VIB Vermögen AG mit weiterhin positiver operativer Entwicklung

– Umsatzerlöse in Höhe von 38,2 Mio. € erwirtschaftet
– Vorsteuerergebnis (EBT) von 10,0 Mio. € erzielt, Konzernergebnis berägt 12,2 Mio. €
– Prognose für Gesamtjahr 2010 durch positiven Geschäftsverlauf bekräftigt
– Steigerung der Transparenz durch die erstmalige Veröffentlichung einer Zwischenmitteilung für die ersten 9 Monate 2010

Neuburg/Donau, 18. November 2010 – Die VIB Vermögen AG, eine auf Bestandshaltung von Gewerbeimmobilien spezialisierte Gesellschaft, hat in den ersten neun Monaten 2010 auf Konzernebene gemäß IFRS-Rechnungslegung Umsatzerlöse von 38,2 Mio. € erwirtschaftet. Unter Berücksichtigung der sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 0,9 Mio. € sowie einer nicht-liquiditätswirksamen Wertanpassung der Investment Properties in Höhe von -2,4 Mio. € erwirtschaftete der Konzern damit betriebliche Erträge in einem Gesamtvolumen von 36,6 Mio. €. Nach Abzug der operativen Kosten betrug das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) 25,3 Mio. €. Die Zinsaufwendungen beliefen sich auf 14,5 Mio. €, wodurch der VIB-Konzern ein Vorsteuerergebnis (EBT) von 10,0 Mio. € erzielte.

Sondereffekte im Bereich der Ertragsteuern führten zu einer positiven Ertragsteuerposition in Höhe von 1,9 Mio. €. Demgemäß erzielte der VIB-Konzern ein Konzernergebnis von 12,2 Mio. €. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,67 €.

Peter Schropp, Vorstand der VIB Vermögen AG, sieht aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2010 die strategische Ausrichtung des Konzerns bestätigt: „Unser Immobilienportfolio ist durch eine hohe Ertragsstärke sowie eine breite und ausgewogene Risikostreuung gekennzeichnet. Ferner profitieren wir von einer niedrigen Leerstandsquote und tendenziell langen Mietlaufzeiten, womit eine hohe Planbarkeit zukünftiger Cashflows gewährleistet ist.“ Ludwig Schlosser, Vorstandsvorsitzender der VIB Vermögen AG, ergänzt zudem: „Wir werden unsere „Buy-and-hold“-Strategie unter Beachtung strikter Investitionskriterien weiter fortführen und uns wie in der Vergangenheit schwerpunktmäßig auf das wachstumsstarke Süddeutschland konzentrieren. Im Ergebnis stellt dies die Grundlage für planbare und attraktive Erträge in der Zukunft dar. Vor dem Hintergrund der in 2009 getätigten Akquisitionen, die im laufenden Geschäftsjahr erstmals im vollen Umfang zum Unternehmenserfolg beitragen, rechnen wir für das Gesamtjahr 2010 mit einer weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag. Wir bekräftigen daher unsere bereits veröffentlichten Prognosen.“

Die vollständige Zwischenmitteilung für das zweite Halbjahr 2010 steht auf der Unternehmenswebsite www.vib-ag.de im Bereich Investor Relations zum Download zur Verfügung.

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VIB Vermögen AG enjoys continued positive operating growth

– Revenues total € 38.2 million
– EBT of € 10.0 million, consolidated earnings of € 12.2 million
– Forecast for 2010 as a whole confirmed thanks to positive business
– VIB Group increases transparency by publishing Interim report for the first nine months 2010

Neuburg/Danube, November 18, 2010 – VIB Vermögen AG, a company specializing in managing commercial properties, recorded consolidated revenues (IFRS) of € 38.2 million in the first nine months of 2010. Taking other operating income of € 0.9 million into account, and a non-cash adjustment to the value of investment properties in the amount of € -2.4 million, the group thus recorded operating income totaling € 36.6 million. After deducting operating costs, EBIT totaled € 25.3 million. Interest expenses totaled € 14.5 million, and the VIB Group thus recorded EBT of € 10.0 million.

