Mai 152012
 

- Umsatzerlöse um rund 8 % auf 13,9 Mio. EUR erhöht
- Vorsteuerergebnis (EBT) um 70 % auf 8,0 Mio. EUR verbessert
- Prognose für Gesamtjahr bekräftigt

Neuburg/Donau, 15. Mai 2012 – Die VIB Vermögen AG, eine auf Bestandshaltung von Gewerbeimmobilien spezialisierte Gesellschaft, hat die Zahlen für das erste Quartal 2012 vorgelegt. Gemäß IFRS-Rechnungslegung hat das Unternehmen in den ersten drei Monaten 2012 auf Konzernebene Umsatzerlöse von 13,9 Mio. EUR erwirtschaftet. Verglichen mit dem Vorjahreswert von 12,9 Mio. EUR entspricht dies einer Steigerung von rund 8 %. Grund hierfür waren zusätzliche Mieteinnahmen, die durch die Investitionen generiert werden, die im vergangenen Jahr getätigt wurden.

Die Gesellschaft erwirtschaftete ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 12,7 Mio. EUR (Vorjahr: 9,4 Mio. EUR). Zu der deutlichen Erhöhung um rund 35 % gegenüber dem Vorjahr haben auch die Wertänderungen von Investment Properties in Höhe von 2,4 Mio. EUR beigetragen, die aus Wertsteigerungen der kürzlich erworbenen Immobilien resultierten.

Das Finanzergebnis von -4,7 Mio. EUR war gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahezu unverändert. Somit erwirtschaftete die VIB Vermögen AG ein Vorsteuerergebnis (EBT) von 8,0 Mio. EUR. Dies entspricht einem Wachstum von nahezu 70 % im Vergleich zum Vorjahreswert von 4,7 Mio. EUR. Die Vorsteuermarge beläuft sich somit auf 57,2 % (Vorjahr: 35,2 %). Nach Abzug der Ertragsteuern in Höhe von -1,3 Mio. EUR (Vorjahr: -0,8 Mio. EUR) beträgt das Konzernergebnis 6,7 Mio. EUR, eine Steigerung von 68 % gegenüber dem ersten Quartal des vergangenen Jahres (Vorjahr: 4,0 Mio. EUR).

Ludwig Schlosser, Vorstandsvorsitzender der VIB Vermögen AG, zeigt sich erfreut über die positive Geschäftsentwicklung: “Wir sind mit dem Verlauf des ersten Quartals sehr zufrieden. Ein Großteil der Investitionen im vergangenen Jahr hat in den Anfangsmonaten 2012 erstmals zu Mieterträgen beigetragen und unsere Ertragsbasis nachhaltig gestärkt.” Der für den Bereich Immobilien zuständige Vorstand der VIB Vermögen AG, Peter Schropp, sieht weiteres Potenzial für Wachstum: “Wir wollen unser Immobilienportfolio auch im laufenden Jahr mit zielgerichteten Investitionen stärken, die auch weiterhin Mietrenditen zu Anschaffungskosten von rund 8 % ermöglichen.” Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung bekräftigt der Vorstand die Prognose für das Geschäftsjahr 2012.

Die vollständige 1. Zwischenmitteilung 2012 steht auf der Unternehmenswebseite www.vib-ag.de im Bereich Investor Relations zum Download zur Verfügung.


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Mai 152012
 

- Operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 1,4 Mio. EUR erzielt
- Konzernergebnis positiv
- Übergang der Projekte Karlsruhe und Greifswald an MPC-Fonds

Frankfurt am Main, 15. Mai 2012 – Die YOUNIQ AG konnte im ersten Quartal 2012 eine positive Geschäftsentwicklung verzeichnen, die sich in der Ertrags- und Ergebnisentwicklung widerspiegelte. So konnte das Ergebnis aus der Marktbewertung der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien signifikant auf knapp 2,0 Mio. EUR (Vorjahr: 0,65 Mio. EUR) gesteigert werden. Hierzu trugen im Wesentlichen planmäßige Baufortschritte bei den Projekten im Geschäftsbereich “Studentisches Wohnen” bei, aber auch der Verkauf von vier Bestandsimmobilien aus dem Segment “Renting and Trading Real Estate”. Die Objekte werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2012 auf die Käufer übergehen, der Verkaufspreis liegt mit 9,7 Mio. EUR über dem Buchwert der Immobilien. Daneben konnten die Mieterlöse des Konzerns auf 2,1 Mio. EUR gesteigert werden (Vorjahr: 1,9 Mio. EUR). Die günstige Ertragsentwicklung zeigte sich auch im operativen Ergebnis (EBIT), das sich auf Konzernebene auf 1,4 Mio. EUR belief (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR). Gleichzeitig verbuchte der YOUNIQ-Konzern ein positives Konzernergebnis in Höhe von 26 TEUR, gegenüber einem Verlust in Höhe von 496 TEUR im Vergleichszeitraum.

Auf der Vermögensseite minderten sich zum 31. März 2012 die Sachanlagen und als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien aufgrund des Übergangs der Projekte Greifswald und Karlsruhe am 29. Februar 2012 an MPC Capital und der damit einhergehenden Entkonsolidierung von 113,1 Mio. EUR auf 89,9 Mio. EUR. In diesem Zusammenhang reduzierte sich die Bilanzsumme von 183,7 Mio. EUR auf 164,1 Mio. EUR. Die Zahlungsmittel stiegen durch die aus dem Verkauf der Projekte erzielten Erlöse auf 17,7 Mio. EUR (31. Dezember 2011: 10,4 Mio. EUR). Auf der Finanzierungsseite konnte die YOUNIQ AG die kurzfristigen Verbindlichkeiten deutlich auf 18,5 Mio. EUR senken (31. Dezember 2011: 35,1 Mio. EUR). Hintergrund ist die Rückführung von projektbezogenen Darlehen im Zuge des Übergangs der Standorte Greifswald und Karlsruhe an MPC. Das Eigenkapital zeigte sich mit 87,6 Mio. EUR zum Stichtag 31. März nahezu unverändert (31. Dezember 2011: 87,6 Mio. EUR), jedoch stieg die Eigenkapitalquote aufgrund des Rückgangs der Bilanzsumme zum 31. März 2012 von 47,4% auf 53,4%.

