Delticom veröffentlicht Geschäftsbericht 2010

Hannover, 23. März 2011 – Für Delticom (WKN 514680, ISIN DE0005146807, Börsenkürzel DEX), Europas führenden Internet-Reifenhändler, war 2010 ein überaus erfolgreiches Jahr. Gemäß des heute veröffentlichten Geschäftsberichts wurde der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 34,8% auf 419,6 Mio. Euro und das EBIT um 60,1% auf 47,1 Mio. Euro gesteigert. Mit einer EBIT-Marge von 11,2% hat sich die Profitabilität erneut verbessert. Das Ergebnis je Aktie legte um 59,4% auf 2,72 Euro zu. Wie in den Jahren zuvor werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorschlagen, den Gewinn an die Aktionäre voll auszuschütten.

Q4’10: knappes Angebot, hohe Preise

Maßgeblichen Anteil an der positiven Geschäftsentwicklung hatte das außergewöhnlich vorteilhafte Winterwetter im Schlussquartal. Heftige Schneefälle beeinträchtigten vielerorts den Verkehr, insbesondere in solchen Ländern, in denen der Winter typischerweise eher mild ausfällt. In Deutschland wurde die Reifennachfrage zusätzlich durch die Neuregelung der Winterreifenpflicht angeheizt. Diese erhöhte Nachfrage traf auf ein verknapptes Warenangebot, da die Reifenhersteller die Produktion nach rezessionsbedingten Kapazitätsanpassungen erst vergleichsweise spät hochfahren konnten. In diesem Marktumfeld stiegen die Verkaufspreise europaweit überdurchschnittlich an. Die positiven Mengen- und Preiseffekte führten im Schlussquartal zu einem Umsatz von 162,6 Mio. Euro – eine Steigerung um 48,2% gegenüber dem Vorjahreswert von 109,7 Mio. Euro.

Im Ergebnis war die im Q4’10 erzielte EBIT-Marge von 15,0% nochmals deutlich höher als die des bereits ungewöhnlich erfolgreichen Vorjahrs (Q4’09: 13,4%). Zwar werden auch zukünftig die Vorteile unseres Geschäftsmodells mit vorteilhaftem Wetter und positiven gesetzlichen Regelungen zusammen wirken, jedoch werden sich diese Effekte nicht notwendigerweise immer so zu unseren Gunsten verstärken wie im letzten Jahr.

Das Geschäftsjahr 2010

Umsatz
Über das Gesamtjahr hinweg entwickelten sich die Verkaufspreise vorteilhaft, der Mix blieb stabil und die Mengenentwicklung war gut. Insgesamt erzielte Delticom Umsätze in Höhe von 419,6 Mio. Euro, ein Plus von 34,8% gegenüber dem Vorjahreswert von 311,3 Mio. Euro. Der Umsatz im Geschäftsbereich E-Commerce legte im Vorjahresvergleich um 36,2% von 296,5 Mio. Euro auf 403,7 Mio. Euro zu. Im Geschäftsbereich Großhandel stieg der Umsatz um 7,6%. Er betrug 15,9 Mio. Euro, nach einem Vorjahresumsatz von 14,8 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen 2010 mit dem Umsatz um 33,3% auf 5,8 Mio. Euro (Vorjahr: 4,3 Mio. Euro).

Rohertrag
Der Materialaufwand betrug im Berichtszeitraum 300,7 Mio. Euro nach 225,8 Mio. Euro in 2009 (+33,2%). In einem Umfeld steigender Einkaufspreise konnte Delticom durch frühzeitige Warenbeschaffung den Preisauftrieb zumindest teilweise abmildern. Dank des höheren Einkaufsvolumens profitierte Delticom auch von Skaleneffekten im Einkauf. Delticom hat 2010 darüber hinaus planmäßig einen größeren Anteil am Gesamtumsatz mit eigener Lagerware erzielt als im Jahr zuvor. Hierdurch konnte die Nachfrage auch in Spitzenzeiten zu guten Margen bedient werden. Im Ergebnis verbesserte sich der Rohertrag im Berichtszeitraum gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert um 38,9% von 89,8 Mio. Euro auf 124,7 Mio. Euro. Die Rohertragsmarge (als Verhältnis von Rohertrag zu Gesamtleistung) hat sich damit von 28,5% auf 29,3% verbessert.

Personalaufwand
Aufgrund der effizienten betrieblichen Abläufe konnte die Anzahl der Mitarbeiter 2010 trotz des gestiegenen Transaktionsvolumens weiterhin niedrig gehalten werden: Im Berichtszeitraum beschäftige das Unternehmen im Durchschnitt 101 Mitarbeiter (2009: 87). Der Personalaufwand belief sich auf 6,8 Mio. Euro (Vorjahr: 5,8 Mio. Euro). Die Personalaufwandsquote (Verhältnis von Personalaufwand zu Umsatzerlösen) in Höhe von 1,6% ist im Berichtszeitraum gegenüber Vorjahr leicht gesunken (2009: 1,9%).

