Apr 252012
 

- Reiner Brüls wird Nachfolger des bisherigen Finanzvorstands Uwe Bögershausen
- Reibungsloser Wechsel durch einmonatige Übergangsphase sichergestellt

Cloppenburg – Die Derby Cycle AG (ISIN DE000A1H6HN1, WKN A1H6HN), umsatzstärkster Fahrradhersteller in Deutschland, wird bis Ende Mai 2012 den Posten des Finanzvorstands neu besetzen.

Der bisherige Finanzvorstand der Derby Cycle AG, Herr Uwe Bögershausen, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 31. Mai 2012 verlassen. Dies geschieht aus persönlichen Gründen und in beiderseitigem Einvernehmen. Herr Bögershausen wird dem Unternehmen als Berater für alle kapitalmarktrelevanten Fragen weiter zur Verfügung stehen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende, Herr Xeno Grimmelt, dankt Herrn Bögershausen für die bisher geleistete Arbeit: “Wir bedauern das Ausscheiden von Herrn Bögershausen sehr. Für die Derby Cycle AG hat es nach dem erfolgreichen Börsengang im Februar 2011 sowie dem kurz darauf erfolgten Einstieg von Pon als neuem Großaktionär viele Veränderungen gegeben. Herr Bögershausen hat diese Zeit der Veränderung erfolgreich mit gestaltet und die Kapitalmarktausrichtung des Unternehmens sowie die Umsetzung der Akquisitionsstrategie vorangetrieben.”

Herr Reiner Brüls wird die Nachfolge von Herrn Bögershausen als neuer Finanzvorstand zum 2. Mai 2012 antreten und somit einen reibungslosen Übergang sicherstellen. Herr Brüls (51) verfügt über langjährige Erfahrungen im kaufmännischen Bereich und war zuletzt als Finanzvorstand der nicht börsennotierten J. Müller AG, Brake, tätig. Er verfügt über umfassende Erfahrungen in der Führung und Umstrukturierung internationaler Organisationen und hat lange mit Familiengesellschaftern zusammengearbeitet. Aufsichtsratsvorsitzender Xeno Grimmelt: “Wir sind uns sicher, mit Herrn Brüls einen hervorragenden Finanzvorstand für die nun anstehenden Aufgaben im Konzernverbund gefunden zu haben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Herrn Brüls viel Erfolg bei der Weiterentwicklung des Unternehmens.”

———————————————

- Reiner Brüls will succeed the current CFO Uwe Bögershausen
- Smooth change ensured through one month transition phase

Cloppenburg – Derby Cycle AG (ISIN DE000A1H6HN1, WKN A1H6HN), Germany’s largest bicycle manufacturer in terms of sales, has newly appointed the post of CFO by the end of May 2012.

The company’s current Chief Financial Officer (CFO), Mr. Uwe Bögershausen, will leave the company at his own request as of May 31, 2012. Mr. Bögershausen is leaving the company for personal reasons, and on an amicable basis. He will continue to be available as a consultant for the company for all matters related to the capital markets.

The Supervisory Board Chairman, Mr. Xeno Grimmelt, would like to thank Mr. Bögershausen for the work that he has contributed to date: “We very much regret that Mr. Bögershausen will leave the company. Derby Cycle AG has experienced many changes following its successful initial public offering in February 2011, and the arrival of Pon as a new major shareholder shortly thereafter. Mr. Bögershausen successfully helped to shape this period of change, and was a driving force behind the company’s capital market orientation and the implementation of its acquisition strategy.”

Mr. Reiner Brüls will succeed Mr. Bögershausen as the company’s new Chief Financial Officer as of May 2, 2012, thereby ensuring a smooth transition. Mr. Brüls (51) has many years of experience in the commercial area, most recently as CFO of the unlisted company J. Müller AG, Brake. He has extensive experience in the management and restructuring of international organisations, and has long worked together with family shareholders. Supervisory Board Chairman Xeno Grimmelt commented as follows: “We are convinced that, with Mr. Brüls, we have found an outstanding CFO for the forthcoming tasks within our Group. We look forward to working with him, and we would like to wish Mr. Brüls every success in the further development of the company.”


Apr 202012
 

München, 20. April 2012 – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, konnte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2012 nach vorläufigen Zahlen eine Gesamtleistung in Höhe von 73,4 Mio. EUR erzielen (Vorjahr: 60,6 Mio. EUR). Dies entspricht einer Zunahme gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 21%. Die Gesamtleistung setzt sich zusammen aus Umsatzerlösen in Höhe von 70,2 Mio. EUR (Vorjahr: 56,3 Mio. EUR und damit um 25% gesteigert) und sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von 3,2 Mio. EUR (Vorjahr: 4,3 Mio. EUR). Die höhere Vergleichsbasis des ersten Quartals 2011 bei den sonstigen betrieblichen Erträgen ist auf positive Einmaleffekte zurückzuführen.