Rainer Nonnengässer, Vorstandsvorsitzender der YOUNIQ AG, erläutert: “Die Verkäufe im Segment ,Renting and Trading Real Estate’ stimmen uns zuversichtlich für den weiteren Verkaufsprozess der Bestandimmobilien. Um diesen weiter zu beschleunigen, haben wir zusätzlich das renommierte Immobilienhaus Ernst & Young Real Estate Berlin mit der Durchführung eines strukturierten Verkaufsprozesses beauftragt. Im Segment ,Studentisches Wohnen’ soll im laufenden zweiten Quartal das Projekt Leipzig Schützenstraße fertig gestellt und in den Eigenbestand eingegliedert werden. Daneben sind wir zuversichtlich, in Kürze neue Akquisitionen bekannt geben zu können.”

Finanzvorstand Marcus Schmitz ergänzt: “Mit der Entwicklung der Geschäftszahlen für die ersten drei Monate 2012 sind wir sehr zufrieden. Sie bilden eine solide Grundlage für eine positive Ergebnisentwicklung im weiteren Jahresverlauf. Um für unsere Investoren mehr Transparenz zu schaffen, haben wir uns für eine Neugestaltung der Gesamtergebnisrechnung entschieden, die unsere Ergebnistreiber klar und nachvollziehbar darstellt.”

Mit Blick auf die anhaltend guten Rahmenbedingungen erwartet der Vorstand für das Jahr 2012 bei einem planmäßigen Fortschritt der Akquisitionstätigkeit eine positive Geschäftsentwicklung. Aus den geplanten Akquisitionen sowie den Projektfortschritten sind zudem positive Ertragseffekte zu erwarten. Der Vorstand strebt daher für das Geschäftsjahr 2012 weiterhin ein positives Konzernergebnis an.

Der Quartalsfinanzbericht zum 31. März 2012 steht auf der Webseite www.youniq-group.de im Bereich Investor Relations zum Download zur Verfügung.

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Mai 152012
 

Cuxhaven, 14. Mai 2012 – Der Aufsichtsrat des Cuxhavener Windpark-Projektierers PNE WIND AG (ISIN: DE000A0JBPG2) hat heute den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Martin Billhardt bis zum 30. April 2018 verlängert. Mit der langfristigen Bindung des Vorstandsvorsitzenden an die PNE WIND AG soll die kontinuierliche Entwicklung des national wie international in der Entwicklung von Onshore- und Offshore-Windparks tätigen Konzerns gesichert werden.

Martin Billhardt ist seit dem 1. August 2004 Mitglied des Vorstands der Gesellschaft. Zunächst war er als Finanzvorstand verantwortlich. Seit dem 1. Juli 2008 ist Herr Billhardt Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG. Sein bisheriger Vertrag wäre am 30. April 2013 ausgelaufen.

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Mai 112012
 

- Gesamtumsatz von 44,1 Mio. EUR durch niedrigen Auftragseingang im Vorquartal belastet
- Operatives Ergebnis (EBIT) sinkt auf -4,9 Mio. EUR
- Umsätze im Segment FPD (Flat Panel Display) wachsen weiter dynamisch um rund 59% auf 21,4 Mio. EUR
- Stark gestiegener Auftragsbestand von mehr als 104 Mio. EUR (per Ende März 2012)

Reutlingen, 11. Mai 2012 – Die Manz AG, einer der weltweit führenden Anbieter von Produktionssystemen für die Photovoltaik- und Flat Panel Display (FPD)-Industrie, hat in den ersten drei Monaten 2012 Umsatzerlöse in Höhe von 44,1 Mio. EUR erwirtschaftet. Dies entspricht einem Rückgang um 28,9% gegenüber dem Vorjahreswert von 62,0 Mio. EUR. Mit 46,6 Mio. EUR verringerte sich die Gesamtleistung nach 65,4 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum um 28,7%. Der verhaltene Start in das Jahr 2012 ist auf die hohen Umsätze bei gleichzeitig geringem Auftragseingang im Schlussquartal 2011 zurückzuführen.

Dieter Manz, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, sieht die Aussichten für das laufende Geschäftsjahr dennoch positiv: „Erwartungsgemäß waren die im ersten Quartal erzielten Ergebnisse aufgrund der geringen Auslieferungen von Maschinen in den ersten beiden Monaten und des weiterhin schwierigen Marktumfelds in der Photovoltaik-Industrie negativ. Dank der hohen Auftragseingänge in den Bereichen FPD und Lithium-Ionen-Batterien im ersten Quartal sind unsere Produktionskapazitäten jedoch momentan sehr gut ausgelastet. Aufgrund des anhaltend guten Auftragseingangs und der positiven Wachstumsaussichten, speziell im Bereich der Touchpanels für Smartphones und Tablet Computer sowie bei Lithium-Ionen-Batterien für die Elektromobilität und stationäre Energiespeicherung, gehen wir davon aus, dass wir im Geschäftsjahr 2012 das Vorjahresniveau beim Umsatz erreichen. Abhängig von der Entwicklung im Solarbereich sind wir zuversichtlich, dieses Ziel sogar deutlich übertreffen zu können. Aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen zur Kostenreduzierung gehen wir von einem deutlich positiven Ergebnis für das Geschäftsjahr aus. Insbesondere der hohe Anteil von über 90% der „Nicht-Solar-Aufträge“ in unserem Auftragsbestand von über 104 Mio. EUR lässt uns sehr positiv auf die kommenden Monate blicken.“

Umsatztreiber im Berichtszeitraum war primär das Segment FPD; der Segmentumsatz stieg um 58,5% auf 21,4 Mio. EUR (Vorjahr: 13,5 Mio. EUR). Dabei ist es der Manz AG gelungen, Herstellungskapazitäten aus dem Photovoltaikbereich in der Produktion für die FPD-Industrie einzusetzen und somit die Auslastung zu stabilisieren. Im Geschäftsbereich Solar musste die Manz AG einen deutlichen Umsatzrückgang von 53,3% gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnen. Der Umsatz belief sich auf 11,7 Mio. EUR (Vorjahr: 25,1 Mio. EUR).