Extraordinary income tax factors led to positive income taxes of € 1.9 million. As a result, the VIB Group recorded consolidated earnings of € 12.2 million. This corresponds to earnings per share of € 0.67.

Peter Schropp, member of the Management board of VIB Vermögen AG, believes that the successful business growth in the first nine months of 2010 confirms the Group’s strategic orientation: “Our real estate portfolio is characterized by its strong income and a broad and balanced risk spread. In addition, we benefit from a low vacancy rate and what tend to be long-term leases, which means that it is easy to forecast future cash flows.” Ludwig Schlosser, CEO of VIB Vermögen AG, complements: “We will continue our buy and hold strategy, which takes strict investment criteria into account, and we will continue to focus on the high-growth Southern German market, as was also the case in the past. This will provide the foundations for forecastable, attractive income in future. In view of the acquisitions made in 2009, which will contribute to the company’s earnings in full for the first time this fiscal year, we are forecasting a further increase in revenues and income in the Real Estate segment in 2010 as a whole. That is why we have confirmed the forecasts we already published.”

The full Interim report for the second half of 2010 can be downloaded from www.vib-ag.de (“Investor Relations“ section).


Technische Analyse Muenchner Rueck: Auf dem Weg nach oben?

Die Aktie der Muenchner Rueck hatte im April 2010 einen herben Einbruch hinnehmen muessen und die Aktie fiel in kuerzester Zeit von rund 123,- Euro auf 97,80 Euro zurueck. Zwischen Mai und Oktober bildete sich dann ein Boden heraus und die Kurse durchbrachen Ende Oktober die Widerstandslinie bei rund 111,- Euro. Eine rasche Aufwaertsbewegung brachte die Aktie schliesslich an das 23,6% Retracement bei rund 117,50 Euro und von dort wurden die Bullen in der vergangenen Woche zurueckgepfiffen. Aktuell sehen wir nun das »pull-back« an die Ausbruchslinie und eigentlich wuerde ich jetzt davon ausgehen, dass nun die zweite Haelfte der Aufwaertsbewegung bis 123,- Euro folgen sollte. Da ich einen kleinen Sicherheitspuffer einbauen moechte, sollte man nicht sofort zugreifen, sondern erst sichergehen, dass die Bullen wirklich zurueckkommen: ein Stop-Buy knapp ueber dem 38,2% Retracement und ein anschliessendes Stop-Loss bei 109,- Euro koennten viel Freude bringen.

Quelle: Analyse Münchner Rück

Ad-hoc Mitteilung bmp AG: Neunmonatszahlen 2010 weiter positiv

Ad-hoc Mitteilung

+++ Ad-hoc Mitteilung bmp AG: Neunmonatszahlen 2010 weiter positiv

Berlin, den 15.11.2010

Die bmp AG (ISIN DE0003304200) hat die ersten neun Monate 2010 mit einem
Konzernumsatz von 7,1 Mio. EUR (Vorjahr 0,2 Mio. EUR) beendet. Der
Konzerngewinn lag bei 2,3 Mio. EUR nach einem Konzernverlust in Höhe von
5,6 Mio. EUR zum Ende der Vorjahresperiode. Er stieg damit auch noch einmal
deutlich gegenüber dem Konzerngewinn zum Ende des Halbjahres 2010 in Höhe
von 1,2 Mio. EUR. Der Gewinn pro Aktie betrug 0,13 EUR (Vorjahr –0,32 EUR).

Die börsengängigen Wertpapiere und Zahlungsmitteläquivalente betrugen per
30.09.2010 9,9 Mio. EUR (Vorjahr: 5,5 Mio. EUR), wovon 6,3 Mio. EUR auf
Guthaben bei Kreditinstituten entfielen. Gleichzeitig konnten die
Refinanzierungsverbindlichkeiten nochmals von 2,5 Mio. EUR zum 30.09.2009
auf nunmehr 1,2 Mio. EUR halbiert werden.

Die Assets under Management (AUM) lagen per 30.09.2010 bei insgesamt 107,8
Mio. EUR gegenüber 87,0 Mio. EUR zum Ende der Vorjahresperiode; 81,1 Mio.
EUR waren hiervon gebührentragend (Vorjahr 61,1 Mio. EUR).

