Manz AG: Volker Renz, Vorstand Operations, verlässt Unternehmen zum 30. September 2011

Reutlingen, 15. September 2011 – Die Manz AG hat sich heute mit Volker Renz, dem verantwortlichen Vorstand für den Bereich Operations, im beiderseitigen Einvernehmen auf die Auflösung seines Vorstandsvertrags zum 30. September 2011 verständigt. Herr Renz scheidet nach mehrjährigem und sehr erfolgreichem Einsatz für die Gesellschaft im Einvernehmen mit der Eigentümerseite sowie dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Prof. Dr. Heiko Aurenz, aus seinem Vorstandsamt aus. Anlass hierfür waren unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie deren Umsetzung.

Volker Renz war seit 2003 bei der Manz AG angestellt und wurde im Jahr 2007 zum COO berufen. Das in dieser Zeit durch die stets konstruktive Zusammenarbeit aufgebaute Vertrauen zwischen Herrn Renz und seinen Vorstandskollegen sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrats wird auch über seine Tätigkeit hinaus als freundschaftliche Verbundenheit bestehen bleiben.

Die Gesellschaft und ihre Mitarbeiter danken Volker Renz für seine langjährige und engagierte Tätigkeit.

Derzeit laufen bereits Gespräche mit potenziellen Nachfolgern. Bis zu deren erfolgreichem Abschluss werden die Aufgaben des Vorstandsressorts Operations interimsweise zwischen Dieter Manz, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, sowie Martin Hipp, Vorstand Finanzen, aufgeteilt.

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Manz AG: COO Volker Renz to leave the company effective September 30, 2011

Reutlingen, September 15, 2011 – Manz AG has today reached a mutual agreement with Volker Renz, its Chief Operating Officer, to sever his contract with effect from September 30, 2011. After a number of highly successful years with the company, Mr. Renz is stepping down from the Management Board by mutual agreement with the proprietors and the Chairman of the Supervisory Board, Professor Heiko Aurenz. His departure stems from differences of opinion regarding the future strategic orientation of the company and how this should be implemented.

Volker Renz joined Manz AG in 2003 and was appointed to the post of COO in 2007. The mutual trust established over this period through consistently constructive cooperation still persists in the bond of friendship between Mr Renz and his Management Board colleagues and Supervisory Board members.

The company and its employees would like to thank Volker Renz for his commitment over many years.

Negotiations are currently taking place with potential successors. Until this process has been successfully completed, the duties of the COO will be shared between Dieter Manz, CEO Manz AG, and CFO Martin Hipp.


Keine rosigen Aussichten für September an den Börsen

Der Sommer 2011 war ein recht turbulenter für die internationale Finanzwelt. Eine Krise jagte die nächste, ob nun ausgelöst durch Zahlungsprobleme in Griechenland oder die US Parteien, die durch ihre Uneinigkeit ihr Land beinahe in die Zahlungsunfähigkeit trieben. Es war definitiv ein ereignisreicher Sommer. An den Börsen hofft man jetzt darauf, dass eine gewisse Ruhe einkehrt und sich die Kurse wieder beruhigen. Doch Experten sagen für den kommenden Monat September weitere Turbulenzen voraus. Jürg Zeltner, CEO beim UBS Wealth Management sagte schon zu Beginn des Jahres: „Weltweit werden 2011 Regierungen und Zentralbanken weit reichende politische und wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Die werden auch für andere Länder zu spüren sein. Und daraus können internationale Währungs- und Handelskonflikte entstehen.“

Der Dax ist in den vergangenen Wochen ganz besonders unter Druck geraten. Wie wird er jetzt auf die ausstehenden US Wirtschaftsdaten reagieren, die in der kommenden Woche veröffentlicht werden? Auch die Zinsentscheidung der EZB steht an. Was bedeutet diese für den Dax? Größtes Problem ist derzeit immer noch die Unsicherheit der Anleger. Sie retten sich vermehrt in sichere Anlagen und ziehen sich vom Kauf neuer Aktien zurück. Da das Verhalten der Anleger und der Verlauf der Kurse eng miteinander verknüpft sind, ist eine Berg- und Talfahrt nicht abzuwenden. Auch die Angst vor einer Abkühlung der Konjunktur schwebt wie eine dunkle Wolke über den Finanzmärkten. Keine guten Aussichten für eine Erholung am Aktienmarkt.

