was achieved.
Executive and Supervisory Boards have therefore agreed to propose the payment of a dividend amounting to EUR 0.04 per participating share to the shareholders‘ annual general meeting.

The equity ratio has improved. It increased to 40.8 percent (prior year:
40.0 percent). This is the result of the increase in equity to EUR 81.7 million (prior year: EUR 70.5 million).

Progress in the operational business was made especially in the offshore projects. While the offshore wind farm „Gode Wind II“ is progressing towards readiness for construction, the approval for the neighbouring project „Gode Wind I“ was extended and DONG Energy Power, as the owner, took the decision to invest in „Borkum Riffgrund I“, for which PNE WIND AG is the service provider.

A significant increase in the number of wind farm projects being processed at home and abroad secures the medium and long term development. Currently, wind farm projects with up to about 5,000 MW of nominal output are being developed in the onshore sector.

Martin Bilhardt, Chairman of the Executive Board of PNE WIND AG, commented on the positive annual accounts: „Due to the gratifying 2010 result, we will be able to propose the payment of a dividend amounting to EUR 0.04 per participating share to our shareholders at the annual general meeting in May. For the future, we see significant revenue potential, both in our offshore wind farms and also in our onshore projects at home and abroad.
During the coming three years from 2011 to 2013, we therefore expect to see an increase in the cumulative EBIT to between EUR 60 and 72 million. In particular, the significant progress made in the realisation of the offshore wind farm „Gode Wind II“ shows that PNE WIND is continuing to make use of its tailwind to push forward. The future belongs to renewable energies and wind energy in particular will make a continuously increasing contribution to a secure and sustainable mix of energies during the coming decades.“

zooplus AG erzielt 2010 erneut Rekordjahr und steigert Gesamtleistung auf rund 194 Mio. Euro

– Gesamtleistung um 50% auf 193,6 Mio. Euro gesteigert
– EBIT bei 3,3 Mio. Euro (Vorjahr: 0,3 Mio. Euro)
– Akquisitionsrekord mit rund einer Million neuer Kundenaccounts
– Erweiterung der Logistikkapazität wird in Q2 2011 abgeschlossen

München, 30. März 2011 – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1) veröffentlicht heute ihre endgültigen Geschäftszahlen für das Jahr 2010. Demnach hat Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte im Berichtszeitraum bei der Gesamtleistung, die neben dem Umsatz auch die sonstigen betrieblichen Erträge beinhaltet, erneut ein starkes Wachstum erzielt. Auch im Geschäftsjahr 2010 lag der operative Schwerpunkt auf aktivem Wachstumsmanagement und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der infrastrukturellen Basis. zooplus wird dabei weiterhin strikt wachstumsorientiert geführt, um vorhandene Entwicklungspotenziale maximal zu nutzen und den Wert der Gesellschaft nachhaltig zu steigern.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die zooplus AG eine Gesamtleistung von 193,6 Mio. Euro. Dies stellt eine Steigerung von rund 50% gegenüber dem Vorjahreswert dar. Dabei resultieren rund 177,8 Mio. Euro aus Umsatzerlösen durch den Online-Verkauf von Heimtierprodukten sowie weitere 15,8 Mio. Euro aus sonstigen betrieblichen Erträgen.

Nach Abzug der operativen Kosten erwirtschaftete die Gesellschaft ein Ergebnis der laufenden Geschäftstätigkeit (EBIT) in Höhe von 3,3 Mio. Euro nach 0,3 Mio. Euro im Vorjahr. Aufgrund der soliden Finanzierungsstruktur konnten die Finanzaufwendungen auf vergleichbarem Niveau gehalten werden.
Daraus resultiert ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 3,1 Mio. Euro nach -2,1 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2009. Nach Abzug der Ertragsteuern erzielte die Gesellschaft ein Konzernergebnis von 2,0 Mio. Euro (Vorjahr: -1,5 Mio. EUR).
Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,76 Euro (Vorjahr: -0,61 Euro).

Um die positive Unternehmensentwicklung der Vorjahre auch 2011 weiter fortschreiben zu können, wird im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs ein neues internationales Distributionszentrum in Hörselgau/Eisenach eröffnet. Dadurch erhöht sich die gesamte Umsatzkapazität auf bis zu 400 Mio. EUR Jahresleistung. Gleichzeitig wird die bisherige deutsche Logistik durch den neuen Standort ersetzt. Im Ergebnis kann Nord- und Osteuropa in Zukunft deutlich effizienter bedient werden und die Abwicklungskapazität um weitere 100 Mio. Euro Umsatz gesteigert werden.