Aufgrund der nach wie vor guten Unternehmensentwicklung rechnen wir
weiterhin mit einem positiven Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2010.
Eventuell kann bis zum Jahresende noch ein weiterer Beteiligungsverkauf
umgesetzt werden.

Der ausführliche Konzern-Neunmonatsbericht wird am 30.11.2010 unter
www.bmp.com veröffentlicht.

Fair Value REIT-AG erzielt deutlichen Ergebnissprung in den ersten neun Monaten 2010 und erhöht Prognose für Gesamtjahr

Fair Value REIT-AG erzielt deutlichen Ergebnissprung in den ersten neun Monaten 2010 und erhöht Prognose für Gesamtjahr

– Konzernüberschuss auf 4,1 Mio. € gesteigert (Vorjahr: 2,4 Mio. €)
– Prognose für Geschäftsjahr 2010 erhöht: Bereinigtes Konzernergebnis von 5,1 Mio. € (+ 21%) und FFO von 3,3 Mio. € (+ 22%) erwartet
– Dividende für 2010 in Höhe von 0,10 € je Aktie in Aussicht gestellt

München, 15. November 2010 – Die Fair Value REIT-AG hat heute die Ergebnisse für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben. Der Konzern erzielte demnach Umsatzerlöse von 10,3 Mio. € nach 8,4 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Das Nettovermietungsergebnis im Konzern belief sich auf 7,1 Mio. € nach 6,1 Mio. € in den ersten neun Monaten 2009. Die positiven Abweichungen dieser Kennzahlen resultieren im Wesentlichen aus der erstmaligen Erfassung der Umsatzerlöse eines Tochterunternehmens, das im Vorjahr aufgrund der damals noch geringeren Anteilsquote nicht voll konsolidiert wurde und daher im Beteiligungsergebnis enthalten war.

Das Betriebsergebnis lag mit 5,3 Mio. € um rund 1,4 Mio. € (+ 36%) über dem Vorjahreswert. Auch hier resultiert die Steigerung hauptsächlich aus der erstmaligen Erfassung der Umsatzerlöse des erwähnten Tochterunternehmens. In der „Like-for-Like“-Betrachtung, also ohne das Tochterunternehmen und jeweils bereinigt um die anteiligen Ergebnisse von vier bereits im ersten Halbjahr 2010 veräußerten Immobilien ergäbe sich ein um 6% höheres Betriebsergebnis von 3,6 Mio. € (Vorjahr: 3,4 Mio. €).

Deutlich gestiegen sind auch die Ergebnisse aus Assoziierten Unternehmen, die in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 3,4 Mio. € nach 2,3 Mio. € im Vorjahreszeitraum beisteuerten. Der Zuwachs resultierte hauptsächlich aus einem geringeren Bewertungsverlust bei den Immobilien.

Im Berichtszeitraum erzielte die Fair Value REIT-AG einen operativen Cash Flow (sog. „Funds from Operations“, FFO) in Höhe von 3,1 Mio. € bzw. 0,33 € je Aktie. Die Steigerung gegenüber dem Vorjahreswert (2,2 Mio. €) begründet sich sowohl mit Kosteneinsparungen auf Konzernebene als auch mit höheren Zuflüssen aus den Assoziierten Unternehmen.

Die Gesellschaft verbesserte im Berichtszeitraum den Konzernüberschuss deutlich auf 4,1 Mio. € (Vorjahreszeitraum: 2,4 Mio. €). Das Ergebnis je Aktie ermittelt sich demnach mit 0,44 € nach 0,25 € in der Vorjahresperiode.

Zum Bilanzstichtag summierte sich das Eigenkapital der Gesellschaft auf 74,6 Mio. € (31. Dezember 2009: 72,7 Mio. €). Somit erhöhte sich der bilanzielle Net Asset Value von 7,78 € je in Umlauf befindlicher Aktie auf 8,00 € je Aktie. Unter Einbeziehung der Minderheitsanteile stieg die Eigenkapitalquote gemäß § 15 REITG auf 48,6% des unbeweglichen Vermögens (31. Dezember 2009: 45,5%). Der EPRA-NAV, der das immobilienwirtschaftliche Eigenkapital widerspiegelt, verbesserte sich von 8,72 € auf 9,17 € je Aktie.