Immerhin schaffte es der Dax in der vergangenen Woche, ein Prozent gut zu machen. Das ist jedoch ein schwacher Trost für die Börsianer, wenn man im Vergleich dazu betrachtet, dass der Dax im letzten Monat dafür um etwa 20 Prozent eingesackt ist. Derzeit ist allen klar, dass dieser Verlust nicht so schnell wieder aufgeholt werden kann. Diese hohen Verluste schüren die Verunsicherung unter den Anlegern nur weiter. Gerade deshalb geht man davon aus, dass den Börsen auch im September kein einfacher Monat bevor steht. Ehe sich die Indexe, wie zum Beispiel der Dax, wieder von den Geschehnissen des Sommers erholt haben, wird noch eine ganze Weile vergehen. Und wer weiß, was in der Zwischenzeit noch alles passiert, um die Kurse auf ein Neues ins Wanken zu bringen.

+++ bmp media investors AG: Polnisches Neuinvestment Instream Media

Berlin, 07.09.2011

Die bmp media investors AG (ISIN DE0003304200) hat am 02.09.2011 im Rahmen
einer Kapitalerhöhung 25,4% des Video AdNetwork Vermarkters Instream Media
sp. z o.o. übernommen.

Instream Media vermarktet vornehmlich Werbeinventar von internationalen
Publishern und ist dabei auf den aus Polen stammenden Traffic auf diesen
Seiten fokussiert. Zusätzlich zeigen polnische Publisher zunehmendes
Interesse an einer Netzwerkpartnerschaft.
Instream Media wickelt Videowerbe- und Displaykampagnen für polnische und
internationale Brands ab und bedient sich dabei modernster Ad Server- und
Analyse – Technologien.

bmp media investors investiert bereits seit 1999 in polnische
Wachstumsunternehmen. Instream Media ist das 14. Investment in Polen seit
dieser Zeit. Zum bmp track in Polen gehören zahlreiche Erfolgsstories im
Segment „Medien & Marketing Services“, wie K2 Internet, Pomocni, Bankier,
IDS, Nokaut, Sklepy Firmowe und ACR.

Jens Spyrka, Vorstand der bmp media investors AG: „Wir wollen Instream
Media gemeinsam mit den Gründungsgesellschaftern – mit denen uns bereits
eine langjährige Zusammenarbeit in anderen Projekten verbindet – zum
qualitativ führenden Angebot für Bewegtbildwerbung in Polen entwickeln und
erwarten ein hochdynamisches Wachstum in diesem noch jungen Marktsegment.“

Tomasz Teodorczyk, Co-founder Instream Media: „Wir freuen uns, einen so
erfahrenen Partner für unser Projekt gewonnen zu haben. Wir glauben, dass
unser einzigartiges Angebot und die langjährige Erfahrung der bmp media
investors im polnischen Onlinemarkt uns eine erhebliche Erhöhung der
Wachstumsdynamik ermöglichen. Wir wollen uns vor allem auf den
Vertriebsausbau und den Ausbau unseres Netzwerks um weitere polnische
Videopublisher konzentrieren.“

Über die bmp media investors AG:
Die Beteiligungsgesellschaft bmp media investors AG (ISIN DE0003304200)
investiert in Wachstumsunternehmen aus dem Bereich Media & Marketing
Services in Deutschland und Polen. Sie konzentriert sich dabei auf die
Unternehmensphasen Seed, Start-Up und Expansion.
Bisher hat die bmp media investors weit über 30 Beteiligungen im Segment
Media & Marketing Services getätigt. Zu den erfolgreichen Exits gehörten
dabei u.a. eProfessional, Gamigo, YOC, K2, Bankier, Nokaut und nugg.ad. Im
aktuellen Portfolio befinden sich u.a. die brand eins Medien AG, die Xamine
GmbH und dailyme/Self Loading Content GmbH.

Für weitere Informationen:

Corinna Riewe
Investor Relations

Tel: 030-20 30 5-567
Fax: 030-20 30 5- 555
Email: criewe@bmp.com

bmp media investors AG
Schlüterstraße 38
10629 Berlin

Internet: www.mediainvestors.com

Diese Corporate News stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur
Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren – insbesondere nicht in den
USA und nicht in solchen Ländern oder Jurisdiktionen, in denen ein Angebot,
die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder der Verkauf ohne
vorherige Registrierung oder Zulassung unter den jeweils einschlägigen
wertpapierrechtlichen Vorschriften unzulässig wäre – dar.
Diese Corporate News stellt weder ein Angebot zum Verkauf der auf den
Inhaber lautenden Stückaktien noch eine Aufforderung, ein Angebot zum Kauf
der Stückaktien abzugeben, dar, sondern dient ausschließlich der
Information.