Sonstige betriebliche Aufwendungen
Insgesamt stiegen im abgelaufenen Geschäftsjahr die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum von 53,5 Mio. Euro um 16,0 Mio. Euro oder 29,8% auf 69,5 Mio. Euro.

Innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die Transportkosten die größte Einzelposition. Delticom lässt die verkauften Reifen von den Lagerstandorten abholen und zu den Kunden oder Montagepartnern liefern. Mit dem höheren Geschäftsvolumen erhöhten sich im Berichtszeitraum daher auch die Transportkosten von 26,8 Mio. Euro um 28,8% auf 34,5 Mio. Euro. Der Anteil der Transportkosten am Umsatz hat sich von 8,6% auf 8,2% verringert. Grund hierfür war der Preiseffekt im Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr, insbesondere im Schlussquartal. Zusätzlich wirkten Skaleneffekte aus der zentralisierten Lagerinfrastruktur kostendämpfend.

Der Marketingaufwand betrug 9,0 Mio. Euro, nach 7,7 Mio. Euro für 2009. Dies entspricht einer Quote von 2,1% vom Umsatz, nach 2,5% im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Einer der Gründe hierfür war sicherlich der schneereiche Winter, der sicherheitsbewussten Autofahrern auch ohne viel Werbung die Bedeutung einer adäquaten Bereifung vor Augen führte. Kostendämpfend wirkte zudem, dass sich in den vergangenen Jahren die Anzahl der Bestandskunden kontinuierlich erhöht hat.

Abschreibungen
Im Zuge des schrittweisen Ausbaus der Lagerkapazität und der dafür notwendigen Ausstattungsinvestitionen stiegen die planmäßigen Abschreibungen von 1,0 Mio. Euro in 2009 um 24,8% auf 1,3 Mio. Euro an. Die wertmäßig geringen Abschreibungen zeigen, dass das Geschäft der Delticom nach wie vor wenig kapitalintensiv ist.

Ergebnisentwicklung
Das Konzernergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) verbesserte sich im Berichtszeitraum auf 47,1 Mio. Euro (2009: 29,4 Mio. Euro). Dies entspricht einer Umsatzrendite (EBIT-Marge) von 11,2% (2009: 9,4%). Aufgrund anhaltend geringer Euro-Geldmarktzinsen verharrte das Finanzergebnis auf niedrigem Niveau. Es belief sich auf lediglich 102 Tsd. Euro (2009: 163 Tsd. Euro). Der Ertragsteueraufwand betrug 14,9 Mio. Euro (Vorjahr: 9,3 Mio. Euro). Wie im Vorjahr betrug die Steuerquote 31,6%. Das Konzernergebnis 2010 belief sich auf 32,3 Mio. Euro, nach einem Vorjahreswert von 20,2 Mio. Euro. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 2,72 Euro (unverwässert, 2009: 1,71 Euro), einem Plus von 59,4%.

Cashflow und Liquiditätsentwicklung
Der Cashflow aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit betrug im Berichtszeitraum 51,7 Mio. Euro. Der starke Anstieg gegenüber dem Vorjahreswert von 13,1 Mio. Euro erklärt sich zum Teil aus einer um 11,9 Mio. Euro geringeren Mittelbindung im Net Working Capital. Im Berichtszeitraum hat Delticom 3,4 Mio. Euro in Sachanlagen, 0,8 Mio. Euro in Finanzanlagen und 0,1 Mio. Euro in immaterielle Anlagen investiert. Die Finanz- und Vermögenslage von Delticom ist gesund. Die Gesellschaft verfügt nach wie vor über genügend Liquidität (67,8 Mio. Euro am 31.12.2010, Vorjahr: 40,6 Mio. Euro).

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 03.05.2011 eine gegenüber dem Vorjahr um 60,0% höhere Dividende von 2,72 Euro pro Aktie vorschlagen (Vorjahr: 1,70 Euro).

Ausblick

Ein so gutes Ergebnis legt die Messlatte für das laufende Jahr natürlich besonders hoch. Andererseits darf man nicht erwarten, dass wieder so viele positive Faktoren wie 2010 zusammenkommen werden. Die deutsche Winterreifenpflicht wird in diesem Jahr eine geringere Rolle spielen. Ob der kommende Winter nochmals ähnlich schneereich wird wie der letzte, bleibt abzuwarten. Allerdings rechnen Experten damit, dass Reifen auch in diesem Jahr wieder knapp werden. Viele Reifenhersteller haben bereits ihre Preise erhöht. Allgemein wird erwartet, dass die zweite Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahr für den europäischen Reifenhandel schwächer ausfallen wird.