Florian Seubert, Finanzvorstand der zooplus AG, zeigte sich sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2012: “Mit Blick auf das Gesamtjahr 2012 sind wir sicher, unsere gesteckten Ziele zu erreichen. E-Commerce gewinnt im Segment Heimtierbedarf europaweit nach wie vor stark an Momentum. Dies wollen wir für die weitere Steigerung des Umsatzes und den Ausbau unserer Position als europäischer Marktführer nutzen.”

Ihren vollständigen Bericht für das erste Quartal 2012 wird die zooplus AG am 21. Mai 2012 veröffentlichen und auf der Internetseite www.zooplus.de im Bereich “Investor Relations” zum Download zur Verfügung stellen.

Apr 182012
 

Für Banken und andere Institutionen wird Compliance immer wichtiger. Darunter versteht man im Großen und Ganzen die Einhaltung von internen Bestimmungen, bei Kreditinstituten und Finanzdienstleistern wird so darüber gewacht, dass die nationalen und internationalen Gesetze und Richtlinien gegen kriminelle Handlung, Finanzsanktionen, Marktmissbrauch, Geldwäsche und viele andere eingehalten werden. Neben anderen Teilbereichen wie guter Beratung und Vertrauen des Kunden, die auch in der heutigen Zeit immer wichtiger werden, so Juerg Zeltner, CEO beim Wealth Management der UBS, gewinnt aber auch Compliance immer mehr an Bedeutung.

In Frankfurt am Main sind vor wenigen Tagen über 120 Chief Compliance Officer, General Councels und Compliance Manager aus deutschen, österreichischen und Schweizer Banken, Unternehmen und Versicherungen zusammengekommen, um über die neusten Entwicklungen, Vorgehensweisen und Umsetzungen im Bereich Compliance zu sprechen. Hierbei soll es zum dritten Mal in Folge um den Erfahrungsaustausch über Rechtssicherheit und Rechtstreue als Kernelement der Zuverlässigkeit eines Unternehmens gehen.

Mit dabei war auch der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel, einer der bekanntesten deutschen Compliance Beauftragten. Auf dem Treffen erzählte er von seiner Tätigkeit und über den Umgang mit SEC und dem US-amerikanischen Justizministerium. Er betonte, dass Compliance einen großen Anteil an dem Erfolg eines Unternehmens leisten könne. Bei dem Treffen ging es jedoch nicht ausschließlich nur um Compliance im Unternehmensbereich, denn auch in Banken und Kreditinstituten wird dieses Konzept immer wichtiger. Hier ist besonders von Wertpapier Compliance oft die Rede.

Diese dient zum einen als Schutz für das Unternehmen als auch für die Mitarbeiter vor bewussten oder unbewussten Regelverstößen und als Schutz der Kunden im Falle einer nicht interessensgerechten Behandlung. Banken werden hierbei immer häufiger vor große Herausforderungen gestellt, da sichergestellt werden muss, dass die Geschäfte, die von Mitarbeitern abgewickelt werden, im Bereich der Interessen des Unternehmens sowie auch der Kunden passieren. Ein Compliance Beauftragter ist deshalb stets zu empfehlen, da dieser sich um die sichere Abwicklung kümmern kann, sowie auch ein angemessenes internes Kontrollsystem. Beim Treffen in Frankfurt wurde das Thema Compliance von Experten als eine spannende Managementaufgabe beschrieben, für die man exzellente Manager brauche.

Apr 182012
 

Hannover, 17. April 2012 – Delticom (WKN 514680, ISIN DE0005146807, Börsenkürzel DEX), Europas führender Internet-Reifenhändler, gibt heute vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2012 bekannt. Während der Umsatz mit 85,5 Mio. € auf Vorjahresniveau lag (Q1’11: 85,4 Mio. €), ging das EBIT von 5,9 Mio. € auf 3,4 Mio. € zurück.

Das Geschäft der Delticom wurde im ersten Quartal durch unvorteilhafte Wetterbedingungen belastet. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Verkauf von Winterreifen mangels Schnee marktweit hinter den Erwartungen zurück. Hinzu kam, dass es vor Ostern für einen guten Start in die Umrüstsaison zu kalt war.

Die im ersten Quartal erzielte Bruttomarge konnte mit 25,8% zwar auf Vorjahresniveau gehalten werden (Q1’11: 25,9%), das operative Ergebnis fiel im Vorjahresvergleich jedoch niedriger aus. Dies lag einerseits an der schwächeren Nachfrage, andererseits an den planmäßig höheren Aufwendungen für das Mitte des letzten Jahres eröffnete Großlager.

Wetterbedingte Verschiebungseffekte sind im Reifenhandel nicht unüblich. Das Management geht davon aus, dass sich das Geschäft mit Sommerreifen im weiteren Verlauf des zweiten, umsatzstärkeren Quartals normalisieren wird. Für das Gesamtjahr plant Delticom daher unverändert mit einem Umsatz- und Ergebnisplus von 10% gegenüber Vorjahr.

Gemäß Finanzkalender wird Delticom AG am kommenden Donnerstag auf www.delti.com weitere vorläufige Zahlen zum Q1 veröffentlichen.