Dr. Cornelius Patt, CEO und einer der Gründer von zooplus, zeigt sich mit dem Erreichten zufrieden und blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Wir können auf ein erfolgreich verlaufenes Geschäftsjahr zurückblicken. Auch für das laufende Geschäftsjahr gehen wir davon aus, unseren Kurs konsequent weiterverfolgen zu können. Daher erwarten wir basierend auf unserer strikten Wachstumsstrategie für 2011 mit einem Wert von über 250 Mio. Euro einen erneuten Rekord bei der Gesamtleistung. Bereits für 2012 streben wir eine weitere Steigerung auf ein Niveau von mindestens 320 Mio. Euro an.“
Zusätzlich ergänzt er: „Mittelfristig möchten wir auf Augenhöhe mit unseren beiden stationären Hauptwettbewerbern einer der führenden Anbieter in Europa sein. In diesem Zusammenhang streben wir das Erreichen der 500-Mio. Euro Run-Rate Marke bei der Gesamtleistung bis Ende 2014 an.“

Der vollständige Geschäftsbericht 2010 steht auf der Internetseite www.zooplus.de im Bereich „Investor Relations“ als Download zur Verfügung.

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zooplus AG with another record year in 2010; total sales increase to around EUR 194 million

– Total sales up 50% to EUR 193.6 million
– EBIT at EUR 3.3 mm (previous year: EUR 0.3 mm)
– Acquisition record with around one million new customer accounts
– Logistics capacity expansion to be concluded in Q2 2011

Munich, March 30, 2011 – zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, ZO1) has today published its final 2010 figures. Europe’s leading Internet pet supplies retailer has again reported strong growth in total sales, which includes both sales and other operating income. Active growth management as well as the continuing development of the company’s infrastructure remained major focal points in 2010. zooplus continues to be managed on a strictly growth-oriented basis in order to exploit all available development potentials and, thereby, sustainably enhance the company’s value.

zooplus AG generated total sales of EUR 193.6 mm in 2010, representing around 50% year-on-year growth. Of these total sales, around EUR 177.8 mm were derived from sales generated by the online sale of pet supplies, and a further EUR 15.8 mm from other operating income.

After deducting operating costs, the company generated an EBIT of EUR 3.3 mm, compared with EUR 0.3 mm in the previous year. Interest expenses were held at a comparable level due to the company’s solid financing structure.
Accordingly, earnings before tax of EUR 3.1 mm were reported, compared with EUR -2.1 mm in 2009. After deducting taxes on income, the company achieved a consolidated net income of EUR 2.0 mm (previous year: EUR -1.5 mm), corresponding to earnings per share of EUR 0.76 (previous year: EUR -0.61).

A new international distribution centre will be opened in Hörselgau/Eisenach during Q2 in order to continue the previous years‘ growth into 2011. This will boost total sales capacity to up to EUR 400 million p.a. At the same time, the existing German logistics will be replaced by the new site. This will allow Northern and Eastern Europe to be served significantly more efficiently in the future, while processing capacity will be raised by a further EUR 100 million of sales.

Dr. Cornelius Patt, CEO and one of zooplus’s founders, is pleased with what has been achieved and looks confidently into the future: „We look back on a successful year and also assume that we will be able to continue upon our path during the current financial year. Based on our strict growth focus for 2011, we are forecasting a further record in terms of total sales to a level in excess of EUR 250 million. Moreover, we are aiming to achieve total sales growth to a level of at least EUR 320 million in 2012.“ He also adds: „We are aiming to achieve parity with both of our bricks-and-mortar competitors in the medium term and position ourselves as one of Europe’s leading pet supply providers. In this context, we seek to reach a EUR 500 million total sales run rate until the end of 2014.“

The complete 2010 annual report can be downloaded from the company’s website at http://investors.zooplus.com/en/welcome/.