Wie sich die Zerstörungen in Japan in den nächsten Monaten auf die Reifenlieferkette auswirken werden, können selbst Experten derzeit nicht einschätzen. Zwar ist Delticom nicht in Japan tätig, allerdings können indirekte Effekte in Folge der dortigen Probleme auch für die europäische Reifenbranche nicht ausgeschlossen werden.

Unabhängig von diesen kurzfristigen Entwicklungen ist allerdings im Reifenhandel der Anteil online verkaufter Reifen noch vergleichsweise gering. Mehr und mehr Autofahrer kommen ins Internet und suchen nach günstigen Angeboten, und immer mehr werden ihre Reifen bei uns kaufen. Für 2011 rechnet Delticom trotz der außergewöhnlich starken Vorjahresbasis mit einem Umsatzplus von etwa 10% – eine ambitionierte, aber erreichbare Zielvorgabe.

Für die Schätzung zukünftiger EBIT-Margen richtet sich das Management an einer längerfristigen Entwicklung aus. Für das laufende Jahr wird folglich erwartet, dass die EBIT-Marge gegenüber 2010 um etwa einen Prozentpunkt auf ein normaleres Maß zurück gehen wird. Dennoch könnte aus heutiger Sicht das Ergebnis je Aktie bei gutem Geschäftsverlauf durchaus die Höhe des Vorjahres erreichen.

Der vollständige Bericht für das Geschäftsjahr 2010 steht auf der Internetseite www.delti.com im Bereich „Investor Relations“ zum Download zur Verfügung.

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Delticom publishes Annual Report 2010

Hanover, 23 March 2011 – For Delticom (German Securities Code (WKN) 514680, ISIN DE0005146807, stock market symbol DEX), Europe’s leading online tyre dealer, 2010 was an extremely successful year. According to the annual report released today, revenues in the fiscal year increased by 34.8% to EUR 419.6 million and EBIT by 60.1% to EUR 47.1 million. With an EBIT margin of 11.2% the profitability has improved once again. Earnings per share grew 59.4% to EUR 2.72. As in previous years, the Management Board and the Supervisory Board will propose to fully distribute the net income to shareholders.

Q410: Scarce supply, high prices.

The prime reason for the positive business development was the unusually favourable winter weather in the closing quarter. Heavy snowfalls caused serious traffic delays, especially in countries where the winter is usually quite mild. The surge in demand was intensified by new regulations in Germany, making winter tyres mandatory. At the same time tyre supply fell substantially short of demand, because tyre manufactures had ramped up their production only relatively late in the aftermath of the recession. As a result, winter tyre prices increased starkly across Europe, driven by market-wide scarcity. In the closing quarter, revenues climbed owing to positive volume and price effects to EUR 162.6 million – a plus of 48.2% year-on-year over previous year’s value of EUR 109.7 million.

As a result, the EBIT margin in Q410 was with 15.0% again higher than in the already very successful prior-year period (Q409: 13.4%). We expect that the built-in advantages of our business model could very well fall in line with favourable weather and supportive regulations in the future as well. It is clear, though, that those factors will not necessarily always build-up in our favour as in 2010.

Fiscal year 2010

Revenues
Over the course of the year, selling price levels developed favourably, the mix was stable and volumes developed well. All in all, Delticom was able to generate revenues of EUR 419.6 million, a plus of 34.8% from prior-year’s EUR 311.3 million. Revenues in the E-Commerce division were up year-on-year by 36.2%, from EUR 296.5 million to EUR 403.7 million. The revenues of the Wholesale division lifted by 7.6% to EUR 15.9 million, after prior-year revenues of EUR 14.8 million. Other operating income increased in 2010 in line with revenues by 33.3% to EUR 5.8 million (previous year: EUR 4.3 million).

Gross profit
The cost of sales increased in the reporting period by 33.2%, from EUR 225.8 million in 2009 to EUR 300.7 million. In an environment of rising purchasing prices, Delticom was to a good extent able to cushion the hikes by early purchasing. Thanks to the increased volume Delticom also benefited from economies of scale in the procurement function. In addition and according to schedule, Delticom generated a greater share of revenues with own inventories, compared to the previous years. This helped to meet the demand even at peak times, at good margins. As a result, the gross profit advanced in the reporting period by 38.9% year-on-year, from EUR 89.8 million to EUR 124.7 million and the gross profit margin (gross profit in relation to total income) progressed from 28.5% to 29.3%.