Frank Schaich, Vorstand der Gesellschaft, freut sich über die positive Geschäftsentwicklung des Fair Value Konzerns: „Die Vermietungsquote für unser anteiliges Gesamtportfolio lag durch aktives und erfolgreiches Vermietungsgeschäft mit 93,6% nur leicht unter Vorjahresniveau, dafür hat sich die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge mit 6,3 Jahren fast unverändert gehalten. Im Ergebnis haben wir hierdurch und aufgrund von Kosteneinsparungen bereits in den ersten neun Monaten annähernd unsere Ziele für das Gesamtjahr erreicht.“

Begründet durch den deutlich über den Erwartungen liegenden IFRS-Konzernüberschuss im Berichtszeitraum erhöhte der Vorstand die Prognose für das IFRS-Konzernergebnis, vor Marktwertänderungen bei den Immobilien und Zinsderivaten (EPRA-Ergebnis), im Gesamtjahr 2010 von bisher 4,2 Mio. € (0,45 € je Aktie) auf 5,1 Mio. € bzw. 0,55 € je Aktie. Gleiches gilt für die erwarteten Funds from Operations (FFO), die von 2,7 Mio. € (0,29 € je Aktie) auf nunmehr 3,3 Mio. € bzw. 0,35 € je Aktie angehoben wurden.

Für den dividendenrelevanten Einzelabschluss für 2010 der AG nach deutschem Handelsrecht erwartet der Vorstand wie angestrebt einen Überschuss, der bei REIT-konformer Ausschüttungsquote von 90% eine Dividende im Jahr 2011 von 0,10 € je Aktie ermöglicht. Diese Erwartung setzt voraus, dass außerordentliche Teilwertabschreibungen auf Immobilien bzw. Beteiligungen der Marktentwicklung entsprechend ausbleiben.

Einen vollständigen Überblick über die aktuelle Geschäftsentwicklung gibt der Zwischenbericht für die ersten neun Monate 2010, welcher seit heute unter www.fvreit.de im Bereich Investor Relations zur Verfügung steht.

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Fair Value REIT-AG achieves a significant increase in earnings in the first nine months of the year and increases its overall forecast for 2010

– Consolidated net income increased to €4.1 million (previous year: €2.4 million)
– Forecast for 2010 as a whole increased: Expected consolidated net income at € 5.1 million (+21%) and FFO at € 3.3 million (+22%)
– Dividend for 2010 of € 0.10 per share possible

Munich, November 15, 2010 – Fair Value REIT-AG has today announced the results for the first nine months of this financial year. According to these results, the Group achieved revenues of € 10.3 million compared with € 8.4 million in the same period last year. The Group’s net rental result amounted to € 7.1 million compared with € 6.1 million in the first nine months of the previous year. The positive changes in these key indicators mainly result from the first time inclusion of the revenues of a subsidiary which was not fully consolidated and thus were included in the income from participations in the previous year because of the lower shareholding at the time.

The operating result, at € 5.3 million, was around € 1.4 million (+ 36%) above the figure for the previous year. Here too, the increase mainly results from the first time inclusion of the revenues of the aforementioned subsidiary. On a like-for-like basis, i.e. without the subsidiary and adjusted for the proportionate income from the four properties already sold in the first half of 2010, there would be a 6% rise in the operating result at € 3.6 million compared with € 3.4 million in the previous year.

There has also been a significant increase in the results from associated companies, which made a contribution of € 3.4 million in the first nine months of this financial year compared with € 2.3 million in the same period last year. The increase mainly resulted from a lower valuation loss on real estate.

In the first nine months of this financial year, Fair Value REIT-AG achieved an operational cash flow (so-called „Funds from Operations“, FFO) of € 3.1 million or € 0.33 per share. The rise compared with the amount in the same period last year (€ 2.2 million) is based on cost savings at a Group level as well as higher cash inflows from associated companies.