Youtube Video Converter

Ähnlich wie die Audio Converter sind auch die Video Converter eine spezielle Art der Youtube Converter. Mit Hilfe dieser Tools wird das Herunterladen von Youtube-Videos möglich. Hierfür benötigen die Youtube Video Converter ebenfalls nur den Link des entsprechenden Online-Videos. Durch Angabe der URL sind die Youtube MP3Video Converter in der Lage, die Videos auf Ihren PC herunterzuladen. Die meisten Softwareanwendungen dieser Art stellen Anwendern hierfür sogar eine Auswahl verschiedener Formate (MP3, FLV, AVI) zur Verfügung. Hierdurch können die Videos von Youtube entweder im nativen Flashformat FLV oder in einer Vielzahl anderer Videoformate, wie beispielsweise AVI oder MPEG , spielend einfach gespeichert werden. Dank der Youtube Video Converter können User nach Belieben Videos von der Seite herunterladen, lokal auf dem Computer betrachten oder für Videobearbeitung oder weiterverwenden.

GoldMoney schließt Qualitätsprüfung für „GoldMoney Standard“ ab

London, 29. März 2011 – GoldMoney, einer der weltweit größten Anbieter physischer Edelmetalle für Anleger, hat die Qualitätsprüfung aller für Kunden in London, Zürich und Hongkong gelagerten Goldbarren erfolgreich abgeschlossen. Dies kennzeichnet die Einführung des GoldMoney Standards, welcher Kunden noch mehr Sicherheit bietet.

Im Rahmen des GoldMoney Standards wird seit Oktober 2010 Ultraschalltechnologie eingesetzt, um die Qualität der für Kunden gelagerten Edelmetalle zu überprüfen. Weist das Ultraschallbild darauf hin, dass ein Barren Fremdstoffe enthalten könnte, wird dieser auf Kosten von GoldMoney eingeschmolzen, untersucht und neu gegossen. Nur zehn von 1.377 gelagerten Goldbarren wiesen ein unklares Ultraschallbild auf. Die Untersuchungen nach dem Einschmelzvorgang ergaben, dass der Goldgehalt den Vorgaben entsprach, so dass diese Barren neu gegossen wurden. Mit dem GoldMoney Standard ist das Unternehmen erneut Vorreiter bei der Etablierung der höchsten Qualitätsstandards für Kunden.

Geoff Turk, CEO von GoldMoney: „GoldMoney ist ein innovatives Unternehmen, das seinen Kunden den besten Service bietet. Die Qualität der Edelmetalle, die wir für Kunden lagern, hat oberste Priorität. Mit den Ultraschalltests haben wir eine zusätzliche unabhängige Prüfung implementiert, die gewährleistet, dass unsere Integritätskette effizient und sicher ist. Das Vertrauen unserer Kunden in unsere Produkte und Dienstleistungen liegt uns sehr am Herzen. Wir sind zuversichtlich, dass diese neue Sicherheitsmaßnahme als Teil des GoldMoney Standards die hohen Erwartungen unserer Kunden erfüllt.“

Weitere Informationen sowie ein Film zur Ultraschallprüfung sind unter http://www.goldmoney.com/de verfügbar.

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GoldMoney completes „GoldMoney Standard“ testing

London, 29 March 2011 – GoldMoney, one of the world’s largest providers of physical bullion for investors, has completed testing of all the gold bars stored for customers in London, Zurich and Hong Kong. This marks the advent of the GoldMoney Standard, which now offers every customer added safety assurances.

Since October 2010, GoldMoney has utilised ultrasound technology to check the quality of customers‘ precious metals for the GoldMoney Standard. If the scan shows that the bullion bar might contain foreign material, at GoldMoney’s expense the bar is melted down, assessed and recast. Only ten of the 1,377 stored gold bars failed the ultrasound test and were recast. Therefore, with the GoldMoney Standard, the company has once again taken the lead in establishing the highest quality standards for customers.

Geoff Turk, CEO of GoldMoney, said: „GoldMoney is an innovative company whose objective is to offer the best service to its customers. The quality of the precious metals bought by and stored for our customers is a top priority. By introducing this ultrasound test, we have included yet another independent check to make sure our chain of integrity is efficient and safe. We value the trust our customers place in us, and are therefore pleased to add these new security measures in the GoldMoney Standard to ensure we meet our customers‘ high expectations.“

More information and a video on ultrasound testing are available at http://www.goldmoney.com.