Personnel expenses
Thanks to the highly efficient operating workflows, the company has been able to keep staff levels low in 2010 despite increasing transaction volumes. In the reporting period on average 101 staff members were employed at Delticom (previous year: 87). Personnel expenses amounted to EUR 6.8 million (previous year: EUR 5.8 million). Compared to the prior-year period, the personnel expenses ratio (staff expenditures as percentage of revenues) decreased slightly from 1.9% to 1.6%.

Other operating expenses
Overall the other operating expenses totalled EUR 69.5 million in the past financial year, an increase of EUR 16.0 million or 29.8% over the prior-year value of EUR 53.5 million.

Among the other operating expenses, transportation costs is the largest line item. Tyres sold online are picked up at the delivery points by parcel services which then transport the tyres to the customers or fitting stations. As business volume increases, so too do these transportation costs, from EUR 26.8 million by +28.8% to EUR 34.5 million. The share of transportation costs against revenues decreased from 8.6% in 2009 to 8.2% in 2010. The reason for this was the significant price effect in the revenues for the last financial year and in the closing quarter in particular. In addition, economies of scale arising from the centralised warehouse infrastructure helped to further drive down costs.

In the reporting period, costs for advertising totalled EUR 9.0 million, after EUR 7.7 million in 2009. This represents a marketing expense ratio (marketing expenses as a percentage of revenues) of 2.1%, after 2.5% in the corresponding period of the previous year. One of the reasons was the snowy winter which clearly illustrated the importance of appropriate tyres to safety-conscious drivers. Costs were also lower due to the fact that the client base has grown continuously over the course of the years.

Depreciation
In line with our gradual warehouse capacity expansion and the parallel investments into warehousing infrastructure, scheduled depreciation rose by 24.8% from EUR 1.0 million in 2009 to EUR 1.3 million. The low absolute level of depreciation underlines the low capital intensity of Delticom’s business.

Earnings performance
Earnings before interest and taxes (EBIT) improved during the reporting period to EUR 47.1 million (2009: EUR 29.4 million). This corresponds to an EBIT margin of 11.2% (2009: 9.4%). The continually low Euro money market rates led to a poor financial result of EUR 102 thousand (2009: EUR 163 thousand). The expenditure for income taxes was EUR 14.9 million (previous year: EUR 9.3 million). The tax rate of 31.6% was unchanged from the previous year. Consolidated net income for 2010 grew from EUR 20.2 million to EUR 32.3 million. This corresponds to earnings per share (EPS) of EUR 2.72 (undiluted, 2009: EUR 1.71), a step-up of 59.4%.

Cash flow and liquidity position
The cash flow from ordinary business activities (operating cash flow) for the period under review was EUR 51.7 million. The strong increase from last year’s EUR 13.1 million was partly due to a significant drop of funds tied up in net working capital by EUR 11.9 million. During the reporting period, Delticom made investments of EUR 3.4 million into property, plant and equipment, EUR 0.8 million into financial assets and EUR 0.1 million into intangible assets. Delticom boasts a healthy financial and assets position. At EUR 67.8 million, our liquidity remains high (previous year: EUR 40.6 million).

At Delticom’s Annual General Meeting on 03.05.2011, the Management Board and the Supervisory Board will propose a dividend of EUR 2.72 per share – an increase of 60.0% compared to the dividend for financial year 2009 of EUR 1.70.

Outlook

Results such as those posted in 2010 have naturally raised expectations for the current year. It would be imprudent to expect the combination of positive factors which were key in driving our 2010 performance to occur again this year. German regulations requiring drivers to fit winter tyres will play a less important role in 2011. That the next winter will experience as much snowfall as last winter remains to be seen. At the same time, shortages of replacement tyres cannot be ruled out. Many tyre manufacturers have already raised their prices as a result. It is expected that the European tyre trade will see a year-over-year decline in the second half of 2011.

At this point, experts are simply unable to assess the potential impact which the destruction in Japan could have on the tyre supply chain. While Delticom does not operate any business in Japan, it is nevertheless possible that the difficulties there could also have indirect consequences on the European tyre trade.

Independent of those short-term developments, the share of online sales in the tyre market continues to be comparatively low. More and more drivers are turning to the Internet in search of lower-priced alternatives, and an increasing number of these will make their tyre purchases in our shops. Despite the exceptionally strong results posted in 2010, Delticom plans an increase in sales volumes of approximately 10% for the current year – an ambitious, but achievable goal.

In calculating future EBIT margins, the management orients themselves to rates of growth more in line with reasonable long-term expectations. Consequently, the forecast for the 2011 EBIT margin is about one percentage point below that which was achieved in 2010. Despite this, the current view is that earnings per share could reach 2010 levels if the current business year unfolds in a positive manner.

The full Annual Report for 2010 can be downloaded from the website www.delti.com within the „Investor Relations“ section.


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