Derby Cycle AG ab 19. September 2011 im SDAX

Cloppenburg, 6. September 2011 – Die Aktien der Derby Cycle AG (ISIN DE000A1H6HN1, WKN A1H6HN), umsatzstärkster Fahrradhersteller in Deutschland, werden nach der gestrigen Entscheidung der Deutschen Börse am 19. September 2011 in den deutschen Aktienindex SDAX aufgenommen.

Mathias Seidler, CEO der Gesellschaft, zeigt sich über den Schritt erfreut: „Die Aufnahme in den SDAX markiert ein weiteres Etappenziel in unserer Kapitalmarkthistorie. Nach dem Börsengang im Februar 2011 erhoffen wir uns nun aus der Indizierung im SDAX eine weitere Erhöhung der Visibilität der Aktie insbesondere auf den internationalen Kapitalmärkten.“ Uwe Bögershausen, CFO der Derby Cycle AG, ergänzt: „Die Index-Aufnahme spricht für die hohe Liquidität, die in unserer Aktie steckt. Gleichzeitig zeigt sich, dass unsere Aktionäre voll hinter unseren Produkten, dem Unternehmen und unserer Strategie stehen.“

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Derby Cycle AG included in SDAX index from September 19, 2011

Cloppenburg, September 6, 2011 – Following yesterday’s decision by Deutsche Börse, Derby Cycle AG (ISIN DE000A1H6HN1, WKN A1H6HN), Germany’s largest manufacturer of bicycles, will be included in the SDAX index from September 19, 2011.

Mathias Seidler, the company’s CEO, expressed his satisfaction at this step: „Inclusion in the SDAX marks a further milestone in our capital market history. Following our IPO in February 2011, we hope that the SDAX listing will enhance our shares‘ visibility, particularly on international capital markets.“ Uwe Bögershausen, CFO of Derby Cycle AG, went on to add: „This index inclusion reflects the high liquidity inherent in our shares. At the same time it shows that our shareholders fully back our products, our company and our strategy.“

VIB Vermögen AG vermietet großes Logistikobjekt an BMW und wird Mitglied im EPRA

– 17.600 m²-Immobilie in Wackersdorf langfristig vermietet
– VIB Vermögen AG nun Mitglied in der European Public Real Estate Association (EPRA)

Neuburg/Donau, 2. September 2011. Die VIB Vermögen AG, Süddeutschlands führende börsennotierte Immobiliengesellschaft für Gewerbeimmobilien, konnte mit der BMW AG einen attraktiven Mieter für ihr Logistikobjekt im oberpfälzischen Wackersdorf gewinnen. Das rund 17.600 m² große Objekt einschließlich PKW-Stellplätzen wurde direkt im Anschluss an einen auslaufenden Mietvertrag zum 1. August 2011 vollständig an den deutschen Autobauer vermietet. Der Mietvertrag hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2015 und beinhaltet eine zweimalige Option für eine jeweils vierjährige Verlängerung. „Wir sehen die intensivierte Zusammenarbeit mit BMW als Bestätigung für die Qualität und Attraktivität unseres Immobilienportfolios“, zeigt sich Ludwig Schlosser, Vorstandsvorsitzender der VIB Vermögen AG, erfreut über den erfolgreichen Abschluss.

Zeichen für eine weitere Ausrichtung des Netzwerkes auf die internationale Ebene ist neben der Zusammenarbeit mit einem weltweit tätigen Autobauer auch der Eintritt der VIB Vermögen AG in die European Public Real Estate Association (EPRA). Die EPRA-Mitgliedschaft soll die Visibilität des Unternehmens auch im Ausland als eine führende Immobiliengesellschaft stärken und die Internationalität der Investor Relations-Arbeit vorantreiben. Die European Public Real Estate Association (EPRA) ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss sowie die Interessenvertretung von über 200 führenden europäischen Immobiliengesellschaften, -investoren und Beratungsgesellschaften, die insgesamt über ein Immobilienvermögen von mehr als 250 Milliarden Euro verfügen. Ziel von EPRA ist es unter anderem, durch gezielte Maßnahmen die Investitionsbereitschaft von Anlegern in börsennotierte, europäische Immobiliengesellschaften zu fördern.