In the reporting period, the Group significantly improved the consolidated net income to
€ 4.1 million (same period last year: € 2.4 million). Consequently, the earnings per share amount to € 0.44 compared with € 0.25 in the same period last year.

On the balance sheet date, the Group equity totalled € 74.6 million (December 31, 2009: € 72.7 million). Consequently the balance sheet net asset value of € 7.78 per share in circulation increased to € 8.00 per share. With the inclusion of minority interests, the equity ratio increased in accordance with Section 15 REITG to 48.6% of the immovable assets (December 31, 2009: 45.5%). The EPRA-NAV, which reflects the real estate equity, improved from € 8.72 to € 9.17 per share.

Frank Schaich, Management Board of the company, is pleased about the positive business development of the Fair Value Group: „The occupancy rate for our proportionate overall portfolio, at 93.6%, was only slightly below the level for the previous year as a result of active and successful leasing business, the average remaining term of lease agreements also remained practically unchanged at 6.3 years. Consequently, because of this and cost savings, we have already almost achieved our targets for the whole year in the first nine months.“

Because of the significantly higher IFRS consolidated net income in the reporting period, the Management Board has increased the forecast for the adjusted IFRS consolidated net income before market value changes in real estate and interest derivatives (EPRA earnings) for 2010 as a whole from the previous figure of € 4.2 million (€ 0.45 per share) to the current figure of € 5.1 million or € 0.55 per share. The same also applies to the expected Funds from Operations (FFO), which was increased from the previous figure of € 2.7 million (€ 0.29 per share) to € 3.3 million or € 0.35 per share.

With regard to the Company’s non-consolidated financial statements for 2010 which are relevant to dividends in accordance with German commercial law, the Management Board is expecting, as intended, a net income which will enable a dividend of €0.10 per share to be paid in 2011 with a payout ratio of 90% in compliance with the German REIT Act. This expectation assumes that extraordinary current-value depreciation on real estate and participations in line with market developments will not occur.

A complete overview of the current business developments is provided in the interim report for the first nine months of 2010 which is available from today at www.fvreit.de in the Investor Relations section.

MATERNUS-Kliniken AG veröffentlicht 9-Monatsbericht 2010

– Leicht gestiegener Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum
– Operative Ergebnisentwicklung nach wie vor im Rahmen der Erwartungen

Berlin, 12. November 2010 – Die MATERNUS-Kliniken AG, einer der führenden Betreiber von Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen in Deutschland, hat heute ihren Konzern-Quartalsfinanzbericht zum 30. September 2010 veröffentlicht. Auch im dritten Quartal 2010 hat sich der positive Trend in der Geschäftsentwicklung fortgesetzt. Die zahlreichen Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität, wie die Differenzierung des Leistungsangebots, und die erfolgreich umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen entfalten weiterhin ihre Wirkung. Dies gelang trotz eines Rückgangs der Kapazitätsauslastung.

In den ersten neun Monaten stiegen die Umsatzerlöse von 84,0 Mio. ? im vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf 84,4 Mio. ?. Der MATERNUS-Konzern erzielte ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 8,7 Mio. ? nach 7,7 Mio. ? im Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einer deutlich gesteigerten EBITDA-Marge von 10,3 Prozent nach 9,1 Prozent im Vorjahr. Auch das Vorsteuerergebnis (EBT, nach Ergebnisanteilen anderer Gesellschafter) konnte zum 30. September 2010 auf 0,3 Mio. ? verbessert werden (Vorjahr: -0,2 Mio. ?).

Der MATERNUS-Konzern verfügte zum 30. September 2010 über eine Gesamtkapazität von 4.083 Betten (Vorjahr: 4.110). Davon entfallen auf das Segment Pflege 3.118 Betten (Vorjahr: 3.145) sowie wie im Vorjahreszeitraum 965 Betten auf den Rehabilitationsbereich. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung (einschließlich der beiden Rehabilitationskliniken) lag zum Ende des dritten Quartals 2010 im Konzern bei 81,8 Prozent nach 83,0 Prozent im Vergleichszeitraum. Dieser Rückgang geht auf nach wie vor andauernde Anlauf- und Übergangsphasen in vier Einrichtungen des Pflegesegments sowie im Bereich Rehabilitation auf die restrukturierungsbedingt rückläufige Auslastung in der Bayerwald-Klinik in Cham zurück.