*****

Delticom AG: Q1 profitable but below plan

Hanover, 17 April 2012 – Delticom (German Securities Code WKN 514680, ISIN DE0005146807, stock market symbol DEX), Europe’s leading online tyre dealer, released preliminary figures for the first quarter 2012 today. While revenues came in flat year-on-year (Q1 12: € 85.5 million, Q1 11: € 85.4 million), EBIT fell to € 3.4 million (Q1 11: € 5.9 million).

Due to unfavourable weather conditions in the first quarter, Delticom’s business developed below plan. At the beginning of the year market-wide demand for winter tyres was depressed by a lack of snowfall. Additionally, temperatures ahead of the Easter holiday were too low for a good start into the summer season.

With 25.8% the Q1 gross margin was kept at prior-year levels (Q1 11: 25.9%). EBIT came in € 2.5 million lower, though, partly because of the weaker demand but also due to higher expenses for the new warehouse opened in May 2011.

In the tyre business seasonal effects are not uncommon. Management expects demand to normalise in the upcoming weeks. As the bulk of the summer tyres are sold in the second quarter, guidance for the full year remains unchanged at 10% growth in revenues and earnings.

Delticom will publish further Q1 preliminary figures on Thursday, April 19th on its website www.delti.com.

Apr 182012
 

- Umsatzerlöse auf 52,4 Mio. € gesteigert, EBIT bei 38,5 Mio. €, EBT bei 19,0 Mio. €
- LTV-Quote deutlich auf 57,6 % verbessert (2010: 64,2 %)
- Neuinvestitionen führen 2012 zu einer deutlichen Erhöhung der Umsatzerlöse und des Vorsteuerergebnisses

Neuburg/Donau, 18. April 2012 – Die VIB Vermögen AG, eine auf Bestandshaltung von Gewerbeimmobilien spezialisierte Gesellschaft, hat ihre endgültigen Geschäftszahlen 2011 vorgelegt. Unverändert zu den vorläufigen Zahlen haben sich die Umsätze nach IFRS-Rechnungslegung gegenüber 2010 von 51,8 Mio. € auf 52,4 Mio. € erhöht. EBIT und EBT konnten überproportional auf 38,5 Mio. € (2010: 35,4 Mio. €) bzw. 19,0 Mio. € (2010: 12,8 Mio. €) gesteigert werden. Die Bilanzsumme ist aufgrund des Mittelzuflusses aus der Kapitalerhöhung im Geschäftsjahr 2011 auf 686,8 Mio. € deutlich angewachsen (Vorjahr: 657,2 Mio. €). Die Eigenkapitalquote liegt bei 35,1 %, die LTV-Quote ist von 64,2 % auf 57,6 % gesunken.

Die für den VIB-Konzern wichtige Kenngröße Funds from Operations (FFO) als Gradmesser für die operativen Mittelzuflüsse aus dem Immobiliengeschäft betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 0,95 € je Aktie (Vorjahr: 0,97 €). Die hohe Werthaltigkeit des Bestandsportfolios wird durch den Net Asset Value (NAV) in Höhe von 12,22 € je Aktie verdeutlicht (Vorjahr: 12,36 €). Der leichte Rückgang bei beiden Kennzahlen im Vergleich zum Vorjahresstichtag ist auf einen geringfügigen Verwässerungseffekt im Zuge der erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung im Juni 2011 zurückzuführen.

An der insgesamt sehr erfreulichen Geschäftsentwicklung will das Unternehmen auch die Aktionäre teilhaben lassen und schlägt der am 4. Juli 2012 stattfindenden Hauptversammlung eine attraktive Dividende in Höhe von 0,35 € je Aktie vor, was eine Steigerung um 16,7 % zur Vorjahresdividende (0,30 € je Aktie) bedeutet. Beim derzeitigen Kursniveau entspricht dies einer Dividendenrendite von 4,6 %. Damit stellt die Aktie der VIB Vermögen AG im derzeitigen Marktumfeld ein rentables Investment dar.

Ludwig Schlosser, Vorstandsvorsitzender der VIB Vermögen AG, betont die positiven Auswirkungen der starken Investitionstätigkeit im vergangenen Jahr: “Die Mittel aus der Kapitalerhöhung haben wir vollständig investiert. Die getätigten Neuinvestitionen werden im laufenden Jahr zu einer deutlichen Zunahme der Umsatzerlöse auf mindestens 56,5 bis 57,5 Mio. € und des Vorsteuerergebnisses auf etwa 21,5 bis 22,5 Mio. € führen. Auch für 2012 sehen wir Spielraum für weitere zielgerichtete Investitionen.” Der für den Bereich Immobilien zuständige Vorstand der VIB Vermögen AG, Peter Schropp, hebt zudem die Qualität des Immobilienportfolios hervor: “Eine Leerstandsquote von lediglich 1,4 % beweist die hohe Attraktivität unseres Immobilienbestands und ist Folge der sehr großen Erfahrung, die die VIB Vermögen AG im regionalen Immobilienmarkt hat.”

Der Geschäftsbericht mit dem vollständigen Konzernabschluss der VIB Vermögen AG für das Jahr 2011 ist seit heute im Internet unter www.vib-ag.de abrufbar.