In den ersten drei Monaten 2012 verzeichnete die Gesellschaft ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von -4,9 Mio. EUR (Vorjahr: 0,2 Mio. EUR). Das Finanzergebnis lag mit -0,3 Mio. EUR leicht unter dem Vorjahreswert von -0,1 Mio. EUR. Das Vorsteuerergebnis (EBT) verringerte sich folglich auf -5,2 Mio. EUR nach 0,1 Mio. EUR im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Hieraus resultierte ein Konzernergebnis nach Steuern und Minderheitsanteilen von -5,4 Mio. EUR (Vorjahr: -0,7 Mio. EUR). Bei einer durchschnittlichen Anzahl von 4.480.054 ausstehenden Aktien entspricht dies einem Ergebnis je Aktie von -1,20 EUR (Vorjahr: -0,16 EUR).

Dieter Manz sieht aufgrund der aktuellen Marktentwicklungen die eigene Unternehmensstrategie bestätigt: „Durch unser breites Technologieportfolio haben wir unsere Diversifikationsstrategie erfolgreich umsetzen und uns neue Wachstumsmärkte erschließen können. Dadurch ist unser Geschäftsmodell nun resistenter gegen zyklische Branchenschwankungen als zuvor. Das belegen die hohen Auftragseingänge sowie die positive Entwicklung bei Umsatz und EBIT in den Geschäftsbereichen FPD und New Business. Erste zählbare Erfolge werden wir in unseren Ergebnissen der kommenden Monate sehen. Außerdem gehen wir davon aus, dass wir die Talsohle in der Solarindustrie in den kommenden Monaten überstanden haben werden. Für das zweite Halbjahr 2012 rechnen wir auch hier wieder mit zusätzlichen Auftragseingängen.“

Der vollständige 3-Monatsbericht 2012 steht ab heute auf der Internetseite unter www.manz.com im Bereich „Investor Relations“ zum Download zur Verfügung.

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Mai 102012
 

Delticom veröffentlicht 3-Monats-Bericht 2012

Hannover, 10. Mai 2012 – Delticom (WKN 514680, ISIN DE0005146807, Börsenkürzel DEX), Europas führender Internet-Reifenhändler, veröffentlicht heute den vollständigen Bericht für das erste Quartal 2012. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres erlöste das Unternehmen einen Umsatz von 85,5 Mio. €, ein Plus von 0,2%. Das EBIT betrug 3,4 Mio. €.

Das Geschäft im ersten Quartal

Umsatz

Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Verkauf von Winterreifen zu Jahresbeginn mangels Schnee marktweit hinter den Erwartungen zurück. Vor Ostern war es zudem für einen guten Start in die Umrüstsaison zu kalt. Die niedrigen Temperaturen haben vermutlich viele Autofahrer davon abgehalten, frühzeitig auf Sommerreifen umzurüsten.

Trotz schwieriger Marktbedingungen ist es Delticom im Q1 12 gelungen, an den Umsatz des Vorjahresquartals anzuknüpfen. Der Quartalsumsatz stieg um 0,2% auf 85,5 Mio. € (Q1 11: 85,4 Mio. €). Der Umsatz im Geschäftsbereich E-Commerce legte im Vorjahresvergleich um 0,5% von 80,5 Mio. € auf 80,9 Mio. € zu. Im Geschäftsbereich Großhandel ging der Umsatz um 5,8% zurück. Er betrug 4,5 Mio. €, nach einem Vorjahresumsatz von 4,8 Mio. €.

Bruttomarge

Der Materialaufwand erhöhte sich im Berichtszeitraum von 63,2 Mio. € um 0,3% auf 63,4 Mio. €. Die Bruttomarge (Handelsspanne ohne sonstige betriebliche Erträge) wurde mit 25,8% im ersten Quartal bewusst in etwa auf Vorjahresniveau gehalten (Q1 11: 25,9%).

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge gingen im Berichtszeitraum um 48,2% auf 0,7 Mio. € zurück (Q1 11: 1,3 Mio. €). Hierbei handelt es sich mit 0,4 Mio. € mehrheitlich um Gewinne aus Währungskursdifferenzen (Q1 11: 1,0 Mio. €). Währungsverluste weist Delticom innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen aus (Q1 12: 1,5 Mio. €, Q1 11: 1,7 Mio. €). Der Saldo aus Währungsgewinnen und -verlusten betrug –1,1 Mio. € (Q1 11: –0,7 Mio. €). Im Ergebnis reduzierte sich der Rohertrag gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert um –3,0% von 23,5 Mio. € auf 22,7 Mio. €.

Personalaufwand

Im Berichtszeitraum beschäftigte das Unternehmen im Durchschnitt 142 Mitarbeiter (Q1 11: 108). Der Grund für den Anstieg liegt im Aufbau von qualifiziertem Personal für das im Q2 des letzten Jahres eröffnete neue Großlager. Der Personalaufwand belief sich auf 2,2 Mio. € (Q1 11: 1,7 Mio. €). Die Personalaufwandsquote betrug im Berichtszeitraum 2,6% (Verhältnis von Personalaufwand zu Umsatzerlösen, Q1 11: 2,0%).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Insgesamt stiegen im abgelaufenen Quartal die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum von 15,4 Mio. € um 6,7% auf 16,4 Mio. €.

Innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die Transportkosten die größte Einzelposition. Sie erhöhten sich von 6,8 Mio. € um 3,7% auf 7,0 Mio. €. Der Anteil der Transportkosten am Umsatz belief sich auf 8,2% (Q1 11: 7,9%).

Mit der Ausweitung der Lagerfläche erhöhte sich auch der Aufwand für Mieten und Betriebskosten von 1,0 Mio. € im Vorjahr um 63,9% auf 1,6 Mio. €. Die direkten Kosten der Lagerhaltung stiegen um 15,0% auf 1,0 Mio. € (Q1 11: 0,9 Mio. €).

Der Marketingaufwand betrug 2,1 Mio. €, nach 2,0 Mio. € im Q1 11. Die Quote blieb im Verhältnis zum Umsatz mit 2,4% nahezu auf Vorjahresniveau.