Im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen konnte der Umsatz in den ersten neun Monaten 2010 von 62,3 Mio. ? im vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf 63,0 Mio. ? ausgebaut werden. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung im Segment lag bei 84,3 Prozent nach 84,5 Prozent im Vorjahreszeitraum. Im Ergebnis konnte so ein EBITDA in Höhe von 10,5 Mio. ? erwirtschaftet werden (Vorjahr: 9,7 Mio. ?).

Im Segment Rehabilitation liegen die Umsatzerlöse bei einer rückläufigen Auslastung mit 21,4 Mio. ? (Vorjahr: 21,7 Mio. ?) leicht unter Vorjahresniveau. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung lag bei 74,0 Prozent (Vorjahr: 79,9 Prozent). Das EBITDA konnte entsprechend mit 0,6 Mio. ? das Vorjahresniveau von 0,9 Mio. ? nicht erreichen. Am 26. Oktober 2010 wurde die Klinikimmobilie Cham versteigert. Den Zuschlag erhielt die Firma ZVG Bayerwald-Klinik Liegenschaftsgesellschaft mbH. Zielsetzung ist nun, neue Regelungen zu Investitionen in das Gebäude und zur Pachthöhe zu treffen, um so für die Klinik eine nachhaltige und zukunftsfähige Basis zu schaffen.

Dietmar Meng, Vorstandsvorsitzender der MATERNUS-Kliniken AG, erläuterte die aktuelle Entwicklung: „Im dritten Quartal konnten wir unseren Kurs erfolgreich fortsetzen. Dies spiegelt sich deutlich in unseren Zahlen für die ersten neun Monate 2010 wieder.“ Er ergänzt: „Gleichzeitig reagieren wir auf veränderte Marktbedürfnisse und haben den MATERNUS „Häuslicher Pflegedienst“ und MATERNUS „Hausnotrufdienst Ruhrgebiet“ ins Leben gerufen. Dabei ist es unser Bestreben, Senioren zu unterstützen, die in ihrem sozialen Umfeld bleiben möchten, aber aufgrund des hohen Alters oder bestehender Erkrankungen bereits auf Hilfe angewiesen sind.“

Der Konzern-Quartalsfinanzbericht zum 30. September 2010 des MATERNUS-Konzerns steht auf der Internetseite www.maternus.de unter der Rubrik ‚Investor Relations‘ zum Download zur Verfügung.

SMT Scharf AG steigert in den ersten neun Monaten 2010 Umsatz und Ergebnis

– Umsatz auf 39,7 Mio. ? gegenüber 37,5 Mio. ? im Vorjahr gesteigert
– EBIT um 28% auf 6,4 Mio. ? erhöht
– Für Gesamtjahr Wachstum bei Umsatz und Ergebnis erwartet

Hamm, 12. November 2010 – Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986), Technologie- und Weltmarktführer bei entgleisungssicheren Bahnsystemen für den Bergbau, hat in den ersten neun Monaten 2010 erfolgreich Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Die Umsatzerlöse lagen in den ersten neun Monaten mit 39,7 Mio. ? um 6 % über dem Vorjahreswert von 37,5 Mio. ?. Zugleich wurde das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) überproportional um 28 % auf 6,4 Mio. ? erhöht gegenüber einem Wert von 5,0 Mio. ? im Vorjahreszeitraum. Als Resultat daraus kletterte die EBIT-Marge auf 16,2 % nach 13,3 % in den ersten neun Monaten 2009. Das Konzernergebnis stieg auf 4,5 Mio. ? gegenüber 3,3 Mio. ? im Vorjahr, was vor allem auf eine aktuell geringere Steuerquote zurückzuführen ist.