Apr 042012
 

- Windpark “Kemberg II komplett errichtet und in Betrieb
- Fünf Windenergieanlagen mit 10 Megawatt Nennleistung installiert
- Die PNE WIND AG hat den Windpark “Kemberg II” mit fünf Windenergieanlagen und einer Leistung von 10 Megawatt an die EnBW Energie Baden-Württemberg AG veräußert. Die PNE WIND AG hat den Windpark “Kemberg II” in Sachsen-Anhalt fertig gestellt, in Betrieb genommen und nun an den Käufer, die EnBW Erneuerbare Energien GmbH, übergeben. In diesem Windpark wurden fünf Windenergieanlagen vom Typ Vestas V90 mit einer Nennleistung von insgesamt 10 Megawatt und einer Gesamthöhe von 150 Metern errichtet und bereits in Betrieb genommen. Die PNE WIND AG wird weiterhin bei der Betriebsführung von “Kemberg II” unterstützen. Der Windpark “Kemberg II” ersetzt fünf Windenergieanlagen, die außer Betrieb genommen wurden. Damit handelt es sich bei diesem Projekt um ein Repowering – also den Ersatz älterer Windenergieanlagen durch modernere und leistungsfähigere. Durch diese Anlagen wird außerdem das große Windfeld Kemberg arrondiert, freie Flächen im bestehenden Eignungsgebiet werden besetzt. Die im Windpark “Kemberg II” errichteten Windenergieanlagen können den jährlichen Strombedarf von rund 6.300 durchschnittlichen Privathaushalten decken. Gleichzeitig leisten die Anlagen einen signifikanten Beitrag zum Umweltschutz, da durch die umweltfreundliche Stromerzeugung aus dem Wind jährlich mehr als 17.000 Tonnen Kohlendioxid und andere Schadstoffe vermieden werden. Stefan Thiele, Sprecher der Geschäftsführung der EnBW Erneuerbare Energien GmbH betonte: “Die EnBW hat ihr Onshore-Portfolio in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und mit den Anlagen in Kemberg nun mehr als versechsfacht. Für unsere auch weiterhin ehrgeizigen Wachstumsziele ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Projektentwicklern ein wichtiger Baustein, auf den wir beim weiteren Ausbau auch künftig setzen werden.” Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG, kommentiert: “Mit der Fertigstellung des Windparks Kemberg II haben wir eines unserer zahlreichen Projekte in Deutschland abgeschlossen. Damit wurde zum wiederholten Mal auch ein Repowering-Projekt erfolgreich realisiert. Auf diesem Weg werden wir kontinuierlich weitergehen und auch die Windpark-Projekte im Ausland sowie unsere Windparks auf See, die Offshore-Projekte, zügig voran bringen.”

PNE WIND AG sells the “Kemberg II” wind farm to EnBW Energie Baden-Württemberg – “Kemberg II” wind farm fully constructed and operational – Five wind energy systems with a nominal output of 10 MW installed Karlsruhe/Cuxhaven, 4. April 2012 – PNE WIND AG sold the “Kemberg II” wind farm with five wind energy systems with a nominal output of 10 MW to EnBW Energie Baden-Württemberg. The wind farm project developer, PNE WIND AG has completed the construction of the “Kemberg II” wind farm in Saxony-Anhalt. Five Vestas V90 wind energy systems with a nominal output totalling 10 MW and an overall height of 150 metres have been constructed and are already in operation. After commissioning, the wind farm can therefore be handed over in turnkey condition to the purchaser, EnBW Erneuerbare Energien GmbH. PNE WIND AG will continue to be responsible for the technical and commercial operation of “Kemberg II”. The “Kemberg II” wind farm replaces five wind energy systems, which had been decommissioned. This makes it a repowering project – i.e. a replacement of older wind energy systems by more modern and more efficient ones. In addition, this project rationalises the large Kemberg wind field by occupying free space in the existing suitable planning area. The wind energy systems constructed in the “Kemberg II” wind farm can satisfy the annual electricity requirements of about 6,300 average private households. At the same time, the systems make a significant contribution to the protection of the environment because environmentally friendly production of electricity from wind saves over 17,000 tons of carbon dioxide and other harmful substances annually. Stefan Thiele, Spokesperson for the Managing Board of EnBW Erneuerbare Energien GmbH highlighted: “ENBW has continually expanded its onshore wind portfolio over the past few years and with the completion of the Kemberg project our portfolio is now six times bigger today. We will continue to view our partnerships with project developers as a key ingredient to achieve our ambitious growth targets.” Martin Billhardt, Chairman of the Board of Directors of PNE WIND AG, comments: “With the completion of the Kemberg II wind farm we have realised one of our many projects in Germany. Once again we have successfully completed another repowering project. We will continue to follow this path and also drive forward our foreign and offshore wind farm projects rapidly.”