Abschreibungen

Im Zuge des schrittweisen Ausbaus der Lagerkapazität und der im letzten Jahr getätigten Ausstattungsinvestitionen stiegen die Abschreibungen von 0,4 Mio. € in Q1 11 um 83,0% auf 0,7 Mio. € an.

Ergebnisentwicklung

Das EBIT verschlechterte sich von 5,9 Mio. € auf 3,4 Mio. €, hauptsächlich aufgrund der höheren Fixkosten.

Der Finanzertrag belief sich im Q1 12 auf 6,4 Tsd. € (Q1 11: 42,3 Tsd. €). Dem stand ein Zinsaufwand von 43,4 Tsd. € gegenüber (Q1 11: 2,9 Tsd. €). Insgesamt betrug das Finanzergebnis zum 31.03.2012 –37,1 Tsd. € (Q1 11: 39 Tsd. €). Der Ertragsteueraufwand hat sich von 1,9 Mio. € im Vorjahr auf 1,1 Mio. € reduziert. Die Steuerquote betrug 31,6% (Q1 11: 32,2%). Das Konzernergebnis belief sich auf 2,3 Mio. €, nach einem Vorjahreswert von 4,1 Mio. €. Für das abgelaufene Quartal errechnet sich ein Ergebnis je Aktie von 0,20 € (unverwässert, Q1 11: 0,34 €).

Bilanz

Größte Position im kurzfristig gebundenen Vermögen sind die Vorräte. Sie stiegen seit Jahresanfang um 26,4% und betrugen zum 31.03.2012 insgesamt 134,7 Mio. €. Dies entspricht einem Anteil von 66,3% an der Bilanzsumme (31.12.2011: 64,0%, 31.03.2011: 49,9%).

Im Zuge dieses Bestandsaufbaus wurden die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen seit Jahresanfang von 68,2 Mio. € um 35,6 Mio. € auf 103,8 Mio. € erhöht, was einer Steigerung um 52,1% entspricht.

Cashflow und Liquiditätsentwicklung

Das Net Working Capital ging im Berichtszeitraum von 44,4 Mio. € zum Jahresanfang um 7,6% auf 41,1 Mio. € zum 31.03.2012 zurück. Im vergangenen Jahr war das Net Working Capital im gleichen Zeitraum noch um +22,2 Mio. € gestiegen. Daher war im Q1 12 der Cashflow aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit mit 5,6 Mio. € deutlich höher als im Vergleichszeitraum (Q1 11: –18,5 Mio. €).

Die Liquidität (flüssige Mittel und Liquiditätsreserve) belief sich zum 31.03.2012 auf 26,8 Mio. € (31.03.2011: 47,5 Mio. €). Zum Stichtag verfügte das Unternehmen über eine Netto-Liquidität (Liquidität abzüglich kurzfristiger Finanzschulden) in Höhe von 23,2 Mio. €.

Ausblick

Experten beurteilen die konjunkturellen Aussichten für Europa weiterhin vorsichtig. Nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland ist es unwahrscheinlicher geworden, dass die europäischen Staaten kurzfristig eine gemeinsame Linie zur Bewältigung der Staatsdefizite finden werden. Zudem verunsichern hohe Benzin- und Energiepreise die europäischen Verbraucher. Dies wird das Konsumklima in den nächsten Monaten belasten.

Aufgrund wenig vorteilhafter Wetterbedingungen ist der europäische Reifenhandel vergleichsweise schwach ins laufende Jahr gestartet. Zu Beginn des zweiten Quartals zeigt sich das Bild europaweit noch uneinheitlich. Verschiebungseffekte sind im Reifenhandel aber nicht unüblich. Sollte sich das Marktumfeld in den kommenden Wochen weiter verbessern, dann wird das Geschäft mit Sommerreifen im weiteren Verlauf des zweiten Quartals von Nachholeffekten profitieren können.

Insgesamt gehen wir für das laufende Jahr unverändert von einem Umsatzplus von etwa 10% gegenüber dem Vorjahr aus. Bei Margen auf Vorjahresniveau sollte das Ergebnis entsprechend der Umsatzentwicklung wachsen können.

Der vollständige Bericht für das erste Quartal 2012 steht auf der Internetseite www.delti.com im Bereich “Investor Relations” zum Download zur Verfügung.

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Delticom publishes 3-Monthly Report 2012

Hanover, 10 May 2012 – Delticom (German Securities Code (WKN) 514680, ISIN DE0005146807, stock market symbol DEX), Europe’s leading online tyre dealer, has published its full report for the first three months of 2012. In Q112 the company recognised revenues of € 85.5 million, a plus of 0.2%. Earnings before interest and taxes (EBIT) amounted to € 3.4 million.

Business in the first quarter

Revenues

Due to the lack of snow, sales of winter tyres lagged behind expectations at the start of the year. This was compounded by the fact that prior to Easter it was too cold for a good start into the changeover season. The low temperatures are likely to have prevented many drivers from making an early switch to summer tyres.

Despite difficult market conditions revenues in Q112 came in flat year-on-year. Quarterly revenues increased by 0.2% to € 85.5 million (Q111: € 85.4 million). Revenues in the E-Commerce division were up year-on-year by 0.5%, from € 80.5 million to € 80.9 million. The revenues of the Wholesale division decreased by 5.8% to € 4.5 million, after prior-year revenues of € 4.8 million.

Gross margin

The cost of goods sold increased in the reporting period by 0.3%, from € 63.2 million in Q111 to € 63.4 million. The gross margin for the first quarter was set to 25.8%, more or less flat from prior-year’s 25.9%.

Other operating income

Other operating profit decreased by 48.2% to € 0.7 million (Q111: € 1.3 million), thereof gains from exchange rate differences to the order of € 0.4 million (Q111: € 1.0 million). FX losses have to be accounted for as line item in the other operating expenses (Q112: € 1.5 million, Q111: € 1.7 million). The balance of FX income and losses totalled € –1.1 million (Q111: € –0.7 million). Altogether, the gross profit worsened in the reporting period by –3.0% year-on-year, from € 23.5 million to € 22.7 million.