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VIB Vermögen AG rents large logistics property to BMW and becomes EPRA member

– 17,600 m² property in Wackersdorf rented on long-term basis
– VIB Vermögen AG becomes member of European Public Real Estate Association (EPRA)

Neuburg/Donau, September 2, 2011. VIB Vermögen AG, South Germany’s leading listed real estate company for commercial property, has won BMW AG as an attractive tenant for its logistics property in Wackersdorf in the Upper Palatinate, Bavaria, Germany. The approximately 17,600 m² property, including car parking spaces, was rented in its entirety to the German automotive manufacturer as soon as the previous rental agreement expired on August 1, 2011. The rental agreement runs until December 31, 2015, and contains options for it to be extended on either of two occasions for a period of four years in each case. „We regard our intensified cooperation with BMW as a confirmation of the quality and attractiveness of our real estate portfolio,“ was how Ludwig Schlosser, the CEO of VIB Vermögen AG, expressed his satisfaction with the successful conclusion of the agreement.

Along with this co-operation with a globally active automotive manufacturer, the further orientation of the company’s network at international level is also reflected in VIB Vermögen AG’s entry into the European Public Real Estate Association (EPRA). EPRA membership should also enhance the company’s visibility as a leading real estate company abroad, and provide a further boost to the internationality of its investor relations work. The European Public Real Estate Association (EPRA) is a not-for-profit association and representative organisation for over 200 leading European real estate companies, real estate investors and real estate consultancies that administer total property assets of more than EUR 250 billion. Among other objectives, EPRA aims to deploy targeted measures to promote investors‘ propensity to invest in listed European real estate companies.

Stellungnahme des Vorstands der Derby Cycle AG zur Erhöhung des Anteils der Accell Group auf 22%

Cloppenburg, 1. September 2011 – Die niederländische Accell Group hat am 31. August 2011 bekannt gegeben, dass sie ihre Beteiligung an der Derby Cycle AG durch entsprechende Vereinbarungen auf ca. 22% ausbauen wird. Folgende Stellungnahme gibt der Vorstand der Derby Cycle AG dazu ab:

„Wir als Vorstand der Derby Cycle AG bezweifeln, dass es sich bei dieser Beteiligung weiterhin ausschließlich um ein Finanzinvestment handeln soll. Vielmehr gehen wir davon aus, dass die Accell Group eine von uns als Vorstand nicht erwünschte Übernahme des Unternehmens plant. Zwar haben wir bislang keine diesbezügliche Absichtserklärung erhalten, und auch darüber hinaus hat es keine Gespräche mit Vertretern der Accell Group zu diesem Thema gegeben. Aber es ist bekannt, dass es explizit nicht Teil unserer Strategie ist, einen Zusammenschluss mit einem großen Wettbewerber anzustreben. Aus heutiger Sicht haben wir keinerlei Interesse an einer irgendwie gearteten Zusammenarbeit mit der Accell Group. Wir sind zu Beginn dieses Jahres an die Börse gegangen, um unsere Strategie eigenständig und mit hoher Dynamik fortsetzen zu können. Die aktuell vorgelegten Neunmonatszahlen 2010/11 zeigen den Erfolg dieser Strategie – wir sind hervorragend aufgestellt. Daher streben wir auch nach der neueren Beteiligungsmeldung der Accell Group unverändert an, unsere erfolgreiche Strategie des eigenständigen Wachstums fortzusetzen.“

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Statement of the Management Board of Derby Cycle AG concerning the increase in the interest of the Accell Group to 22%

Cloppenburg, September 1, 2011 – The Dutch Accell Group announced on August 31, 2011, that it will increase its interest in Derby Cycle AG to approximately 22% through corresponding agreements. The Management Board of Derby Cycle AG has issued the following statement and opinion on this matter:

„As the Management Board of Derby Cycle AG, we doubt whether this participating interest relates exclusively to a financial investment. On the contrary, we as the Management Board are assuming that the Accell Group is planning a takeover of the company that is not desired from our perspective. Although we have received no related declaration of intent to date, and there have also been no discussions with representatives of the Accell Group about this topic, it is known that it is explicitly not part of our strategy to seek a merger with a large competitor. From today’s perspective, we have no interest of any kind in any cooperation with the Accell Group, however it might be structured, and of whatever type it might be. We floated on the stock market at the start of this year in order to continue independently with our strategy at a high growth rate. The results for the first nine months of 2010/11 that have recently been published reflect the success of this strategy – we are outstandingly positioned. For this reason, we will continue to pursue our successful strategy of independent growth also following the Accell Group’s recent announcement.“