Mrz 302012
 

- Gesamtleistung wächst um 63,5 Mio. EUR gegenüber Vorjahr
- Jahr 2011 schließt mit positivem EBIT im vierten Quartal ab
- Konzernjahresergebnis im Rahmen der Erwartungen
- Prognose für 2012: Gesamtleistung über 320 Mio. EUR bei positivem operativem Ergebnis

München, 30. März 2012 – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, veröffentlicht heute ihre finalen Geschäftszahlen für das Jahr 2011. Die Gesamtleistung stieg demnach um 33% auf 257,1 Mio. EUR (Vorjahr: 193,6 Mio. EUR), wovon 12,3 Mio. EUR auf sonstige betriebliche Erträge entfielen (Vorjahr: 15,8 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei rund -7,6 Mio. EUR (Vorjahr: 3,3 Mio. EUR), wobei im vierten Quartal 2011 nach Abschluss der Logistikmigration wieder ein positives EBIT erreicht wurde. Als operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wies das Unternehmen einen Betrag in Höhe von -6,8 Mio. EUR (Vorjahr: 3,9 Mio. EUR) aus. Das Konzernergebnis nach Steuern bewegte sich mit -6,0 Mio. EUR (Vorjahr: 2,0 Mio. EUR) im Rahmen der Erwartungen im mittleren negativen einstelligen Millionenbereich.

Im Geschäftsergebnis für das Jahr 2011 spiegeln sich vor allem Aufwendungen aus dem ersten Halbjahr für die inzwischen abgeschlossene Entwicklung des neuen Logistikzentrums in Eisenach-Hörselgau wider, welches die Abwicklungskapazität von zooplus deutlich auf über 400 Mio. EUR Jahresumsatz erhöht. Nach der abgeschlossenen Integration des neuen Standorts erzielte zooplus bereits im vierten Quartal 2011 wieder ein positives EBIT in Höhe von 0,2 Mio. EUR. Im Zuge des starken Umsatzwachstums auf 244,8 Mio. EUR (Vorjahr: 177,8 Mio. EUR) konnte zooplus zudem eine neue Rekordmarke bei der Neukundenakquisition erzielen: Über 1,2 Mio. neue Kundenaccounts wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr bei zooplus europaweit eröffnet.

Die Finanzierungsstruktur der zooplus AG wurde durch eine erfolgreich abgeschlossene Kapitalerhöhung im Dezember 2011 signifikant gestärkt. Dabei wurde ein Bruttoemissionsvolumen in Höhe von rund 19,7 Mio. EUR erzielt. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich infolgedessen auf 47,3% zum 31. Dezember 2011 (Vorjahr: 36,3%). Mit dem Erlös aus der Kapitalerhöhung soll die weitere internationale Expansion des Unternehmens vorangetrieben werden.

Dr. Cornelius Patt, Vorstandsvorsitzender der zooplus AG, bekräftigt die Wachstumsstrategie des Unternehmens: “Der Anteil des E-Commerce wächst im europäischen Heimtiermarkt weiterhin rasant. Als Online-Marktführer in allen wichtigen europäischen Märkten werden wir von diesem Trend signifikant profitieren. Europaweites Wachstum und Ausbau unserer Marktführerschaft bleiben deshalb erste Priorität. Für 2012 gehen wir von einer Steigerung der Gesamtleistung von 257 Mio. EUR auf mindestens 320 Mio. EUR aus – im Folgejahr 2013 soll dann die 400 Mio. Euro-Marke überschritten werden. In diesem Szenario wollen wir in beiden Jahren zudem ein mindestens ausgeglichenes operatives Ergebnis (EBITDA) erzielen.”

Der vollständige Geschäftsbericht 2011 steht auf der Webseite www.zooplus.de im Bereich “Investor Relations” als Download zur Verfügung.

———-

zooplus AG: 33% growth during FY 2011

- Total sales up EUR 63.5 mm over the previous year
- 2011 ends with positive fourth quarter EBIT
- Consolidated FY 2011 net loss within guidance range
- FY 2012 forecast: Total sales of over EUR 320 mm and positive operating result

Munich, March 30, 2012 – zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, ticker symbol ZO1), Europe’s leading online retailer of pet supplies, is today publishing its final results for the financial year 2011. Total sales rose by 33% to EUR 257.1 mm (previous year: EUR 193.6 mm), of which EUR 12.3 mm was attributable to other operating income (previous year: EUR 15.8 mm). Earnings before interest and taxes (EBIT) totaled around EUR -7.6 mm (previous year: EUR 3.3 mm), although a positive EBIT was achieved during the fourth quarter 2011 after the completion of the company’s logistics migration. The company’s operating result before interest, taxes, amortisation and depreciation (EBITDA) was recorded at EUR -6.8 mm (previous year: EUR 3.9 mm). The consolidated loss after taxes came in within expectations at EUR -6.0 mm (previous year: EUR 2.0 mm) within a negative single-digit million range.