Personnel expenses

In the reporting period on average 142 staff members were employed at Delticom (Q111: 108). The reason for the increase was the build up of qualified staff for our new warehouse facility which was opened in Q2 last year. Personnel expenses amounted to € 2.2 million (Q111: € 1.7 million). The Q112 personnel expenses ratio stood at 2.6% (staff expenditures as percentage of revenues, Q111: 2.0%).

Other operating expenses

Overall the other operating expenses totalled € 16.4 million in the past quarter, an increase of 6.7% over the prior-year value of € 15.4 million.

Among the other operating expenses, transportation costs is the largest line item. It grew from € 6.8 million by +3.7% to € 7.0 million. The share of transportation costs against revenues went up from 7.9% in Q111 to 8.2% in Q112.

Due to the expansion of warehouse capacity, rents and overheads increased by 63.9%, from € 1.0 million to € 1.6 million. Stocking costs came in at € 1.0 million, 15.0% higher than prior-year’s € 0.9 million.

In the reporting period, costs for advertising totalled € 2.1 million, after € 2.0 million in Q111. The ratio of marketing expenses to revenues was with 2.4% basically flat year-on-year.

Depreciation

In line with our gradual warehouse capacity expansion and the last year’s investments into warehousing infrastructure, depreciation rose by 83.0% from € 0.4 million in Q111 to € 0.7 million.

Earnings performance

EBIT came down from € 5.9 million to € 3.4 million, primarily due to higher fixed costs.

Financial income amounted to € 6.4 thousand (Q111:€ 42.3 thousand) while financial expenses in Q112 increased to € 43.4 thousand (Q111:€ 2.9 thousand). At the reporting date the financial result totalled € –37.1 thousand after € 39 thousand the previous year.

The expenditure for income taxes was € 1.1 million (previous year: € 1.9 million). The tax rate was 31.6% (Q111: 32.2%). Consolidated net income for Q112 came down from € 4.1 million to € 2.3 million. This corresponds to earnings per share (EPS) of € 0.20 (undiluted, Q111: € 0.34).

Balance sheet

Among the current assets, inventories is the biggest line item. They grew from the beginning of the year by 26.4%, totalling € 134.7 million on 31.03.2012. This corresponds to a share of 66.3% of total assets (31.12.2011: 64.0%, 31.03.2011: 49.9%).

In the wake of this inventory build-up, the accounts payable increased from € 68.2 million by € 35.6 million or 52.1% to € 103.8 million.

Cash flow and liquidity position

The net working capital came down by 7.6%, from € 44.4 million at 31.12.2011 to € 41.1 million at 31.03.2012. In the last year the Q1 net working capital had increased by € +22.2 million. Consequently, in Q112 the cash flow from ordinary business activities (operating cashflow) of € 5.6 million was significantly stronger than in the comparison period (Q111: € –18.5 million).

Liquidity (cash and cash equivalents plus liquidity reserve) as of 31.03.2012 totalled € 26.8 million (31.03.2011: € 47.5 million). The company’s net cash position (liquidity less liabilities from current accounts) amounted to € 23.2 million.

Outlook

Experts continue to regard the European economic outlook with caution. After the elections in Greece and France it is looking less likely that European states will agree on a common strategy for managing public deficits in the near future. In addition, high petrol and energy prices are unsettling European consumers. This will weigh on consumer sentiment in coming months.

Due to unfavourable weather conditions, the European tyre trade had a relatively soft start into the year. At the beginning of the second quarter, the picture is still mixed throughout Europe. Demand shifts between quarters are quite common in the tyre trade, though. Assuming that the market environment for the tyre business continues to improve then volumes in the second quarter should benefit from catch-up effects.

All in all, our forecast of a rise in revenues of 10% year-on-year remains unchanged. Assuming margins at prior-year levels, earnings should grow in line with revenues.

The full report for the first three months 2012 stands ready for download within the “Investor Relations” section of the website www.delti.com.

default iconCN_Q1_10052012.pdf default iconCNe_Q1_10052012.pdf

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Mai 102012
 

Sangerhausen, 10. Mai 2012 – Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG (WKN A0B95Y, ISIN DE000A0B95Y8), Deutschlands absatzstärkster Fahrradhersteller, hat ihren Umsatz im ersten Quartal 2012 um 7,4% gegenüber dem bereits starken Vorjahresquartal auf 39,8 Mio. EUR steigern können und dabei ein operatives Ergebnis (EBIT) von 3,1 Mio. EUR erzielt.

Erstmals vollkonsolidiert wurde der Berliner E-Bike-Hersteller GRACE GmbH & Co. KG, den die MIFA im März mehrheitlich übernommen hat. Die 2010 gegründete GRACE trug zum Umsatz des ersten Quartals zunächst nur 0,9 Mio. EUR bei und lieferte einen leicht negativen Ergebnisbeitrag. Peter Wicht, Vorstand der MIFA, begründet dies mit Anlaufkosten der Produktion sowie der Integration der GRACE in den Geschäftsbetrieb der MIFA. “Für das Großprojekt ‘smart ebike’ sind bereits im ersten Quartal Kosten für Entwicklung und Vorproduktion angefallen, die Fakturierung erfolgt jedoch erst im Rahmen der Auslieferung im zweiten und dritten Quartal 2012.”

Obwohl die Zahl der verkauften Fahrräder zum 31. März 2012 mit etwa 209.000 Stück rund 7% unter dem Vorjahreswert lag (224.000 Stück), stiegen die Umsatzerlöse um 7,4% auf 39,8 Mio. EUR (Vorjahr: 37,0 Mio. EUR). Das Wachstum realisierte die MIFA dabei in erster Linie durch den verstärkten Absatz höherpreisiger E-Bikes, die vor allem an die großen deutschen Einzelhandelsketten vertrieben werden. Die Zahl der produzierten Fahrräder lag mit 236.000 Stück geringfügig über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Dabei handelt es sich jedoch um eine Stichtagsbetrachtung: Die Vorproduktion auf Lager ist durch die gute Auftragssituation für das zweite Quartal begründet.