Die Märkte außerhalb Deutschlands trugen 90 % zum Gesamtumsatz bei (Vorjahr: 80 %). Bedeutendster Einzelmarkt für SMT Scharf war China, wo schon im Vorjahr ein Zuwachs erzielt worden war, gefolgt von Russland und anderen Mitgliedsländern der GemeinschaftUnabhängiger Staaten (GUS). Die Nachfrage aus diesen Ländern erreichte im Berichtszeitraum das Niveau vor der internationalen Wirtschaftskrise, nachdem sie 2009 stark rückläufig gewesen war.

Die beiden im Mai 2010 erworbenen britischen Bergbauzulieferer Dosco Overseas Engineering Ltd. und Hollybank Engineering Co. Ltd. trugen im Berichtszeitraum bereits positiv zu Umsatz und Ergebnis der SMT Scharf Gruppe bei. Mit diesen beiden Gesellschaften wurde zudem die Produktpalette deutlich erweitert.

„Die Geschäftsentwicklung insbesondere der vergangenen drei Monate bestätigt unsere Erwartung, dass sich Umsatz und Ergebnis im laufenden Jahr positiv entwickeln werden“, kommentiert Dr. Friedrich Trautwein, Vorstandsvorsitzender der SMT Scharf AG, die Zahlen. „Die wieder wachsende Gesamtwirtschaft wirkt sich in einigen Märkten auf die Investitionsbereitschaft der Bergwerke deutlich positiv aus. Zudem können wir mit der erweiterten Produktpalette unsere bisherigen Kunden noch umfassender bedienen und gleichzeitig auch neue Kundenkreise gewinnen. Dies macht uns zuversichtlich, dass wir auch in den nächsten Jahren Umsatz und Ergebnis im Mittel weiter steigern können.“

Der vollständige Bericht für die ersten neun Monate 2010 wird im Tagesverlauf auf der Internetseite www.smtscharf.com im Bereich „Investor Relations“ zur Verfügung gestellt.

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SMT Scharf increases revenues and earnings in the first nine months of 2010

– Revenues up to ? 39.7 million compared to ? 37.5 million in the previous year’s period
– EBIT lifts 28% to ? 6.4 million
– Growth in both revenues and earnings forecast for the year as a whole

Hamm, November 12, 2010 – SMT Scharf AG (German Securities Code (WKN) 575198, ISIN DE0005751986), technology and world market leader for rail-bound railway systems for the mining sector, successfully increased its revenues and earnings year-on-year in the first nine months of 2010. Revenues totaled ? 39.7 million after the first nine months – up 6% on the same period of the previous year (? 37.5 million). At the same time, EBIT enjoyed above average growth of 28% to ? 6.4 million compared to ? 5.0 million in the same period of the previous year. As a result, the EBIT margin lifted to 16.2% compared to 13.3% in the first nine months of 2009. Net income increased to ? 4.5 million compared to ? 3.3 million in the previous year. This is primarily due to the current lower tax rate.

Non-German markets accounted for 90% of total revenue (previous year: 80%). China was SMT Scharf’s most important individual market where growth had already been recorded last year. China was followed by Russia and other members of the Commonwealth of Independent States (CIS). During the period under review, demand from these countries returned to the level enjoyed prior to the international economic crisis, having slumped in 2009.

The two UK mining supply companies acquired in May 2010, Dosco Overseas Engineering Ltd. and Hollybank Engineering Co. Ltd. both made a positive contribution to the SMT Scharf Group’s revenues and earnings in the period under review. These two companies have also substantially increased SMT Scharf’s product range.

„Business development, in particular in the last three months, confirms our expectations that revenue and earnings will enjoy positive growth during the current year,“ commented Dr. Friedrich Trautwein, SMT Scharf AG’s CEO on the figures. „The general economy is growing again, and in several markets this is having a significantly positive effect on mining companies‘ readiness to make investments. What is more, our expanded product range means that we can provide our customers with even more extensive service, and also acquire new customer groups. That makes us confident that we will also be able to lift our revenues and earnings on average over the coming years.“

The full report for the first nine months of 2010 will be available for download at www.smtscharf.com („Investor Relations“ section) during the course of today.