The consolidated loss for 2011 primarily reflects expenses incurred during H1 2011 for the by now completed development of the new Eisenach-Hörselgau logistics hub, which substantially boosts zooplus’ operating capacity to over EUR 400 mm in annual sales. After the completed integration of the new site, zooplus was again able to record a positive EUR 0.2 mm EBIT in Q4 2011. As part of a strong sales growth to EUR 244.8 mm (previous year: EUR 177.8 mm), zooplus was also able to achieve a new record in terms of new customer acquisitions during the past financial year: Over 1.2 million new customer accounts were opened across Europe.

zooplus AG’s financing structure was significantly strengthened by the successfully completed December 2011 capital increase with gross proceeds of around EUR 19.7 mm. The company’s equity ratio therefore increased to 47.3% as of December 31, 2011 (previous year: 36.3%). The proceeds from the capital increase are designated to drive zooplus’ further international expansion. Dr. Cornelius Patt, CEO of zooplus AG, emphasizes the company’s growth strategy: “Online retail continues to grow at a rapid pace within the European pet supplies market. As online market leader across all important European markets, we will significantly benefit from this trend. European growth and the expansion of our market leadership therefore remain our top priority. For 2012, we are expecting to increase total sales from EUR 257 mm to at least EUR 320 mm as well as to cross the EUR 400 mm barrier in 2013. Under this scenario we also seek to at least achieve a neutral operating result (EBITDA) in both years.”

The full Annual Report 2011 is available for download at the website www.zooplus.de in the “Investor Relations” section.

Mrz 302012
 

- Erfolgreiche Weiterentwicklung des Kerngeschäfts “Studentisches Wohnen”
- Einmalige Wertanpassung im Segment “Renting and Trading Real Estate” belastet Gesamterträge und Konzernergebnis
- Bereinigtes Konzernergebnis in Höhe von 1,0 Mio. EUR erzielt

Frankfurt am Main, 30. März 2012 – Die YOUNIQ AG blickt mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2011 auf eine insgesamt positive Entwicklung zurück. In ihrem Kerngeschäft “Studentisches Wohnen” verbuchte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2011 Gesamterträge in Höhe von 28,3 Mio. EUR (Vorjahr: 30,7 Mio. EUR). Das operative Ergebnis (EBIT) belief sich in diesem Teilsegment auf 9,9 Mio. EUR (Vorjahr: 11,3 Mio. EUR) und unterstreicht die hohe Ertragskraft im Segment “Studentisches Wohnen”.

Auf Konzernebene erwirtschaftete die YOUNIQ AG Gesamterträge in Höhe von rund 14,5 Mio. EUR (Vorjahr: 44,2 Mio. EUR). Belastend wirkten sich einmalige, nicht liquiditätswirksame Abschreibungen auf das sog. “Renting and Trading”- Portfolio aus, das im Wesentlichen Wohnimmobilien mit dem regionalen Schwerpunkt im Raum Leipzig umfasst und aus der früheren Geschäftstätigkeit resultiert. Hintergrund für diese Wertanpassung war ein vorgenommener Strategiewechsel hin zu Portfolioverkäufen dieser Bestandsimmobilien anstelle der bisherigen Einzelvermarktung.

Von diesem Effekt waren auch die weiteren Konzernergebnisse beeinflusst. Das Konzern-EBIT belief sich nach 8,7 Mio. EUR im Vorjahr auf -24,3 Mio. EUR. Das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2011 betrug -21,0 Mio. EUR (Vorjahr: 5,0 Mio. EUR). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie (EPS) von -2,31 EUR (Vorjahr: 0,70 EUR). Das um die Wertanpassung bereinigte Konzernergebnis in Höhe von 1,0 Mio. EUR war positiv.

Auf der Vermögensseite erhöhte sich das Eigenkapital der YOUNIQ AG zum 31. Dezember 2011 durch die Kapitalerhöhung im Juni 2011 sowie den Erlass eines Gesellschafterdarlehens in Höhe von 37,6 Mio. EUR signifikant von 47,9 Mio. EUR auf 87,6 Mio. EUR. Der Net Asset Value pro Aktie (NAV) erhöhte trotz der zum Jahresende vorgenommenen Abschreibung zum Bilanzstichtag auf 8,41 EUR gegenüber 6,77 EUR im Vorjahr. Aufgrund der gleichzeitig verbesserten Eigenkapitalquote von 47,7% (Vorjahresstichtag: 25,5%) verfügt die YOUNIQ AG über ausreichend finanzielle Spielräume, um die geplante Expansionsstrategie im Kerngeschäft “Studentisches Wohnen” erfolgreich fortzuführen.

Rainer Nonnengässer, Vorstandsvorsitzender der YOUNIQ AG, erläutert: “Als Marktführer für Studentisches Wohnen in Deutschland befinden wir uns weiter auf Kurs. Die Zahl der Studierenden in Deutschland steigt weiter, wie die nach oben angepasste Prognose der Kultusministerkonferenz zu den Studienanfängerzahlen belegt. Gleichzeitig bleibt Wohnraum an den Hochschulstandorten knapp und der Markt damit attraktiv. Diese Chance wollen wir nutzen und im Jahr 2012 fünf weitere Projekte akquirieren.” Finanzvorstand Marcus Schmitz ergänzt: “Aus den Portfolioverkäufen im Segment ,Renting and Trading Real Estate’ erwarten wir zusätzliche Investitionsvolumina, die wir für die Expansion im Kerngeschäft Studentisches Wohnen zielgerichtet einsetzen wollen. Gleichzeitig erwarten wir aus dem eingeleiteten Strategiewechsel für das ‘Renting and Trading’- Portfolio künftig operative Kosteneinsparungen in Höhe von jährlich bis zu 1,0 Mio. EUR sowie geringere Instandhaltungskosten für das Altbestandsportfolio von jährlich 1,5 Mio. EUR.”

