Jul 282010
 

Zehntageküche von Impuls nach vielversprechendem Pilotbetrieb nun als Standardprodukt erhältlich

- Ab 26. September 2010 ist die Bestellung von Impuls-Schnelllieferküchen möglich
- Produktionsverhalten an veränderte Kundenbedürfnisse angepasst
- Seit März jede fünfte Impuls-Küche als “10-Tages-Küche” verkauft

Düsseldorf, 28. Juli 2010 – Warum wochenlang auf eine Küche warten, wenn es auch schneller geht? Die Alno AG hat sich diese Frage gestellt und bietet ihren deutschen Kunden ab 26. September eine Lösung an: Die so genannte “Schnelllieferküche” von Impuls. Nach einem sechsmonatigen, überaus erfolgreichen Testbetrieb mit ausgewählten Kunden wird diese Dienstleistung nun in eine zukunftsweisende Standardleistung überführt und ist somit für den breiten Markt verfügbar.

Von der Kundenauftragsannahme bis zur Auslieferung dieser Küchen an den Kunden sollen künftig nur noch etwa zehn Tage vergehen und der Service so für die Kunden ohne Aufpreis signifikant optimiert werden. Vergleichbare Lieferzeiten liegen in der Branche bislang bei drei bis fünf Wochen. Anbieten wird Alno die Zehntageküche zunächst für die preislich im unteren Mittelsegment positionierte moderne Konzernmarke Impuls, deren Design für Minimalismus und Klarheit steht.

“Wir haben uns mit der Einführung der Zehntageküche den sich ändernden Kaufgewohnheiten angepasst. Niemand möchte heute mehr wochenlang auf seine Küche warten”, kommentiert Christoph Fughe, Vertriebsleiter der Alno AG.

“Mit diesem Angebot bieten wir unserem Kunden einen hohen Mehrwert: Überdurchschnittlich schnelle Lieferung aller Impuls-Modelle und das ohne Aufpreis, damit heben wir uns in diesem Segment deutlich vom Wettbewerb ab”, fügt er hinzu. Seit Einführung des Markttests im März dieses Jahres wurde bereits jede fünfte Impuls-Küche als Zehntageküche ausgeliefert. Auf der ALNO Design Tour zur “Küchenmeile A 30″ vom 18. bis zum 26. September 2010 in Enger wird die “schnellste Küche Deutschlands” den Kunden ausführlich präsentiert.


Jul 282010
 

Expansion der BHB Brauholding AG im Großraum Nürnberg
Leitner Bräu künftig unter dem Dach der Ingolstädter Brauholding

Ingolstadt, 28. Juli 2010 – Die BHB Brauholding Bayern-Mitte AG (WKN A1CRQD / ISIN DE000A1CRQD6), eine Getränke-Holding mit Schwerpunkt auf den süddeutschen Raum, hat über ihre Tochtergesellschaft Herrnbräu eine strategische Partnerschaft mit der Privatbrauerei Leitner Bräu GmbH & Co. KG mit Sitz in Schwabach geschlossen. Dadurch sichert sich die Ingolstädter Brauholding die Marken- und Vertriebsrechte der Leitner Bräu.

Die seit Jahrhunderten im Familienbesitz befindliche Leitner Bräu GmbH & Co. KG verfügt mit ihren Bieren über eine starke Marktstellung im Raum Schwabach und ist unter anderem in zahlreichen gastronomischen Betrieben vertreten. Gerhard Bonschab, Vorstand der BHB Brauholding AG, nennt die Vorteile der Zusammenarbeit: „Wir können künftig die Absätze der Leitner Biere über unsere etablierten Vertriebskanäle ausbauen. Zudem erweitern wir den Kundenkreis auch für unsere alkoholfreien Getränke.“

Die Geschäftsführung der Leitner Bräu GmbH & Co. KG, vertreten durch Hanskarl Leitner, Elke Leitner-Eberle und Ulla Leitner-Pilny, sieht diesen Schritt vor dem Hintergrund veränderter Marktbedingungen und der erforderlichen Investitionen als entscheidend für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Gesellschaft. „Ich bin sehr froh, dass unsere intensive Suche nach dem richtigen Partner von Erfolg gekrönt wurde. Herrnbräu ist eine traditionsreiche und starke regionale Biermarke. Die Herrnbräu GmbH & Co. KG wird daher zum 1. August 2010 unser alleiniger Vertriebspartner. Gemeinsam mit Herrnbräu können wir unsere Position im Markt erhalten und ausbauen“, erklärt Ulla Leitner-Pilny.

Neben den Marken- und Vertriebsrechten wird die Herrnbräu künftig die Mitarbeiter in Schlüsselpositionen der Leitner Bräu übernehmen. Franz Katzenbogen, Vorstand der BHB Brauholding AG, sieht in diesem Schritt die Unternehmensstrategie bestätigt: „Wir zeigen damit erneut, dass wir mit der BHB Brauholding AG über eine starke Plattform verfügen, um die aktive Rolle im Konsolidierungsprozess der Brauereilandschaft auch mit Leben zu füllen. Wir bündeln damit neben der Gritschen- und Ingobräu eine weitere starke Marke unter dem Dach der BHB Brauholding AG. Zugleich erweitern wir unser Absatzgebiet im südlichen Nürnberger Land.“