Die Rohertragsmarge konnte im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 24,5% deutlich gesteigert werden (Vorjahr: 21,1%). Auch das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich daher überproportional um rund 18,7% und fiel mit 3,1 Mio. EUR um 0,5 Mio. EUR höher aus als zum 31. März 2011 (Vorjahr: 2,6 Mio. EUR). Die EBIT-Marge verbesserte sich um 0,7 Prozentpunkte auf 7,8%. Unter dem Strich steht ein Periodenüberschuss von 2,0 Mio. EUR – das entspricht einer Steigerung um 27,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Vorjahr: 1,6 Mio. EUR).

Peter Wicht blickt optimistisch auf das Geschäftsjahr 2012: “Die traditionell ‘heiße Phase’ in der ersten Hälfte des Kalenderjahres fällt 2012 gut aus – das belegen auch die Zahlen zum ersten Quartal.” Vor allem die mehrheitliche Übernahme der GRACE im März 2012 werde im laufenden Jahr Wachstumsimpulse setzen: “Im Zukunftsmarkt E-Mobilität haben wir schon 2011 erste Fußspuren hinterlassen und zählen im SB-Segment mittlerweile zu den führenden Anbietern. Durch den Kauf der GRACE sind wir aber bereits einen Schritt weiter: Die MIFA wird nun auch das Premiumsegment beliefern und sollte ihre Margen so weiter steigern können.”

Der Bericht der MIFA über das 1. Quartal 2012 ist ab heute im Bereich Investor Relations unter www.mifa.de abrufbar.

default iconMIFA_CN Q1-Zahlen_ 120510.pdf

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Mai 092012
 

- Umsatzerlöse um rund 46 % auf TEUR 38.768 ausgebaut
- EBIT erneut auf nun TEUR 770 gesteigert
- Vorstand bestätigt Umsatz- und Ergebnisprognose

Hamburg, 9. Mai 2012 – Die KROMI Logistik AG, Anbieter ganzheitlicher Werkzeuglogistiklösungen für produzierende Unternehmen, hat ihren Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011/2012 (per 30. Juni) deutlich steigern können. So erzielte das Unternehmen zwischen dem 1. Juli 2011 und 31. März 2012 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 38.768, nachdem diese im entsprechenden Vorjahreszeitraum noch TEUR 26.612 betragen hatten. Mit dieser Steigerung um rund 46 % setzt der Konzern seinen Wachstumskurs aus den vorangegangenen Quartalen konsequent fort. KROMI profitierte dabei zum einen von anhaltend hohen Produktionsniveaus bei Bestandskunden. Zum anderen lieferten auch Neukunden sowie das Auslandsgeschäft einen nennenswerten Beitrag zur deutlichen Umsatzsteigerung. Entsprechend diesem erfolgreichen Geschäftsverlauf konnte die KROMI Logistik auch ihr Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) spürbar steigern. Hier erwirtschaftete der Konzern Beiträge in Höhe von TEUR 770, nachdem im Vergleichszeitraum noch ein Verlust von TEUR -594 zu Buche stand. Aufgrund der bisher realisierten Erfolge bestätigt der Vorstand seine Prognose.

Einhergehend mit der Ausweitung des Bestandskundengeschäfts und der voranschreitenden Implementierung des KROMI-Versorgungskonzepts bei Neukunden, nahm auch der Materialaufwand von TEUR 19.614 auf TEUR 29.098 zu. Die Materialaufwandsquote stieg von 73,7 % auf 75,1 %. Die Personalaufwendungen erhöhten sich durch die im Jahresverlauf getätigten Neueinstellungen von TEUR 4.185 auf TEUR 5.201. Die Personalaufwandsquote sank dagegen von 15,7 % auf 13,4 %. Insgesamt resultiert daraus ein deutlich positives EBIT von TEUR 770 (Vorjahr: TEUR -594). Somit hat die KROMI Logistik, trotz erneut hoher Aufwendungen für die Ausweitung des operativen Geschäfts, das Fundament für substanzielle Erträge in der Zukunft gelegt. Unter Berücksichtigung von Zinsaufwendungen, sonstiger Erträge sowie zu zahlender Steuern, ergibt sich ein Konzernergebnis von TEUR 350. Hier hatte das Unternehmen im Vergleichszeitraum noch einen Fehlbetrag von TEUR -587 ausgewiesen.

“Die erfreuliche Unternehmensentwicklung der vergangenen neun Monate belegt, dass wir uns weiterhin auf einem sehr guten Weg befinden, unsere angestrebten Wachstumsziele zu erreichen. Unser großer Kundenstamm sowie die planmäßig voranschreitende Einführung des KROMI-Tool-Managements bei Neukunden bilden dabei weiterhin die Grundlage für die positive Geschäftsentwicklung”, so Jörg Schubert, Vorstandsvorsitzender der KROMI Logistik AG. “Aufgrund der durch Kunden übermittelten Auftragsniveaus und Produktionsplanungen für die kommenden Monate rechnen wir nicht mit einem Nachlassen der positiven Entwicklung innerhalb des Tool-Managements”, ergänzt Schubert. Der Vorstand geht deshalb davon aus, das im vorigen Geschäftsjahr realisierte Umsatzwachstum von rund 22 % im laufenden Geschäftsjahr 2011/2012 komfortabel übertreffen zu können. Beim operativen Ergebnis strebt die KROMI Logistik, trotz der mit dem Umsatzanstieg verbundenen höheren Investitionen in den weiteren Ausbau des Konzerns, auch für das Gesamtjahr eine positive EBIT-Marge im unteren einstelligen Prozentbereich an.

Ihren vollständigen Bericht für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2011/2012 wird die KROMI Logistik AG im Tagesverlauf auf der Internetseite www.kromi.de im Bereich Investor Relations zum Download bereitstellen.

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Mai 072012
 

- Erfolgreicher Verkauf von Repowering-Projekt “Kemberg II”
- Investitionen in laufende Projektentwicklung führen zu negativem Betriebsergebnis
- Prognose für Geschäftsjahre 2011 bis 2013 bestätigt

Cuxhaven, 7. Mai 2012 – Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2012 verlief für den Windpark-Projektierer PNE WIND AG (ISIN DE000A0JBPG2) erwartungsgemäß. So konnte das Unternehmen in den ersten drei Monaten des Jahres mit dem Verkauf und der Übergabe des Onshore-Windparks “Kemberg II” bereits einen erfolgreichen Abschluss erzielen. Aufgrund von im Projektgeschäft üblichen Vorlaufkosten, die insbesondere im Bereich der zukunftsträchtigen Offshore-Projektierung anfielen, verzeichnete die PNE WIND AG ein negatives Betriebsergebnis. Da die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2012 zusätzliche Ergebnisbeiträge aus dem Verkauf und der Weiterentwicklung von Windparkprojekten auf hoher See erwartet, bekräftigt das Unternehmen seine Prognose, in den Geschäftsjahren 2011 bis 2013 ein kumuliertes EBIT von 60 bis 72 Mio. Euro zu erzielen.