Mit Blick auf die anhaltend günstigen Rahmenbedingungen erwartet der Vorstand für das Jahr 2012 bei einem planmäßigen Fortschritt der Akquisitionstätigkeit eine positive Geschäftsentwicklung. Aus den geplanten Akquisitionen sowie den Projektfortschritten sind zudem positive Ertragseffekte zu erwarten. Der Vorstand strebt daher für das Geschäftsjahr 2012 ein positives Konzernergebnis an.

Der Geschäftsbericht 2011 steht auf der Webseite www.youniq-group.de im Bereich Investor Relations zum Download zur Verfügung.

———-

YOUNIQ AG publishes its final figures for the financial year 2011

- Successful development of “Student Housing” core business
- One-off write-down in the “Renting and Trading Real Estate” segment impacts total revenues and consolidated annual result
- Adjusted consolidated annual result of EUR 1.0 million achieved

Frankfurt am Main, March 30, 2012 – YOUNIQ AG is releasing its Annual Report 2011 and looks back on overall positive developments in the past financial year. In its “Student Housing” core business, the company recorded total revenues of EUR 28.3 million in the financial year 2011 (previous year: EUR 30.7 million). The operating result (EBIT) came in at EUR 9.9 million in this segment (previous year: EUR 11.3 million), underlining the high profitability of the “Student Living” business.

On group level, YOUNIQ AG generated total revenues of around EUR 14.5 million (previous year: EUR 44.2 million). Results were impacted by one-off, non-cash write-downs on the so-called “Renting and Trading” portfolio, which largely comprises residential real estate with a regional focus on the Leipzig area and which resulted from previous business activities. This write-down was made following the change of strategy towards disposal of this portfolio real estate as opposed to its previous individual property sales approach.

The other group results were also impacted by this effect. After recording a group EBIT of EUR 8.7 million in the previous year, the figure amounted to EUR -24.3 million in the year under review. The consolidated annual result for the financial year 2011 amounted to EUR -21.0 million (previous year: EUR 5.0 million). This represents earnings per share (EPS) of EUR -2.31 (previous year: EUR 0.70). The consolidated annual result adjusted for the write-down was in the black, totalling EUR 1.0 million.

In terms of assets, the equity of YOUNIQ AG increased substantially as of December 31, 2011 from EUR 47.9 million to EUR 87.6 million on the back of the capital increase in June 2011, as well as the waiver of a shareholder loan totalling EUR 37.6 million. The net asset value per share (NAV) increased to EUR 8.41 by the year-end compared to EUR 6.77 in the previous year despite the write-down recorded on the balance sheet date. Due to the improved equity ratio of 47.7% (previous year reporting date: 25.5%), YOUNIQ AG has sufficient financial scope to successfully continue its expansion strategy in the “Student Housing” core business.

Rainer Nonnengässer, CEO of YOUNIQ AG, comments: “As market leader for student housing in Germany, we remain on track. The number of students in Germany is continuing to rise, as evidenced by the Standing Conference of the Ministers of Education and Cultural Affairs (Kultusministerkonferenz) adjusting its forecast for the number of new students upwards. At the same time, living space at university sites remains hard to come by and the market is therefore attractive. We want to make the most of this opportunity and acquire five further projects in 2012.” CFO Marcus Schmitz continues: “We anticipate additional investment volume from the portfolio sales in the ‘Renting and Trading’ real estate segment which we are aiming to use for the expansion in the ‘Student Housing’ core business. At the same time, we are expecting operating cost cuts of up to EUR 1.0 million per year as well as lower maintenance costs for the older portfolio of EUR 1.5 million per year on the back of our strategy change for the ‘Renting and Trading’ portfolio.”

Given the continued favourable conditions, the Management Board is expecting positive business development for 2012 and progress as planned in acquisition activities. Positive income effects can also be expected from the intended acquisitions as well as project progress. The Management Board is therefore aiming to achieve a positive consolidated annual result for the financial year 2012.

The Annual Report 2011 is available for download on the website www.youniq-group.de in the Investor Relations section.

Mrz 272012
 

Anleger, die bislang auf grüne Aktienfonds gesetzt haben, zählten jahrelang zu den großen Gewinnern an den Börsen. Doch seit zwei Jahren verzeichnen viele der Anlagen einen deutlichen Abwärtstrend. Speziell die Solarbranche hat mit den wegbrechenden Märkten in Deutschland und Europa zu kämpfen. Inzwischen haben unter anderem Vorzeigeunternehmen der Branche wie Solon oder die Solar Millennium AG Insolvenz anmelden müssen. Viele Finanzexperten prognostizieren das baldige Ende der grünen Aktien. Aber was sind die Gründe? Hätte die Energiewende nach Fukushima nicht deutlich positivere Folgen an Börsen bewirken müssen?

