PNE WIND AG profitiert von Genehmigung des Offshore-Windparkprojekts „Borkum Riffgrund II“

Cuxhaven, 3. Januar 2012 – Die dänische DONG Energy A/S hat am 30. Dezember 2011 vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg die Genehmigung für das Offshore-Windparkprojekt „Borkum Riffgrund II“ erhalten. An der Entwicklung dieses Projekts in der Nordsee, in dem bis zu 97 Windenergieanlagen errichtet werden können, war von Beginn an auch die PNE WIND AG beteiligt. Sie entwickelte das Projekt zunächst in Eigenregie und später gemeinsam mit DONG Energy. Nachdem „Borkum Riffgrund II“ Ende 2009 komplett an DONG Energy verkauft wurde, blieb die PNE WIND AG als Dienstleister weiter eingebunden und profitiert auch finanziell.

„Wir freuen uns zusammen mit DONG Energy über die Genehmigung. Dies ist immerhin bereits das vierte von uns entwickelte Offshore-Windparkprojekt an dessen Genehmigung wir mitgewirkt haben“, erklärt Thorsten Fastenau, der Leiter des Offshore-Bereiches der PNE WIND AG. Dazu zählt auch das ebenfalls Ende 2009 am DONG Energy verkaufte Projekt „Borkum Riffgrund I“, dessen Genehmigung bereits vor dem Verkauf erreicht worden war. DONG Energy zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der Offshore-Windenergie.

Beim damaligen Verkauf der Projekte wurden Milestone-Zahlungen an die PNE WIND AG beim Erreichen festgelegter Schritte in der Entwicklung der Projekte vereinbart. Einer dieser Meilensteine ist die jetzt erteilte Genehmigung. Damit erhält die PNE WIND AG eine weitere Milestone-Zahlung in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags.

Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG: „Die vier Genehmigungen, die wir für Offshore-Windparkprojekte selbst und in Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern wie DONG Energy erreicht haben, zeigen die große Professionalität, mit der diese komplexen Vorhaben bearbeitet werden. Hier sind wir auch für die Zukunft sehr gut aufgestellt.“

Die Aktien der PNE WIND AG werden sowohl an Xetra als auch an einigen Regionalbörsen gehandelt. Die Konditionen für einen Erwerb der Aktien können bei den diversen Onlinebrokern oder Filailbanken unterschiedlich hoch ausfallen. Wir empfehlen vorher einen Onlinebroker Vergleich durchzuführen.


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