Im ersten Quartal 2012 fiel das Betriebsergebnis (EBIT) in Höhe von -1,1 Mio. Euro (Vorjahr: 2,5 Mio. Euro) negativ aus, da der Konzern erhebliche Vorleistungen in die Projektentwicklung im In- und Ausland erbracht hat. Das Konzernergebnis betrug -2,7 Mio. Euro (Vorjahr: 1,7 Mio. Euro), was einem unverwässerten Ergebnis je Aktie von -0,05 Euro (Vorjahr: 0,04 Euro) entspricht. Die PNE WIND AG erwartet jedoch, dass die getätigten Investitionen insbesondere im Offshore-Bereich noch in diesem Jahr Früchte tragen werden.

Auch die Suche nach einem neuen Käufer für das Offshore-Projekt “Gode Wind II” schreitet voran. So befindet sich die PNE WIND AG aktuell in Gesprächen über den Verkauf des Projekts. Aufgrund des großen Interesses ist die Gesellschaft zuversichtlich, den Verkauf noch in diesem Jahr abschließen zu können.

Im Onshore-Bereich wurde mit der Veräußerung des Windparks “Kemberg II” an die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ein weiteres Repowering-Projekt erfolgreich abgeschlossen. Hier wurden fünf ältere Windenergieanlagen durch moderne, leistungsfähigere ersetzt. Die PNE WIND AG wird den Käufer auch weiterhin mit Ihrem Know-how bei der Betriebsführung unterstützen und erwartet hieraus fortlaufend Umsatz- und Ergebnisbeiträge.

Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG: “Aufgrund der vielfältig positiven Perspektiven in der Projektierung auf hoher See, aber auch beim Repowering und im internationalen Geschäft von Windparks an Land, bestätigen wir unsere EBIT-Prognose für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013 von kumuliert 60 bis 72 Mio. Euro. Zudem erwarten wir noch in diesem Jahr signifikante Ergebnisbeiträge aus dem Verkauf unseres am weitesten entwickelten Offshore-Projekts ,Gode Wind II’. Da die Offshore-Windkraft eine bedeutende Rolle beim Ausbau der regenerativen Energieerzeugung in Deutschland spielt, sind wir davon überzeugt, in diesem Bereich substanzielle Werte geschaffen zu haben, die sich künftig positiv auf das Ergebnis der PNE WIND AG auswirken werden.”

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PNE WIND AG publishes three month figures for 2012

- Successful sale of the “Kemberg II” repowering project
- Operating loss reflects continued investments in project development
- Forecast for financial years 2011 to 2013 confirmed

Cuxhaven, 7th May 2012 – Developments progressed as expected for the wind farm project developer, PNE WIND AG (ISIN DE000A0JBPG2), during the first quarter of the financial year 2012. Consequently, the company was already able to conclude a successful transaction in the sale and handover of the “Kemberg II” onshore wind farm during the first three months of the year. Due to the usual advance costs incurred in the project development business and particularly so in the promising area of offshore project development, PNE WIND AG recorded a negative operational result. Because the company is expecting additional contributions to profits from the sale and further development of offshore wind farm projects during the 2012 financial year, it reaffirms its forecast of achieving a cumulative EBIT amounting to EUR 60 to 72 million during the financial years 2011 to 2013.

At EUR -1.1 million, the operational result (EBIT) was negative in the first quarter of 2012 (previous year: EUR 2.5 million), due to the advance costs for the wind farm projects under development in Germany and abroad. The corporate result was EUR -2.7 million (previous year: EUR 1.7 million), which is equivalent to an undiluted result per share amounting to EUR 0.05 (previous year: EUR 0.04). However, PNE WIND AG expects that the investments made, especially in the offshore sector, will bear fruit as early as this year.

The search for a new purchaser for the “Gode Wind II” project is also making progress. Thus PNE Wind AG is currently in negotiations for the sale of the project. Due to the considerable interest being shown, the company is confident of being able to conclude the sale this year.

In the onshore sector, an additional repowering project in the sale of the “Kemberg II” wind farm to EnBW Energie Baden-Württemberg AG was concluded successfully. Here, five older wind energy plants were replaced by modern, more efficient ones. PNE WIND AG will continue to support the purchaser with its know-how in his business operations and, as a result, expects continuing contributions to turnover and results.

Martin Billhardt, Chairman of the Board of Directors of PNE WIND AG: “Due to the diverse positive prospects in offshore project development as well as in repowering and in the international business of onshore wind farms, we are confirming our EBIT forecast of a cumulative EUR 60 to 72 million for the financial years 2011 to 2013. In addition, we are expecting to receive significant contributions to results from the sale of our furthest developed offshore project, “Gode Wind II”. Because offshore wind energy plays a significant role in the expansion of regenerative energy production in Germany, we are confident of having created substantial value in this sector, which will have positive effects on PNE WIND AGs results in the future.”

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Apr 302012
 

- Umsatzerlöse leicht von 111,8 Mio. € auf 110,9 Mio. € im Konzern zurückgegangen

- EBIT in Höhe von 5,1 Mio. € (Vorjahr: 7,7 Mio. €)

- Bereich Pflege liefert mit 84 Mio. € einen stabilen Segmentumsatz (2010: 83,9 Mio.€)

Berlin, 30. April 2012 – Die Maternus-Kliniken AG konnte das Geschäftsjahr 2011 nicht auf dem erfolgreichen Niveau des Vorjahres abschließen. Das Konzernergebnis hat sich auf einen Jahresfehlbetrag von 1,9 Mio. € (Vorjahresüberschuss: 2,0 Mio. €) reduziert. Grund hierfür ist in erster Linie die schlechte Entwicklung der Bayerwald-Klink in Cham sowie höhere Personalkosten durch den steigenden Fachkräftemangel in der Pflege im vergangenen Jahr. Daneben wurde das Ergebnis analog dem Vorjahr durch bilanzielle Einmaleffekte wie einer weiteren Zuschreibung von 4,0 Mio. € für die Klinikimmobilie Bad Oeynhausen sowie der Erhöhung der Drohverlustrückstellung von 1,2 Mio. € für das Mietausfallrisiko der Klinik in Cham beeinflusst. Auch weitere Einmaleffekte und deutlich erhöhte Instandhaltungsaufwendungen haben sich auf das Ergebnis ausgewirkt.