Rendixx-Index fällt auf 241 Punkte

Also was sind die Gründe für den Absturz der grünen Aktien beziehungsweise deren großen Schwankungen auf dem Finanzmarkt? Wie gesagt, zu großen Verlierern der Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien gehören die Unternehmen der Solarbranche. Finanzexperten wie Jürg Zeltner UBS AG sehen neben den kleiner werdenden Absatzmärkten, die Billig-Konkurrenz aus China und den Preisverfall bei den Modulen zur Gewinnung der Solarenergie als ursächlich für den Untergang der Öko-Aktien an. Die Folge ist nun, dass der Renixx-Index um 54 Prozent eingebrochen ist. Dieser bildet die Performance der 30 Ökoenergie-Unternehmen ab, die weltweit führend in diesem Bereich sind. Gerade die Frage der Rentabilität der mittels Solartechnologie erzeugten Energie hat zu einer Neubewertung einstiger Förderer wie der Bundesregierung geführt. Subventionen wurden gekürzt und die Einspeisevergütungstarife reduziert.

Gewinner im Bereich der erneuerbaren Energie ist indes die Windenergie. Einzig für die aus den Offshore Windkraftanlagen gewonnene Energie wurden seitens der Bundesregierung die Tarife für die Einspeisung angehoben. Nicht zuletzt deshalb lässt sich ein deutlicher Aufwärtstrend speziell bei den Unternehmen erkennen, die in irgendeiner Form an Windkraftwerken beteiligt sind. Und ein Ende ist in diesem Bereich nicht abzusehen. Gerade erst hat das Bundesumweltministerium bekannt gegeben, dass die mittels Wind gewonnene Energie im Jahr 2011 mit 23 Prozent den größten Anstieg von allen Energiequellen zu verzeichnen hatte. So soll künftig weiter in die Energiegewinnung aus Windkraft investiert werden. 2012 sollen zwei derzeit im Bau befindliche Anlagen fertig gestellt werden und mit dem Bau von zwei weiteren Anlagen begonnen werden. Der Trend an der Börse hinsichtlich der grünen Aktien könnte demnach bald wieder aufwärts gehen.

Mrz 012012
 

YOUNIQ AG: Standorte Karlsruhe und Greifswald gehen auf Fonds “MPC Deutschland 11″ über

- YOUNIQ erzielt aus Transaktion Verkaufserlöse in Höhe von brutto 36,6 Mio. EUR
- Erlöse dienen weiterem Wachstum im Segment “Studentisches Wohnen”

Frankfurt am Main, 1. März 2012 – Mit Wirkung zum 1. März 2012 übergibt die YOUNIQ AG, Marktführer für studentisches Wohnen in Deutschland, ihre Objekte in Karlsruhe (370 Einheiten) und Greifswald (176 Einheiten) an den geschlossenen Immobilienfonds “MPC Deutschland 11″. YOUNIQ erzielt daraus Verkaufserlöse in Höhe von brutto 36,6 Mio. EUR, die unmittelbar in den weiteren Ausbau des Kerngeschäfts “Studentisches Wohnen” investiert werden sollen.

Die Kooperation zwischen der YOUNIQ AG und dem Emissionshaus MPC Capital AG wurde im Juli 2011 vereinbart. Der erste gemeinsam initiierte Fonds weist ein Volumen von rund 63 Mio. EUR aus. Im Rahmen der Kooperation ist MPC Capital für die Strukturierung und Vermarktung der Fonds verantwortlich, YOUNIQ für Projektierung, Bau und Bewirtschaftung der hochwertigen Studentenapartments. Rainer Nonnengässer, Vorstandsvorsitzender der YOUNIQ AG, kommentiert: “Wir freuen uns, dass unsere Kooperation erste Früchte trägt. Die Weichen für den Ausbau unserer Expansionsstrategie sind gestellt.”

———-

YOUNIQ AG: Karlsruhe and Greifswald locations transferred to “MPC Deutschland 11″ fund

- YOUNIQ generates EUR 36.6 million of gross sales proceeds from transaction
- Proceeds serve further growth in “Student Housing” segment

Frankfurt am Main, March 1, 2012 – YOUNIQ AG, market leader for student housing in Germany, is transferring its properties in Karlsruhe (370 units) and Greifswald (176 units) to the “MPC Deutschland 11″ closed-end property fund with effect as of March 1, 2012. YOUNIQ is generating EUR 36.6 million of gross sales proceeds from this transaction, which are to be invested directly in the further expansion of its core “Student Housing” business.

The cooperation between YOUNIQ AG and the MPC Capital AG issuing house was the subject of an agreement concluded in July 2011. The first fund that the two companies have launched reports a volume of around EUR 63 million. MPC Capital is responsible for the structuring and marketing of the funds as part of the cooperation, while YOUNIQ handles the project management, construction and management of the high-quality student apartments. Rainer Nonnengässer, CEO of YOUNIQ AG, comments as follows: “We are glad that our cooperation is bearing its first fruits. The course has been set to further develop our expansion strategy.”