Die Umsatzerlöse des Konzerns haben sich im Vergleich zum Vorjahr (111,8 Mio. €) leicht auf 110,9 Mio. € verringert. Dementsprechend fiel auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit 10,2 Mio. € niedriger als 2010 (12,5 Mio. €) aus. Daraus ergibt sich eine reduzierte EBITDA-Marge von 9,2 Prozent nach 11,2 Prozent im Vorjahr. Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank 2011 um 2,6 Mio. € auf 5,1 Mio. € (2010: 7,7 Mio. €). Nach Berücksichtigung von Ergebnisanteilen anderer Gesellschafter wurde ein Konzernverlust vor Steuern (EBT) in Höhe von -2,0 Mio. € erwirtschaftet. Das EBT sank damit um 2,6 Mio. € im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (0,6 Mio. €). Der Verlust nach Steuern betrug im Jahr 2011 -1,9 Mio. € nach einem Gewinn von 2,0 Mio. € 2010. Auch die Auslastung der Einrichtungen ist im Berichtszeitraum leicht um 2,4 Prozentpunkte auf 78,9 Prozent gesunken. Erneut ist die Verringerung maßgeblich auf die restrukturierungsbedingt rückläufige Auslastung in der Bayerwald-Klinik, Cham im Segment Rehabilitation zurückzuführen.

Trotz einer leicht geringeren Auslastung mit 83,2 Prozent (Vorjahr: 84,0 Prozent) entwickelte sich der Segmentumsatz im Bereich der Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen stabil zum Vorjahr und lag bei 84,0 Mio. € nach 83,9 Mio. € 2010. Dahingegen hat sich das Ergebnis vor Steuern (EBT) und nach Ergebnisanteilen anderer Gesellschafter auf 3,8 Mio. € nach 6,8 Mio. € im Vorjahr reduziert. Dies ist insbesondere auf gestiegene Personalkosten zurückzuführen, da aufgrund des steigenden Fachkräftemangels die Personalknappheit weiter zugenommen hat. So musste an einzelnen Standorten des Unternehmens zusätzlich zur Stammbelegschaft auch qualifiziertes Fremdpersonal eingesetzt werden. Zudem beeinflussten erhöhte Instandhaltungsaufwendungen sowie Einmalkosten aus der SAP-Einführung das Ergebnis.

Einen deutlichen Auslastungsrückgang verzeichnete das Segment Rehabilitation, so lag die Auslastung mit 65,0 Prozent um 7,5 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert mit 72,5 Prozent. Im Geschäftsjahr 2011 ist der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Mio. € auf 26,9 Mio. € (Vorjahr: 27,9 Mio. €) zurückgegangen. Um 1,6 Mio. € ist der Verlust vor Steuern (EBT) und nach Ergebnisanteilen anderer Gesellschafter auf 0,7 Mio. € (Vorjahresgewinn: 0,9 Mio. €) angestiegen. Die rückläufige Ergebnisentwicklung in diesem Segment ist ausschließlich auf die Erhöhung des operativen Verlustes in der Bayerwald-Klinik in Cham zurückzuführen, der auf 3,4 Mio. € anstieg (Vorjahresverlust: 2,5 Mio. €). Die Maternus-Kliniken erwarten jedoch für das laufende Geschäftsjahr eine wirtschaftliche Erholung der Einrichtung und gehen von einem positiven operativen Ergebnis vor Pachtzahlungen aus. Die Reha-Klinik in Bad Oeynhausen hat sich 2011 hingegen positiv entwickelt: Trotz rückläufiger Auslastung von 483 Patienten auf im Durchschnitt rund 450 Patienten (ohne Begleitpersonen) im Geschäftsjahr 2011 konnte der Umsatz der Klinik durch die deutlich vermehrte Behandlung schwerkranker Patienten auf Vorjahresniveau stabil gehalten werden. Operativ erwirtschaftete der Standort vor konzerninternen Zinsen ein ausgeglichenes Ergebnis.

Dietmar Meng, Vorstandsvorsitzender der Maternus-Kliniken AG, blickt auf das durchwachsene Jahr zurück: „2011 war ein sehr schwieriges Jahr, sowohl für das Segment Pflege als auch für das Segment Reha. Daher sind wir zufrieden, unseren Umsatz nahezu gehalten zu haben. Besonders belastet wurde das Ergebnis durch einen erheblichen Auslastungsrückgang bei unserer Klinik in Cham, der allerdings schon im dritten Quartal des Jahres wieder umgedreht werden konnte. Wir sind davon überzeugt, dass die Klinik künftig ein positives operatives Ergebnis vor Pacht erzielen wird. Mit der konzernweiten SAP-Einführung haben wir zudem einen letzten wichtigen Schritt hinsichtlich der Optimierung und Vereinheitlichung der Administration unseres Leistungsverbunds mit Cura umgesetzt.“ Zudem blickt Dietmar Meng zuversichtlich in die Zukunft: „Für das laufende Jahr 2012 erwarten wir eine Steigerung des EBIT sowie des Umsatzes. Zudem ist es unser Ziel, in beiden Segmenten die Auslastung wieder zu erhöhen. Denn trotz des schwierigen Jahres konnten wir zeigen, dass Maternus auf dem richtigen Weg und somit gut für die Zukunft gerüstet ist.“

Der Geschäftsbericht 2011 des Maternus-Konzerns wird ab dem 30. April 2012 auf der Internetseite www.maternus.de unter der Rubrik ‘Investor Relations’ zum Download zur Verfügung stehen.